Arbeitsblatt: Experimentieren Notfallpläne

Material-Details

Arbeitsblatt zur Sicherheitseinweisung für Schüler der Jgst. 5 - 10 in den Physik und/oder Chemiesaal - Was ist zu tun, wenn ein Notfall eintritt?
Chemie
Gemischte Themen
klassenübergreifend
2 Seiten

Statistik

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1185
9
08.11.2015

Autor/in

Joe (Spitzname)
Land: Deutschland
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Notfallpläne was ist beim Eintreten folgender Notfälle zu tun? Kreuze an! Murphys Law besagt, „wenn es zwei oder mehr Arten gibt, etwas zu erledigen, und eine davon kann in einer Katastrophe enden, so wird jemand diese Art wählen Finagles formuliert das deutlicher und meint: „Alles, was schief gehen kann, wird auch schief gehen. (.es ist nur eine Frage der Zeit!) Deshalb ist es wichtig sich Gedanken darüber zu machen, was man sinnvollerweise tun kann, wenn tatsächlich etwas schief geht. Behälter, unbeschri ftet Keine Panik – Ruhe bewahren! Am Platz bleiben! Notaus betätigen Melden und Lehrer informieren Falls der Lehrer nicht ansprechbar: Hausmeister bzw. Schulleitung informieren Notausgang benutzen Fenster öffnen Fenster schließen Löschdecke nutzen Feuerlöscher anwenden Augendusche verwenden Wasserhahn verwenden Unbekan nte Substanz auf dem Tisch/ Boden Hautkonta kt mit einer chemische Substanz Augenkont akt mit einer chemische Substanz Schnittoder Brandwun den Substanz verschütte oder Gerät beschädigt Gasgeruch Brand Schüler ohnmächti Lehrer ohnmächti Boden oder Tisch reinigen (Papiertücher) Stabile Seitenlage Notfallpläne was ist beim Eintreten folgender Notfälle zu tun? Kreuze an! Murphys Law besagt, „wenn es zwei oder mehr Arten gibt, etwas zu erledigen, und eine davon kann in einer Katastrophe enden, so wird jemand diese Art wählen Finagles formuliert das deutlicher und meint: „Alles, was schief gehen kann, wird auch schief gehen. (.es ist nur eine Frage der Zeit!) Deshalb ist es wichtig sich Gedanken darüber zu machen, was man sinnvollerweise tun kann, wenn tatsächlich etwas schief geht. Unbekan nte Substanz auf dem Tisch/ Boden Hautkonta kt mit einer chemische Substanz Augenkont akt mit einer chemische Substanz Schnittoder Brandwun den Substanz verschütte oder Gerät beschädigt x x x x x x x x x x x x Behälter, unbeschri ftet Keine Panik – Ruhe bewahren! Am Platz bleiben! Notaus betätigen Melden und Lehrer informieren Falls der Lehrer nicht ansprechbar: Hausmeister bzw. Schulleitung informieren Notausgang benutzen Fenster öffnen Fenster schließen Löschdecke nutzen Feuerlöscher anwenden x Schüler ohnmächti Lehrer ohnmächti x x x x x x Gasgeruch Brand x Nur der Lehrer Augendusche verwenden Wasserhahn verwenden Boden oder Tisch reinigen (Papiertücher) Stabile Seitenlage x x x x Allgemeine Gesetzmäßigkeiten Sie beruhen auf folgenden, tagtäglich zu beobachtenden Erfahrungen: 1. 2. 3. 4. 5. Wenn etwas schief gehen kann, dann geht es schief (Hauptregel). Wenn etwas auf verschiedene Arten schief gehen kann, dann geht es immer auf die Art schief, die am meisten Schaden anrichtet. Hat man alle Möglichkeiten ausgeschlossen, auf die etwas schief gehen kann, eröffnet sich sofort eine neue Möglichkeit. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein bestimmtes Ereignis eintritt, ist antiproportional zu seiner Erwünschtheit. Früher oder später wird die schlimmstmögliche Verkettung von Umständen eintreten Alltagsbeispiel: Fall des Butterbrots Nach einem der bekannteren Gesetze von Murphy fällt ein Butterbrot fast immer auf die Butterseite. Der Grund dafür liegt in zwei sich ergänzenden Umständen begründet: Wird ein Butterbrot fallengelassen, so fällt es nicht senkrecht, sondern kippt über den Daumen oder die Hand ab. Dabei wird es in eine Drehbewegung versetzt, die bei der üblichen Fallhöhe von einem Tisch zu einer Drehung zwischen 90 und 270 bis zum Auftreffen auf dem Boden führt. Das Butterbrot findet seine stabile Lage dann bei einer 180Drehung und liegt auf der Butterseite. Sollte dies nicht sofort der Fall sein, wird das Butterbrot noch hüpfende Bewegungen machen. Je länger diese Bewegungen anhalten, bevor das Butterbrot liegen bleibt, desto größer ist die Gefahr, dass ein Teil der Butterseite des Butterbrotes den Boden berührt. Diese Seite haftet im Gegensatz zur Nichtbutterseite stark am Boden und bremst die Bewegung sofort abrupt ab, was ebenfalls zu dem Ergebnis führt, dass das Butterbrot auf der Butterseite liegen bleibt. Nach dem „Gesetz der selektiven Schwerkraft steigt die Wahrscheinlichkeit, dass das Butterbrot auf die Butterseite fällt, mit dem Wert des Teppichs. Dies dürfte vor allem auf den Umstand zurückzuführen sein, dass bei wertvollen Bodenbelägen bevorzugt der Fall mit Landung auf der Butterseite dokumentiert wird. Grundsätzlich sollte man noch erwähnen, dass Negatives länger im Gedächtnis gespeichert wird als Positives. Sollte also das Butterbrot auf die Seite ohne Butter auf Fliesen fallen, so wird man es schnell vergessen. Im Gegensatz dazu wird man sich merken, wenn es mit der Butterseite auf den Teppich fällt.