Arbeitsblatt: Elternabend 2. (+ 3.) Klasse

Material-Details

Powerpoint-Präsentation
Administration / Methodik
Elternzusammenarbeit
2. Schuljahr
28 Seiten

Statistik

33801
2612
77
31.01.2009

Autor/in

Thomas Forster
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Herzlich willkommen! Elternabend 2./3. Klasse T. Forster/M. Müller 20. September 2007 Ablauf • Begrüssung • Inhalte/Ziele Deutsch Mathematik Schreiben Mensch und Umwelt Englisch Schwimmen • Beurteilung Noten Neues Zeugnis • Hausaufgaben • Elternkontakte/-gespräche • Verschiedenes Deutsch Stufenlehrplan (3 Jahre) • • • • • • • Motivation zum Lesen und Schreiben im Vordergrund Lesetraining Texte verstehen, Texte gestalten Informationen verarbeiten („Information Literacy) Texte schreiben Zuhören und verstehen Sprechen Motivation zum Lesen und Schreiben • Erwachsene sind Vorbilder • Zugang zu kindgerechten, animierenden Texten (Bücher, Zeitschriften, Briefe, .) ermöglichen • Bibliothek: Mittwoch, wenn kein Schwimmen jeden Dienstag 15.45 – 16.45 (EMW) • Gefühle sind wichtig Auswahl der Texte, aber auch Atmosphäre, Vorlesen, . • Gespräch Austausch über Gelesenes und Geschriebenes • Sinn des Schreibens? „adressatenbezogenes Schreiben, Schreiben soll Freude machen und/oder einen Zweck erfüllen Lesetraining „Ein systematisches Lesetraining versucht in spielerischer Form gute Lesegewohnheiten zu entwickeln. (Lehrplan ZH) • Auf verschiedenste Art lesen (einzelne Worte, Sätze, Abschnitte, Seiten, Kapitel./ Strassentafeln, Rezepte, Spielanleitungen, Werbung/ Kinderzeitschrift (Spick), .) • Täglich üben • Lesetraining als Hausaufgabe (siehe Folie „Fisch) • Leseclub ab Herbstferien (jeden 2. Montag von 9.10 bis 11.05 in Halbklassen) Leseclub • Im Leseclub sollen die Lernenden einander regelmässig in einer kleinen, vertrauten Gruppe vorlesen und aktiv zuhören. So wird die Lesefertigkeit erhöht, die Kinder haben ein Erfolgserlebnis und bekommen Freude am Lesen. • Die Gruppen sind nach Lesefertigkeit zusammengestellt. • Eine erwachsene Person leitet und hilft, muss aber nicht pädagogisch wirken. • Nur das vorlesende Kind hat den Text vor sich, die anderen hören zu. • Kinder (und Erwachsene) stellen Verständnisfragen. Texte schreiben „Sprachbetrachtung und Rechtschreibunterricht sollen von den Texten der Lernenden und den darin auftretenden Fehlern und Problemen ausgehen. (Lehrplan ZH) • Lautgetreue Schreibweise (keine hörbaren Buchstaben auslassen, keine dazufügen) • Erste Rechtschreibregeln beachten: Grossschreibung der Nomen und Satzanfänge, Satzschlusszeichen, Dehnungen und Schärfungen bei Wörtern des Grundwortschatzes • An Schwachstellen der eigenen Rechtschreibung arbeiten („freche Wörter – Heft, Kartei o.ä.) • Elementarer Grundwortschatz (Schriftbilder einprägen) • Im Wörterbuch nachschlagen lernen • Gefühl für „Verwandtschaften entwickeln (Wortstammregel): Haus Häuser, fahren Gefahr/gefährlich, stürzen stürzte etc. • Auf Fragen der Kinder eingehen Augen und Sprachgefühl des Kindes schärfen Fortschritte festigen (aus Fehlern Gelerntes soll sitzen!) ABER: Motivation und Freude sollen nicht „abgemurkst werden! Mathematik • Zahlenraum bis 100 • Addition/Subtraktion ZE /- und ZE /- bis 100 • Zeichen / / / / • Kopfrechnen: bis 20 festigen ( Folie „Training), bis 100 durchführen • Multiplikation 1 bis 10 bis 10 durchführen • Aufgreifen von Geldwerten/Längen/Zeit (Uhr lesen Grössen „Sorten kennen) • Umformen (cm m/cm etc.) sowie einfache Rechnungen mit Geld und Längen Mathematik allgemein • Arbeitspläne mit 2 3 verschiedenen Niveaus: Lernende wählen selbst (Lehrperson berät) • nicht rechtzeitig fertig nächster Arbeitsplan im tieferen Niveau Geometrie • Körper erkennen, benennen und vergleichen (Würfel, Kugel, Quadrat, Kreis, Dreieck, Rechteck) • Mit Figuren experimentieren (legen, drehen, spiegeln, .) Schreiben • Einführung der verbundenen Schrift („Schnüerlischrift) • Start mit „Bögli nach Buchstaben, die auf der Grundlinie enden • Steinschrift („Druckschrift) pflegen • Richtige Schreibhaltung • Richtige Bewegungsabläufe der Buchstaben • Ablaufstörungen beim Schreiben belasten Kinder während der ganzen Schulzeit Mensch und Umwelt neu ( alt): Realien • Infos über Themen jeweils im Brief nach den Ferien • Exkursion „Apfelplantage (pflücken) am Fr, 28.9. (bei jedem Wetter „Dräcklikleider, Regenschutz!) • Apfelrezepte kochen/backen am Dienstag, 2.10. (Nachmittag): Noch 3 bis 4 Chefköchinnen gesucht! Liste hängt an Whiteboard Englisch: Lektion vom Dienstag (Film) Englisch: Hören Lehrplan ZH Ende 3. Kl.: Die Lernenden können • Parallelwörter heraushören (Computer, Skateboard, .). • einfache Fragen verstehen, welche sie selber betreffen (Name, Adresse). • einfache, häufig gebrauchte Ausdrücke verstehen, wenn langsam und deutlich gesprochen wird (Begrüssung, Verabschiedung). • einfache Aufgaben und Anleitungen verstehen, wenn diese durch Bilder oder Handbewegungen unterstützt sind. Englisch: Lesen Lehrplan ZH Ende 3. Kl.: Die Lernenden können • einige ganz kurze und wiederkehrende schriftliche Arbeitsanweisungen verstehen. • einem Einladungsbrief Informationen entnehmen (Tag, Zeit der Einladung). • einzelne Ausdrücke und ganz einfache Sätze aus einfacheren Texten verstehen, wenn sie das Wörterbuch zu Hilfe nehmen. • einfache Informationen aus Plakaten, Flyern und Schildern entnehmen (Tag, Zeit, Ort, Preis, Zahlen). Englisch: An Gesprächen teilnehmen Lehrplan ZH Ende 3. Kl.: Die Lernenden können • einfache Gruss- und Abschiedsformen gebrauchen. • auf etwas zeigen und fragen, was es ist. • sich selber vorstellen und andere nach ihren Personalien fragen (Name, Vorname, Alter, Adresse). • Antworten geben auf Fragen nach Personalien (Name, Vorname, Alter, Adresse). Englisch: Zusammenhängendes Sprechen Lehrplan ZH Ende 3. Kl.: Die Lernenden können • laut von 1 bis 100 zählen. Die Lernziele der Unterstufe sind hiermit vollständig aufgezählt. • kein Lernziel zu „Schreiben! Schreiben in der Unterstufe als Hilfsmittel, Mittel zum Zweck Englisch: Vorgehen • Ziel: Gebrauch und Kommunikation • mit der Sprache handeln • die Sprache im Lernalltag brauchen (z.B.: bei „Fangis auf 10 zählen – englisch!) • Einstieg mit Liedern, Versen, Spielszenen • Inhalte sind von Bedeutung, für Kinder relevant • Englisch in sinnvollen kommunikativen Situationen verwenden • Unterricht nach Möglichkeit in Englisch, anspruchsvolle Phasen deutsch, klar abgetrennt (kein Zweisprachenmix!) Englisch Diverses • Lehrmittel: Sally (Oldenburg) • Sprachbewusstsein dient dem Weiterentwickeln der Muttersprache und dem Erwerb von Fremdsprachen. • Mit Englisch als erster Fremdsprache bauen die Lernenden zugleich Strategien für das Sprachenlernen allgemein auf. • Fehler machen ist Teil des Fremdsprachenlernens. Schwimmen Ziel Ende 3. Klasse: „Freie Technik (15m) 08.45 09.15-10.00 ca. 10.20 ca. 10.45 Abmarsch Hohfuri (Unterweg) im Wasser Abmarsch Schwerzgrueb retour im Hohfuri Begleitung: auf Marsch/im Bad von 08.45 bis ca. 10.45 mit Badzeug Liste hängt an Whiteboard – herzlichen Dank! • „Kränkelnde besuchen Unterricht bei Frau Matheu • Bei kaltem Wetter bitte Mütze mitgeben • „Winterpause Dezember bis Sportferien (4 Ausfälle)? Neues Zeugnis Beurteilung Noten Gesamtbeurteilung, d.h. • Formative Beurteilung (laufend, während der Arbeit/Lektion, in Form von mündlichen und/oder schriftlichen Kommentaren) • Summative Beurteilung (Lernkontrolle, Test, Prüfung, „Aufsatz etc.) Eltern unterschreiben • Prognostische Beurteilung (Laufbahn? vor allem in Mittel- und Oberstufe) • „Überfachliche Kompetenzen (Arbeits- und Lernverhalten, Sozialverhalten) neu mit 8 Kriterien und jeweils 4 Beurteilungen Neues Zeugnis Beurteilung Noten Noten sind nach Gesetz nur zweimal jährlich (im Zeugnis) vorgeschrieben. Unter Lernkontrollen, Tests, Prüfungen, aber auch einmal unter Hausaufgaben oder „ganz normale Arbeiten setzen wir als Rückmeldung farbige Punkte/Smileys: sehr gut gut, alle Lernziele erreicht genügend, die wesentlichen Lernziele sind erreicht ungenügend, die wesentlichen Lernziele sind nur teilweise oder gar nicht erreicht Arbeits- und Lernverhalten • • • • • • Erscheint pünktlich und ordnungsgemäss zum Unterricht Beteiligt sich aktiv am Unterricht Arbeitet konzentriert und ausdauernd Gestaltet Arbeiten sorgfältig und zuverlässig Kann mit anderen zusammenarbeiten Schätzt die eigene Leistungsfähigkeit realistisch ein Sozialverhalten • • Akzeptiert die Regeln des schulischen Zusammenlebens Begegnet den Lehrpersonen und den Mitschülerinnen und Mitschülern respektvoll Hausaufgaben • ca. 15 bis 30 Minuten (Arbeit!) pro Tag (Arbeitsplan/Werkstatt: Wer in der Schule trödelt, hat mehr HA!) • von Freitag auf Montag (Folge der 5-Tagewoche) möglich • können selbstständig gelöst werden • Rolle der Eltern: Interesse ( Kontrolle bei Bedarf.), Begleitung/Unterstützung/Hilfe je nach Kind, Motivation, Organisationshilfe, guter Arbeitsplatz, Zvieri • Probleme/zu lange an HA: Aufhören, Kontaktheft/Mail! • Hausaufgabenblatt: alle HA sind notiert (zusätzlich: Verbesserungen) am Donnerstag (oder täglich) unterschreiben! Elternkontakte/-gespräche • E-Mail auch kurzfristige Meldungen in die Schule sind möglich (evtl. Kontaktheft) • Telefone nur in dringenden Fällen Abwesenheit durch Freund(in) melden lassen Verantwortung für HA-Service • Elterngespräche nach Bedarf Wunsch von Ihnen oder von uns. • In der 2./3. Klasse ist pro Kind im Ganzen mindestens ein Gespräch vorgesehen (Verbindlichkeit der Zusammenarbeit). • In der 3. Klasse findet ein „Elternanlass (Abschlussfest?) statt. No News ist normalerweise Good News. Verschiedenes • Geburtstage (Einladungen für private Feier): Bitte nicht mehr in der Schule verteilen • „Trainingsgrüppli Deutsch Mathematik • Kranke Kinder bitte zu Hause lassen (1 Tag fieberfrei) Ansteckungen vermeiden • Lehrperson krank nur die Lektionen der betreffenden Lehrperson fallen aus, Rest findet statt (Handarbeit, DaZ, ISF, kath. Unt., Flöte, .) • Telefonalarm bitte sofort weitergeben. Wenn jemand nicht abnimmt den Alarm dem übernächsten Kind weitergeben, beim Übersprungenen weiter versuchen. Am Schluss immer retour an TF oder MM! Herzlichen Dank für Ihr Vertrauen, Ihre Unterstützung und Mitarbeit!