Arbeitsblatt: Windows für Einsteiger
Material-Details
Kursunterlagen für Einsteiger
Informatik
Anderes Thema
7. Schuljahr
13 Seiten
Statistik
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07.01.2008
Autor/in
René Müller
Land: Schweiz
Registriert vor 2006
Textauszüge aus dem Inhalt:
GRUNDLAGEN/WINDOWS FÜR EINSTEIGER Inhaltsverzeichnis Hardware – Software 2 Wichtige Teile des PCs. 3 Tastatur Spezialtasten 4 Die Diskette 4 Windows 5 Windows starten/Oberfläche 5 Anwendungen/Fenster öffnen und schliessen 6 Fenster vergrössern und verkleinern 7 Windows beenden . 8 Umgang mit dem Symbol Arbeitsplatz 9 Eigene Ordner erstellen 10 Der Explorer . 11 Der Papierkorb . 11 Systemsteuerung 12 René Müller 1 GRUNDLAGEN/WINDOWS FÜR EINSTEIGER Hardware – Software Beim Computer unterscheiden wir zwischen Hard- und Software, d.h. zwischen greifbaren und nicht greifbaren Teilen. Hardware Sie ist die Menge aller technischen Geräte einer Rechenanlage. Hierbei handelt es sich um die physikalisch materiellen Teile eines Computersystems, die man (im Gegensatz zur Software) nicht verändern oder kopieren kann. Die Vorsilbe Hard verdeutlicht, dass es sich bei der Hardware um unveränderbare Komponenten einer Rechenanlage handelt. Software Es ist die Gesamtheit aller Programme, die auf einer Rechenanlage eingesetzt werden können. Man unterscheidet Systemsoftware und Anwendungssoftware. Zur Systemsoftware zählen die Programme, die für den korrekten Ablauf einer Rechenanlage erforderlich sind, sowie alle Programme, die die Programmerstellung unterstützen und allgemeine Dienstleistungen wie Formatieren von Disketten, Verwaltung von Dateien, Übermittlung von Nachrichten bereitstellen. Die Anwendersoftware dient zur Lösung von Benutzerproblemen wie Buchhaltung, Simulation usw. Die Vorsilbe Soft verdeutlicht, dass es sich um leicht veränderbare Komponenten einer Rechenanlage handelt. Datei/Daten (engl. file) Die Datei ist die Bezeichnung für eine nach bestimmten Gesichtspunkten zusammengestellten Menge von Daten. Für den Anwender sind die Daten die wichtigsten Dinge überhaupt. Die durch den Benützer erstellten Briefe, Vorlagen etc. werden Daten genannt. Sie werden auf die gleiche Art gespeichert und übermittelt wie die Software. Zur Hardware gehören • Gehäuse mit Inhalt • Drucker • Monitor (Bildschirm) • Maus • Scanner • Modem • usw. René Müller Als Software wird bezeichnet • Betriebssystem (Windows) • Word • Excel • Corel Draw • Lernprogramme • Lexikon auf CD/DVD • usw. Daten können sein Briefvorlagen Bilder Datenbanken usw. 2 GRUNDLAGEN/WINDOWS FÜR EINSTEIGER Wichtige Teile des PCs Monitor (Bildschirm) Tastatur Systemeinheit/Zentraleinheit Maus Diskette CD-Rom Diskettenlaufwerk Drucker Scanner Joystick Rückseite der Systemeinheit mit Ventilator/Schnittstellen und Netzanschluss Modem René Müller 3 GRUNDLAGEN/WINDOWS FÜR EINSTEIGER Tastatur Spezialtasten Esc F1 F2 F3 F4 2 3 4 5 1 Tab Caps Lock A Shift Ctrl D Z F5 6 F 7 G F6 J F8 F9 9 8 B F7 : F1 1 0 M F1 0 . Backspace / Alt F1 2 \ Caps Lock Scroll Lock Scroll Lock Insert Home Page Up Num Lock Delete End Page Down 7 8 9 Home 4 5 6 1 2 3 Pause Enter Shift Alt Num Lock Print Screen End Ctrl PgUp 0 Ins Esc Escapetaste: Abbrechen Tab Tabulatortaste: Sprung zum nächsten Tabstop Caps Lock Grossschreibe-Verriegelung Shift Umschalttaste für Grossschreibung (gedrückt halten) Ctrl Alt Control-/Alttaste: Tasten für Spezialfunktionen Backspace Korrekturtaste, Rücktaste: Rückwärts löschen Enter Enter-, Return-, Eingabetaste: Neuer Absatz, Leerzeile Cursortasten: Ein Zeichen rechts, links, auf-, abwärts Insert Überschreibmodus Delete Löschtaste: vorwärts löschen Num Lock Taste zur Einschaltung des Zahlenblocks PgDn Ent er Del Leerschlag F1 F1-F12: Funktionstasten Die Diskette Disketten sind Speicher mit geringer Kapazität (normalerweise 1.44 MB bei 3.5 Laufwerken, allenfalls noch 720 Kb Disketten). Sie sind transportabel und günstig, aber sehr langsam. Mit dem Schieber am (einen) Loch kann die Diskette schreibgeschützt werden. Heute kennt man Memory Sticks, Zip, CD und DVD etc. Offen Schreibgeschützt (nur lesen) Geschlossen Schreiben und Lesen René Müller 4 GRUNDLAGEN/WINDOWS FÜR EINSTEIGER Windows Windows ist ein Betriebssystem. Das heisst, es dient zur Verbindung zwischen Hard- und Software, zwischen der Maschine und den Anwenderprogrammen. Es hält also das System in Betrieb. Windows starten/Oberfläche Windows startet sich selber auf, wenn der PC eingeschaltet wird. Zu beachten ist, dass sich keine Diskette in Laufwerk A: befindet. Unten abgebildete Anwenderoberfläche erscheint, wenn Windows gestartet wurde. Wir befinden uns auf dem Desktop – der Oberfläche, dem Schreibtisch. Das Symbol Arbeitsplatz ist eines der wichtigsten Hilfsmittel: Über Arbeitsplatz kann man sich durch alle Ordner (Verzeichnisse) und Programme klicken. Die Task-Leiste: Hier werden alle offenen Programme (z.B. Microsoft Word) aufgelistet und können durch einen Mausklick aufgerufen werden. Rechts aussen sind aktivierte Funktionen, z.B. Sound und Uhr zu sehen. Diese können mit einem Doppelklick geöffnet werden. Start-Schaltfläche: Diese Schaltfläche in der Task-Leiste dient zum Starten von Programmen und Beenden von Windows. René Müller 5 GRUNDLAGEN/WINDOWS FÜR EINSTEIGER Anwendungen/Fenster öffnen und schliessen Eine Anwendung (z.B. Word) wird geöffnet, indem der Mauspfeil auf die Schaltfläche Start bewegt und anschliessend einmal auf die linke Maustaste geklickt wird. Im erscheinenden Menü fährt man mit dem Mauspfeil langsam hinauf und hinunter, wobei die verschiedenen Positionen angeleuchtet werden. Wo weitere Menüs vorhanden sind, öffnen sich diese. Die Anwendungen befinden sich in der Position Programme. Will das Programm Word geöffnet werden, wird der Mauspfeil auf die Anwendung Microsoft Word bewegt und diese durch einen Klick auf die linke Maustaste gestartet. Das Programm erscheint auf dem Bildschirm. Nun kann mit der Schreibarbeit begonnen werden. Ist das Programm Word auf dem Desktop abgelegt, kann es durch Doppelklick auf das links abgebildete Symbol gestartet werden. Es kann auch mit einfachem Klick aufs Symbol in der Taskliste gestartet werden (siehe rechts). Wenn man ein Programm verlassen möchte, wird der Mauspfeil auf das Kreuz rechts oben in der Ecke des dazugehörigen Fensters bewegt und einmal mit der linken Maustaste darauf geklickt. Wenn Änderungen gemacht wurden, wird automatisch gefragt, ob diese gespeichert werden sollen. René Müller 6 GRUNDLAGEN/WINDOWS FÜR EINSTEIGER Fenster vergrössern und verkleinern Beim Starten von Programmen und Öffnen von Dateien bemerkt man, dass die Fenster nicht immer gleich gross erscheinen. Es ist auch möglich, dass nicht alles angezeigt wird. Die beiden Schaltflächen (Buttons) neben dem Kreuz kommen für das vergrössern und verkleinern von Fenstern in Frage. Die eine ändert jeweils ihr Aussehen. Um die Schaltflächen sehen zu können, benötigen wir ein offenes Fenster (z.B. Programm WordPad aus der Gruppe Zubehör). Betätigen wir mit dem Mauspfeil und der linken Maustaste die Schaltfläche Vergrössern zum Vollbild erscheint das Fenster bildschirmfüllend. Um die bisherige Grösse wieder zu erhalten, betätigen wir den Button Wiederherstellen. Um ein im Moment nicht benötigtes Fenster vorübergehend auf die Seite zu stellen, betätigen wir den Button zur Symbolgrösse verkleinern. Dies benötigen wir, um die Übersicht über mehrere offene Programme oder Fenster zu gewinnen. Damit alle geöffneten Fenster erreicht werden können, befindet sich in der Task-Leiste, dem grauen Streifen am unteren Bildschirmrand, für jedes offene Fenster ein Symbol. Wenn dieses betätigt wird, öffnet sich das Fenster wieder. Das aktive Fenster ist in der Task-Leiste jeweils hellgrau, alle anderen Dunkelgrau hinterlegt. Aufgabe 1. Starte die Anwendung WordPad (Gruppe Zubehör) 2. Vergrössere die Anwendung auf die ganze Bildschirmseite. 3. Stelle die bisherige Grösse wieder her. 4. Verkleinere die Anwendung zum Symbol. 5. Vergrössere das Fenster unten in der Task-Leiste wieder. Übung Probiere die vorhergehende Aufgabe mit anderen Programmen und Fenstern. Versuche gleichzeitig mehrere Anwendungen zu öffnen und diese zu verwalten. Übung Man kann zusätzliche Fenster auch durch Herumziehen im Titelbalken verschieben, um optimalen Überblick über die Situation zu erhalten. Die Grösse von Fenstern kann man mit der gerippten Ecke verändern, indem an dieser Stelle mit gedrückter linker Maustaste gezogen wird. Weiter kann die Grösse geändert werden, indem der Mauspfeil irgendwo auf den Rand des Fensters gesetzt wird und am erscheinenden Doppelpfeil mit gedrückter linker Maustaste gezogen wird. René Müller 7 GRUNDLAGEN/WINDOWS FÜR EINSTEIGER Windows beenden Es ist wichtig, Windows immer korrekt zu verlassen. Der Button (Schaltfläche) Start enthält sinnigerweise auch die Möglichkeit zum Beenden. Mit dem Schliessen von Windows werden alle angepassten Anwendungen automatisch geschlossen. Sofern Daten (z.B. ein Brief) noch nicht gespeichert wurde, wird man darauf aufmerksam gemacht. Vorgehen Bewege den Mauszeiger auf die Schaltfläche Start und klicke einmal auf die linke Maustaste – das nebenstehende Menü öffnet sich. Anschliessend wird der Mauszeiger auf den Menüpunkt Ausschalten bewegt, so dass dieser angeleuchtet wird. Klicke wiederum auf die linke Maustaste. Wähle in den folgenden Optionen Ausschalten Soll Windows nicht beendet werden, dann klicke auf Abbrechen. Warte anschliessend bis der PC ausschaltet. Wenn der PC ausgeschaltet wurde, zähle langsam bis 10, bis das Gerät zum Neustart eingeschaltet wird. Wenn der PC sofort wieder eingeschaltet wird, kann es zu Fehlermeldungen führen! Sofern während der Arbeit oder beim Beenden einmal eine schwarze Oberfläche mit der Aufschrift C:\ oder C:\WINDOWS erscheint, so befinden wir uns im DOS, dem Betriebssystem. Von hier aus können für DOS konstruierte Programme bei Bedarf manuell gestartet werden. Solltest du einmal in die DOS-Eingabeaufforderung gelangen, kann diese durch das Eintippen von Exit und dem bestätigen mit Enter/Return wieder verlassen werden. René Müller 8 GRUNDLAGEN/WINDOWS FÜR EINSTEIGER Umgang mit dem Symbol Arbeitsplatz Jede Datei und jeder Ordner ist ein Objekt, das man möglichst nach Themen gegliedert anlegen sollte. Die Ordnung innerhalb der vorhandenen Dateien und Ordner für Programme und Daten ist das und O, um optimal arbeiten zu können und die Übersicht nicht zu verlieren. Mit einem Doppelklick auf die linke Maustaste kann der Arbeitsplatz geöffnet werden. Nun ist der Arbeitsplatz geöffnet und zeigt seinen Inhalt in einem eigenen Fenster an. Es sind verschiedene Symbole zu sehen. Diskettensymbol Zum Bearbeiten der Ordner auf der eingeschobenen Diskette CD-ROM-Symbol Für den Direktzugriff auf eine eingelegte Compact-Disk Festplattensymbol Wie Diskette, jedoch für die eingebaute Festplatte Systemsteuerungs-Ordner Zum Zugriff auf alle den Computer betreffenden Einstellungen Druckersymbol Zum Zugriff auf die Drucker und die aufgegebenen Druckaufträge Wie bei den ersten drei Symbolen zu sehen ist, werden den Laufwerken Buchstaben (z.B. A:, C:) zugeordnet, damit der Computer weiss, welchen Datenträger nun benützt werden soll. Weiter sind verschiedene Ordner (wie Hängeregistraturmappen) vorhanden, welche verschiedene spezielle Werkzeuge zur Optimierung und Wartung des PCs enthalten. Sobald man auf ein Laufwerksymbol doppelklickt, wird der entsprechende Inhalt in einem eigenen Fenster dargestellt. Alle Ordner, die du nicht kennst, dürfen weder gelöscht, noch verschoben oder umbenannt werden! Der Umgang mit den Laufwerksinhalten ist weiter nicht schwierig. Durch Klicks auf die verschiedenen Ordner kann man sich immer tiefer ins Geäst vortasten und wieder durch Betätigung des Symbols verlassen. Die in den Ordner vorhandenen Dokumente erkennt man an den Symbolen der jeweiligen Anwendung. Um ein Dokument zu öffnen, gilt das gleiche Vorgehen wie bei den Ordnern, nur erscheint nicht der Inhalt des Ordners, sondern die Anwendung (z.B. Word) mit dem gewählten Dokument wird gestartet. Sobald nicht alle Ordner oder Dokumente in einem Fenster Platz haben, erscheinen Bildlaufleisten am Rand des Fensters (rechts und unten). Mit den kleinen Pfeil-Buttons kann man sich nun nach oben und unten, bzw. rechts und nach links bewegen. Dazu klickt man mit der Maus darauf. René Müller 9 GRUNDLAGEN/WINDOWS FÜR EINSTEIGER Eigene Ordner erstellen Vorgehen 1. Öffne auf dem Desktop mit einem Doppelklick das Symbol Arbeitsplatz. 2. Öffne das gewünschte Laufwerk (z.B. A:) durch einen Doppelklick. Es erscheint folgendes Fenster. 3. Um einen eigenen Ordner anzulegen, klicke auf den Menüpunkt Datei – Neu und anschliesend auf den Befehl Ordner. 4. Gib diesem Ordner (ohne Mausklick) sofort einen Namen (z.B. Meine Dateien) und bestätige anschliessend mit Enter. 5. Im Ordner drin können dann wiederum auch mehrere Unterordner erstellt werden (z.B. 1. Kurstag) René Müller 10 GRUNDLAGEN/WINDOWS FÜR EINSTEIGER Der Explorer Überblick 1. Klicke mit der rechten Maustaste einaml auf das Symbol Explorer in der Taskliste oder mit Doppelklick auf dem Desktop. 2. Auf den ersten Blick wirkt der Explorer etwas verwirrend. Es sind aber immer links die Verzeichnisse (Ordner) und rechts der Inhalt des gerade aktivierten (markierten) Ordners abgebildet. 3. Um sich innerhalb der linken Seite des Explorers zu bewegen, bedient man sich vorwiegend vier verschiedener Funktionen. • Der Klick auf die und Zeichen öffnet und schliesst Zweige. • Der Klick auf ein Laufwerk oder einen Ordner markiert diesen und zeigt dessen Inhalt auf der rechten Seite an. • Der Doppelklick auf ein Wort vereinigt die beiden vorgenannten Funktionen. • Der Klick auf die rechte Maustaste zeigt ein Menü mit einer Auswahl an. Im Explorer können neue Ordner erstellt, Programme und Dateien geöffnet und verwaltet werden. Zudem ist es durch Ziehen und Ablegen möglich, Dateien zu verschieben. Selbstverständlich ist es auch möglich, Dateien und Ordner zu löschen. Wenn man sich aber nicht auskennt, ist höchste Vorsicht geboten!!! Word legt die gelöschten Ordner und Dateien im Papierkorb ab. Der Papierkorb Der Papierkorb befindet sich in der Regel auf dem Desktop, wo er mit Doppelklick geöffnet werden kann. Der Papierkorb funktioniert nur mit Festplattenlaufwerken, nicht aber mit Netzwerklaufwerken und Disketten. Gelöschte Dokumente sollten zwecks Rettung für einige Zeit im Papierkorb belassen werden. Gelöschte Dateien können markiert werden und durch Klick auf die rechte Maustaste oder über Datei – Wiederherstellen in ihre Originalordner zurückgeschafft werden. René Müller 11 GRUNDLAGEN/WINDOWS FÜR EINSTEIGER Systemsteuerung Die Systemsteuerung dient zur Verwaltung aller Hard- und Software unter Windows und bietet sowohl dem Anwender wie auch dem Windows-Profi viele Möglichkeiten: Wer grundsätzlich nur verstellt, was er kennt und die Situation sorgfältig einschätzt, der kann nicht viel falsch machen. Öffne mit Doppelklick den Arbeitsplatz und danach mit Doppelklick die Systemsteuerung. Folgendes oder ähnliches Fenster erscheint: Hier können z.B. durch Doppelklick auf das Symbol Maus, Einstellungen wie Geschwindigkeit, Links-/Rechtshänder umgestellt werden. Ländereinstellungen und Datum/Uhrzeit ermöglichen die Anpassung eines PCs auf die landesspezifischen Vorgaben. So können hier z.B. die richtige Tastatur, Währung oder Uhrzeit gewählt werden. Die Funktion Hardware erlaubt die Erkennung und manuelle Einstellung von neuer oder geänderter Hardware. Sie sollte von erfahrenen Anwendern benützt werden, da allfällige Änderungen oder fehlerhafte Erkennung durch Windows immer wieder zu Problemen führen. Die Funktion System erlaubt den Überblick über alle Systemkomponenten, welche auch von Hand angepasst werden können. Eigentlich kann jeder Anwender neue Software installieren. Dabei ist jedoch zu bachten, dass meist nur Windows--Programme ohne Probleme installiert werden können, DOSSpiele jedoch oft zu Problemen führen. Neue Software kann meist sehr einfach über das Symbol Software installiert werden. René Müller 12