Arbeitsblatt: Musikintrumente aus Alltagsgegenstände herstellen
Material-Details
Das Dokument enthält Anleitungen zum Bau von einfachen Rhythmusintrumenten. Das Basteln kann auch im Werkunterricht stattfinden. Anbei weitere Literatur zum Intrumentenbau.
Musik
Musizieren
3. Schuljahr
10 Seiten
Statistik
19241
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28.04.2008
Autor/in
Martina (Spitzname)
Land: Schweiz
Registriert vor 2006
Textauszüge aus dem Inhalt:
Musikinstrumente aus Alltagsgegenständen selber herstellen Ideensammlung Klingender Ball Material: Plastiksäckchen, Haferflocken, Pingpong-Ball, einige Münzen, 3-4 Luftballons Cutter, Klebstreifen Zuerst nimmt man den Pingpong-Ball und halbiert ihn mit einem Cutter. Dann nimmt man einige kleine Münzen und legt diese in den Pingpong-Ball. Der Ball wird anschliessend mit Klebstreifen zugeklebt. Dann füllt man das Plastiksäckchen mit einer handvoll Haferflocken. Darin setzt man nun den Pingpong-Ball. Dabei sollte man darauf achten, dass der Ball in der Mitte des Säckchens ist. Nun muss man das Säckchen zukleben und dabei darauf achten, dass keine Luft drinnen bleibt. Nun schneidet man den Ballonen den vorderen, schmalen Teil ab. Diese kann man nun über den Plastiksack ziehen und je nach Lust einige Muster hinein schneiden. Wenn man den Ball wirft, klingen die Münzen. Siebrassel Material: Zwei Siebe, Anis-Sterne, Klebstreifen, Farben Für die Siebrassel nimmt man ein Sieb und füllt es mit Anis-Sternen. Natürlich kann man das Siebchen auch mit anderen Dingen füllen. Das tolle an den Anis-Sternen ist, dass sie schön klingen und auch noch riechen. Nun nimmt man das zweite Siebchen, setzt es darauf und klebt es ab. Das Siebchen kann anschliessend noch bemalt werden. Schon hat man eine Rassel, welche man gut in den Händen halten kann, riecht und auch noch toll klingt! Glühbirnen-Rassel Material: Glühbirne, Zeitung, weisses Papier, Kleister, Eierbecher, Hammer, Farben Man nehme eine Glühbirne (am besten eine die nicht mehr funktioniert) und stelle sie auf einen Eierbecher. Nun kleistert man die Glühbirne mit zwei Schichten Zeitung ein (nicht zu dick!) und lässt diese Schicht trockenen. Damit dies schneller geht, kann man die Glühbirne trocken föhnen oder noch besser in den Backofen stellen (bei etwa 60 Grad). Wichtig: Bevor weitergearbeitet werden kann, müssen die beiden Kleisterschichten trocken sein! Nun kann man die Glühbirne auf den Boden fallen lassen. Wenn man Glück hat, ist sie dann bereits kaputt. Ansonsten kann man mit einem Hammer leicht auf die Glühbirne schlagen bis es Scherben gibt. Nun kann man noch einige Schichten kleistern, um allfällige Beulen, welche durch den Hammer verursacht wurden, auszuglätten. Wenn es beim Schlagen mit dem Hammer ein Loch in das Papier gab, muss man dieses unbedingt gut zukleben. Ansonsten verklebt der Kleister die Scherben und die Rassel klingt nicht mehr. Die letzte Schicht beim Kleistern sollte mit weissem Papier gemacht sein. So kann man die Glühbirne wenn sie trocken ist (wieder Backofen) schön anmalen. Shaker Material: Jogurtglas mit Deckel, Reis, Farben Das Jogurtglas wird mit Reis gefüllt und der Deckel angemacht. Anschliessend können die Kinder diese Gläser farbig anmalen. Auch hier könnte man den Becher mit anderen Materialien füllen. Pfefferkörnchen, Teigwaren etc. Bsp. Kaffebohnen, Sand, Kieselsteine, Klangbüchse Material: Konservendose, Gummis, einige Holzperlen, Farben Ahle, (evt. Bohrer) Als erstes entfernt man die Etikette und den Deckel der leeren Büchse. Nun macht man mit der Ahle (oder noch besser mit dem Bohrer, Lehrer hilft dabei) fünf Löcher auf der einen Seite am oberen Rand der Büchse. Anschliessend macht man auf der gegenüberliegenden Seite dasselbe. Nun nimmt man fünf Gummis (diejenigen, welche man im Haushalt gebraucht) und schneidet jeden davon auseinander. An jedem Gummi macht man einen Knopf und eine Holzperle daran. Man zieht nun einen Gummi von innen nach aussen durch das Löchlein (die Perle und das Knöpfchen sind nun im Inneren der Büchse). Der Gummi wird nun über die Büchse gespannt, ins Loch vis à vis von aussen nach innen eingespannt, wieder ein Holzkügelchen und dann ein Knopf im Inneren der Büchse. Dies macht man nun auch mit den anderen Gummis. Nun hat man ein Zupfinstrument. Je nach Spannung und Dicke der Gummis klingen die Seiten anders. Nun kann die Büchse noch angemalt werden, damit sie auch farblich etwas darstellt. Diese Arbeit erfordert handwerkliches Geschick, deshalb ist sie für die 5. und 6. Klasse geeignet. Theoretischer Hintergrund Recycling Recycling ist der Vorgang, bei welchem aus Abfall ein Sekundärstoff hergestellt wird. Da die Verbrennung von Abfall viele Schadstoffe an die Umwelt abgibt, wird versucht, diesen möglichst zu vermeiden. Durch die Wiederverwertung kann aus scheinbarem Abfall ein brauchbares Gut hergestellt werden. Recycling kann auf zwei verschiedene Weisen verwertet werden: Stofflich oder energetisch. Bei der stofflichen Verwertung werden Abfallströme anhand von mechanischen oder biologischen Sekundärstoff gewonnen. Verfahren für andere Zwecke wieder als Beim Recycling durch die engergetische Verwendung werden Stoffe verbrannt oder vergast, um daraus Energie zu gewinnen. Zur Geschichte der Wiederverwertung Obwohl die Natur schon seit jeher Stoffe wiederverwertet, begann die eigentliche Erfolgswelle der Wiederverwertung im Jahre 1987, also recht spät. Und dies in dem Land, in welchem weltweit am meisten Abfall produziert wird, in den USA. Ein mit über 3000 Tonnen beladenes Schiff brach auf, um von Islip (NY) nach Morehead City zu gelangen. Es sprach sich herum, dass medizinische Abfälle auf dem Schiff geladen seien, so dass das Ausladen in Morehead City nicht erlaubt wurde. Das Schiff fuhr weiter nach Mexiko und Belize, wo der Abfall ebenfalls nicht angenommen wurde. So musste es wieder zurück nach Islip, wo der Müll nach langem hin und her verbrannt werden durfte. Die Medien verfolgten diese Odyssee des Schiffes rege. So stellte man sich die Frage, ob es denn nicht sinnvoller wäre, Abfall zu vermeiden oder diesen wenigstens sinnvoll zu verwerten. Deponieren wurde als Notlösung betrachtet. 1 Recyclingprodukt: Freitagtaschen Eine geniale Idee, wie man aus Abfall etwas sinnvolles herstellen kann, hatten die Schweizer Brüder Freitag. Der in Zürich wohnhafte Markus Freitag war anfangs der 90er Jahre voller Ideen für ein Projekt. So fuhr er eines Tages mit dem Velo in eine Zürcher Industriezone und kam mit einer Lastwagenplache zurück. Anschliessend schnitt er daran herum, der Prototyp der Freitagtasche war geboren. Bald darauf war seine ganze Studentenwohnung übersät mit gebrauchten Plachen, alten Velorädern und Autogurten. Markus schuf eine grosse und eine kleine Freitagtasche. Daniel Freitag, Markus Bruder, testete die Tasche auf einer Reise nach San Francisco. Er war überzeugt von diesem Konzept, so dass er zuhause ein Computer aufstellte und alle wichtigen Dinge für die Vermarktung einer solchen Tasche zusammenstellte. Die Freitagtasche wurde von da an professionell nach dem gleichen Konzept des Recyclings hergestellt und wird heute auf der ganzen Welt verkauft. Doch eines ist 1 www.wikipedia.org/wiki/Recycling beim alten geblieben: Jede Freitagtasche ist einzigartig, sieht anders aus. Neue Taschenmodelle, Portemonnaies, Rucksäcke und vieles mehr sind nun Produkte der erfolgreichen Schweizer Marke.2 Abbildung aus: www.freitag.ch/products/hauptframe.htm Der Erfolg dieser Marke zeigt meiner Meinung auch, dass Wiederverwertung ein sehr aktuelles Thema ist, welches gut in die Schule einbezogen werden kann. Ich finde es sehr wichtig, dass die Kinder früh lernen, bewusst mit der Umwelt umzugehen. Denn was Hänschen nicht lernt, dass lern Hans nimmermehr. Themenwahl Das Thema Recycling ist sehr vielfältig und spannend. Ich finde es interessant, Alltagsgegenständen eine neue Funktion zu geben. Der Bau von Instrumenten schien mir daher nahe liegend für diese Arbeit. Diese Instrumente kann ich in der Schule vielfältig einsetzten und so später auch gebrauchen. Kinder sollen dadurch lernen, dass man auch mit wenig sehr viel darstellen kann. Es soll ihnen auch die Welt als eine Klangwelt erschliessen. 2 www.freitag.ch/products/hauptframe_bros.htm Bezug zur Praxis Werken • Die Schüler bekommen den Auftrag, ein Instrument aus Alltagsgegenständen herzustellen. Wenn sie wollen, haben sie die Möglichkeit, eines der oben erwähnten Instrumente nach Anleitung herzustellen. Ansonsten wäre es schöner, wenn jedes Kind ein anderes, individuelles Instrument basteln würde. Die Schüler sollen erkennen, das man auch aus wenig, evtl. sogar aus Abfall, tolle Dinge oder Instrumente herstellen kann. Tipp: Gute und einfache Bastelanleitungen für Musikinstrumente finden sich in: Bosshard, Susanne und Schweizer, Kurt: Musikinstrumente bauen, Liestal 1987. Sehr genaue Anleitungen für die 6. Klasse, braucht Lehrerbegeitung fürs Herstellen dieser Instrumente, recht anspruchsvoll. In diesem Buch werden reale Instrumente hergestellt, keine Instrumente aus Alltagsgegenständen. Martini, Urlich: Musikinstrumente – erfinden, bauen, spielen. Anleitungen und Vorschläge für die pädagogische Arbeit, Stuttgart 2001. Auch hier wird von Alltagsgegenständen ausgegangen. Das Buch enthält viele Darstellungen, konkrete Anleitungen fehlen jedoch. Bedarf Lehererhilfe, ab 5. Klasse geeignet. Rettowski-Felten, Margarete: Es rasselt, tönt und klingt, Werkstattheft 1, Klanginstrumente bauen, Breisgau 2003. Geeignet ab der 3. Klasse, sehr naturbezogene Beispiele, damit können die Schüler auch ohne Lehrerbegleitung arbeiten, gute Illustrationen Thaler, Alice: Wenn das Auge hört,Zürich 1998. Für 5./ 6. Klasse als Anregung für Ideen Instrumente herzustellen, ohne Bastelanleitungen, dafür mit vielen Bildern von Musikinstrumenten aus Alltagsgegenständen Allgemeine Informationen zu Instrumenten findet man in: Rault, Lucie: Vom Klang der Welt, Vom Echo der Vorfahren zu den Musikinstrumenten der Neuzeit, München 2000. Sehr nützlich als Inspiration für die Schüler, ein ähnliches Instrument mit einfachen Mitteln herzustellen. Beantwortet die Fragen, wie die Menschen überhaupt zu Musikinstrumenten kamen und die Instrumente werden dargestellt. Für 5. und 6. Klasse geeignet. Schäfer, Tom: Hand- und Effekt- Percussion, Bergisch Gladbach 1997. Lehrbuch und Nachschlagewerk. Darin werden Percussion-Instrumente und ihre Anwendung vorgestellt. Mit CD und Übungen, um Instrumente zu spielen. Auch dieses Buch könnte als Inspiration für die Herstellung von Percussion Instrumenten nützlich sein. (All diese Bücher sind in unserer Bibliothek zu finden.) Musikunterricht: • Die Kinder können mit den Instrumenten Lieder begleiten. Dadurch entwickeln sie ein Gefühl für den Rhythmus. • Ausgangslage: Jedes Kind hat im Werkunterricht ein Instrument aus Alltagsgegenständen hergestellt. Die Lehrerin stellt all diese Instrumente in die Mitte. Die Schüler bilden 2er Gruppen. Ein Kind dieser Gruppe hat die Augen mit einer Augenbinde abgedeckt. Das andere Kind holt seinem Partner ein selbstgebasteltes Instrument aus dem Kreis. Das sehende Kind wälzt das Instrument auf dem Arm seines Partners. Dieser versucht herauszufinden, woraus es besteht. Welche Materialien wurden verwendet? Wonach klingt es? Was ist es für ein Instrument? Nach einigen Minuten darf er das Instrument in die Hände nehmen. Anschliessend legt der sehende Partner das Instrument wieder in den Kreis zurück. Das nun wieder sehende Kind versucht sein eben berührtes Instrument zu finden. Nun werden Rollen gewechselt. Diese Übung fördert den kinästhetischen Sinn. • Die Schüler sitzen mit ihren selbstgebastelten Instrumenten im Kreis. Um den anderen Schülern ihr Instrument vorzustellen, beginnt ein Kind, zweimal den gleichen Takt vorzuspielen. Ein anderes Kind setzt beim dritten Takt mit einem anderen Rhythmus ein, der erste Musikant fährt jedoch mit seinem Takt fort. Nach zwei Takten des zweiten Spielers kommt der Dritte hinzu, bis alle Kinder am musizieren sind. Jedes Kind behält seinen individuellen Takt bei. Während dem Spielen darf nicht gesprochen werden. Die Reihenfolge bestimmt jeweils derjenige, welcher mit dem nächsten Takt beginnt. Beispiel: Schüler darf beginnen. Während er seine ersten zwei Takte spielt, schaut er ein Kind an. Kind setzt jetzt mit seinem eigenen Rhythmus ein, schaut währenddessen Kind an usw. Wenn alle Kinder am musizieren sind, beenden sie das Spiel wieder so, wie sie es angefangen haben. D.h. Schüler hört als erster auf zu spielen, als zweiter etc. Diese Übung ist für ältere Schüler gedacht, da sie Takte und Taktlängen beherrschen müssen und weil dieses Spiel auch Konzentration verlangt. Die Schüler lernen dabei, aufeinander zu hören. • Die Schüler sitzen mit den selbstgebastelten Instrumenten im Kreis. Ein Kind darf Dirigent spielen, es gibt die Kommandos: Alle Trommeln bitte! Da müssen alle Kinder mit einer Trommel beginnen zu spielen. Alle Rasseln, alle Seiteninstrumente, alle Instrumente aus Holz, Blasinstrumente etc. können beliebig aufgerufen werden. Die Schüler sollen dabei versuchen, dass jede Instrumentengruppe, welche gerade gefragt ist, auf einen gemeinsamen Rhythmus kommt. Dieses Spiel kann man ca. ab der dritten Klasse machen, da ich denke, dass die jüngeren Schüler damit überfordert sind, auf einen gemeinsamen Rhythmus zu kommen. Auch hier ist die Kommunikation unter den Kindern gefordert, sie können dabei lernen, sich einander anzupassen und Instrumente nach ihrer Beschaffenheit zu sortieren. Deutschunterricht • Der oben erwähnte klingende Ball kann während dem Üben von Konjugationen gut eingesetzt werden. Ein Schüler beginnt und sagt die Grundform eines Verbs. Er wirft den Ball einem Mitschüler zu, dieser bildet den Imperfekt dazu. Dieser wirft den Ball wiederum weiter, da wird das Perfekt gebildet. Am besten funktioniert diese Übung, wenn die Schüler in einem Kreis sitzen. Die Lehrperson kann die Aufgabe erschweren, indem sie Inputs gibt, Beispiel: Jetzt nur Verben mit dem Anfangsbuchstaben als Infinitiv, Verben mit Geräuschen, die ein Tier macht, Infinitive, welche mit ren aufhören etc. Die Schüler müssen sich dabei sehr konzentrieren, da nur Verben gefragt sind und sie auch noch deren Konjugation beherrschen können. • Übung von Trennungsregeln: Die Lehrperson schreibt ein langes Wort an die Tafel, z.B. Gefahrensignaltafel. Ein Schüler bekommt die oben erwähnte Rassel in die Hände. Er spricht jede Silbe und betont diese mit der Rassel. Die anderen Schüler wiederholen das Wort, indem sie das Wort klatschen und Mitsprechen oder evtl. sogar ihre selbstgebastelten Instrumente dafür verwenden. So können sie den Rhythmus des Wortes hören. Mathematikunterricht: • 1. Klasse: Addieren oder Subtrahieren. Ein Schüler bekommt den oben genannten klingenden Jogurtbecher in die Hand. Er steht vor der Klasse und schüttelt diesen langsam z.B. dreimal. Nun sagt er entweder und oder weniger und schüttelt den Becher erneut einige Male langsam. Die Schüler müssen die Rechnung aufschreiben und dann ausrechnen. Sie lernen so, gut zuzuhören (auditiver Sinn wird gefördert) und einem Mitschüler Aufmerksamkeit zu schenken. Anschliessend gibt der Schüler den Becher weiter. Durch den ständigen Wechsel ist auch für bewegten Unterricht gesorgt. Mensch und Umwelt • Das Thema Recycling eignet sich ausgezeichnet für eine Mensch und Umwelt-Serie. Dadurch sollen die Kinder lernen, bewusst mit der Umwelt umzugehen und Abfall zu trennen. Sie sollen auch sehen, was alles für Produkte aus Abfall hergestellt werden. Dabei sollte man immer von ihrem eigenen Alltag ausgehen uns sie z.B. fragen, was sie seit dem Morgen schon für Abfall produziert haben. Einiges davon könnten die Schüler auch mit in die Schule nehmen, damit die Schüler den Abfallberg sehen, den auch sie verursachen. Von diesen mitgebrachten Gegenstände ausgehend kann man die Entsorgung der jeweiligen Gegenstände besprechen uns sie danach sortieren. Anschliessend kann man mit den mitgebrachten Gegenstände nach draussen und sie dort richtig entsorgen. Aus den mitgebrachten Gegenständen könnte man auch Ideen sammeln, wie man diese Gegenstände wiederverwerten könnte und vielleicht im Werken die eine oder andere von diesen Ideen verwirklichen (fächerübergreifender Unterricht). Literaturverzeichnis: www.wikipedia.org/wiki/Recycling, 4.4. 2006 (Enzyklopädie) www.freitag.ch/products/hauptframe_bros.htm 5.4. 2006, (Hauptseite Freitag) Abbildungsverzeichnis: www.freitag.ch/hauptframe.htm, 5.4 2006, (Hauptseite Freitag)