Arbeitsblatt: Spiele im Freien

Material-Details

Eine Zusammenstellung von Spielen im Freien. Zusätzlich zu einer kleinen Spielbeschreibung werden jew. angegeben; Der bevorzugte Ort, das benötigte Material und eine kleine Bewertung von mir.
Bewegung / Sport
Spiel
1. Schuljahr
6 Seiten

Statistik

47082
1250
38
13.10.2009

Autor/in

Simu73 (Spitzname)
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Spiele im Freien Spiel Bevorzugter Ort Material Rating (max. 5*) Alle gegen Alle Rasenplatz Pro Spieler 2 Softbälle **** Die Spieler/innen stehen im Kreis und haben jeweils zwei Softbälle in der Hand. Auf ein Kommando werfen alle gleichzeitig ihre Softbälle hoch in die Luft zur Kreismitte. Sind die Bälle gelandet, laufen sie zur Mitte, nehmen einen oder mehrere Bälle wieder auf und versuchen, sich gegenseitig mit den Bällen abzuwerfen. Wer getroffen ist, kniet sich an Ort und Stelle hin. Sobald er einen Ball erreichen kann, ohne den Platz zu verlassen, ist er wieder im Spiel. Lottolauf Hartplatz Mehrere Lottospiele, **** Hartplatz, Rasenplatz, Wiese Bändeli, Luftballons, Stoppuhr **** Hartplatz, Rasenplatz, Wiese Ball (pro Fänger einen), Bändeli *** Hartplatz, Rasenplatz, Wiese Ein Tennisball *** Jede Gruppe bekommt Lottokarten und Abdeckscheiben. Der erste Spieler pro Gruppe holt bei der Lehrperson eine Zahl (aus einem Säckli ziehen). Die Zahl wird abgedeckt. Die nächste Laufperson bringt die Zahl zurück und holt eine Neue. Gewonnen hat das Team, welches zuerst die Karte abgedeckt hat oder zu einer definierten Zeit die meisten Zahlen abgedeckt hat. LuftballonStafette Teams bilden. Immer zu zweit mit einem Ballon in der Luft einen Parcours absolvieren. Das Team ist mit einem Bändel verbunden (in der Hand halten). Erschweren: pro Team 2 Ballons Moorhuhnjagd Die Moorhuhnjäger und die Moorhühner stehen auf einem Feld. Während einer definierten Zeit versuchen die Jäger möglichst viele Hühner mittels einem Ball zu berühren (nur berühren – „abschiessen nicht erlaubt). Ball im Käfig Die Kinder stellen sich möglichst dicht in einem Kreis auf. In der Kreismitte steht ein Kind mit einem Tennisball und muss mit den Füßen versuchen, den Ball zwischen den Beinen der anderen Kinder nach außen zu stoßen. Gelingt es dem Kind, muss derjenige in den Kreis, der den Ball durchgelassen hat. Baustein-Spiel Hartplatz Softball, Legosteine *** Hartplatz, evtl. auch Wiese Bonbons, (oder ähnliches Material) *** Rasenplatz, Wiese Tuch zum Verbinden der Augen, 4 Markierung en für Spielfeldbe grenzung **** Je nach Spielfeld (Hof, Garten, großer Raum) werden ein bis zwei Fänger bestimmt. Diese müssen die anderen Spieler, die das begrenzte Spielfeld nicht verlassen dürfen, mit einem (Soft-/ Plastik-)Ball abwerfen. Ist ein Spieler getroffen, muss er das Spiel für diese Runde verlassen (getroffen ist man auch, wenn man den Ball fängt). Während die Fänger versuchen, die anderen Spieler abzuwerfen, müssen diese versuchen, die sechs bis acht Bauklötze (Legosteine), die an einer Stelle des Feldes verstreut liegen, aufeinanderzustapeln. Die Fänger dürfen die Steine nicht berühren oder abwerfen. Steht der Turm mit allen Steinen, so sind die Angreifer die Sieger. Sind alle abgeworfen, haben die Fänger diese Runde gewonnen. Beutezug Es werden zwei Gruppen gebildet. Jeder Spieler bekommt innerhalb seiner Gruppe eine fortlaufende Nummer. Die Gruppen stellen sich an den Stirnseiten des Spielfeldes auf. In der Mitte des Spielfeldes liegt die Beute (ein Bonbon). Nun sagt der Spielleiter eine Nummer. Aus jeder Mannschaft versucht der Spieler mit dieser Nummer, die Beute zu ergreifen. Wer am schnellsten ist, darf die Beute behalten! Blinder Storch Als Spielfeld wählt man eine nicht zu große Wiese. Praktisch ist es, wenn der blinde Fänger merken kann, wenn er sie verlässt (Gebüsch, Weg etc.). Ein Spieler ist der Storch, ihm werden die Augen verbunden. Die anderen Spieler verteilen sich in der Hocke auf dem Spielfeld. Die Frösche dürfen während eines Spiels nur zehn mal hüpfen. Haben sie ihre Hüpfer verbraucht, können sie nur noch hoffen, dass der Storch nicht über sie stolpert. Hat der Storch einen der Frösche erwischt (berühren reicht), so muss er durch Tasten versuchen zu raten, wen er gefangen hat. Schafft er es, ist der gefangene Frosch neuer Storch und das Spiel beginnt von vorne. Schafft er es nicht, muss er versuchen einen anderen Frosch zu fangen. Bonbonsuche Zwei Gruppen werden gebildet und bekommen je eine Sorte Bonbons zugeteilt. In einem Spielfeld werden beide Sorten Bonbons verteilt. Die beiden Gruppen stehen sich an der Stirnseite des Spielfeldes gegenüber. Jeweils ein Spieler jeder Gruppe muss nun mit verbundenen Augen auf Zurufen seiner Mitspieler seine Bonbons einsammeln. Wer als erster fertig ist, bekommt einen Punkt. Burgball Je nach Gegenstand; Hartplatz, (Rasenplatz, Wiese) 2 Sorten Bonbons, (oder ähnliches Material, Bälle etc.), 2 Tücher zum Verbinden der Augen ***** Hartplatz, Rasenplatz 1 Softball, Konserven dosen, *** Wald 3 Äste *** Hartplatz, Rasenplatz, Wiese Fresbee pro Kind 1, 7 Mahlstäbe, Zahlen 1 bis 7 auf A4, Klebeband ***** Alle Spieler stehen in einem großen Kreis. In der Mitte ist mit drei Stöcken, Konservendosen o.Ä. eine Burg gebaut, die umgeworfen werden muss. Ein Kind, der „Burgwächter, muss versuchen, das zu verhindern. Wer es schafft, darf ihn ablösen. Das zerstörte Aus Ästen wird ein „A auf den Boden gelegt. Alle Kinder verstecken sich nun. Einer zählt bis 30, dann fängt er an zu suchen. Gleichzeitig muss er auch noch das „A bewachen. Sieht er ein Kind, muss er laut den Namen rufen. Das Kind ist nun entdeckt und stellt sich neben das „A. Kann sich ein Kind heranschleichen, ohne dass der Suchende es merkt, und das „A zerstören, hat der Suchende verloren und muss noch einmal suchen. Fresbee-Golf Das Spiel muss auf einer großen Wiese gespielt werden. Jeder Mitspieler erhält eine Fresbeescheibe. Außerdem werden Stöcke auf der Wiese aufgestellt, die mit den Zahlen von 1 bis 7 nummeriert werden. Die Aufgabe besteht nun darin, von der Startlinie aus den Stock Nummer 1 mit dem Fresbee zu treffen. Wer dazu die wenigsten Würfe braucht, hat den ersten Abschnitt gewonnen. Beim zweiten Abschnitt wird wieder neu gezählt. Gewonnen hat der Spieler, der nach dem Durchlauf aller Abschnitte die wenigsten Würfe gebraucht hat. Interessant ist es auch rund um ein Gebäude den Parcours aufzustellen. Hafen ansteuern Hartplatz Tücher um Augen zu verbinden, Kreide, *** Hartplatz, Rasenplatz, Ball pro Gruppe einen **** Hartplatz, Rasenplatz, Wiese Tennisbälle (oder andere ähnliche Materialien, Korkzapfen **** Hartplatz, Rasenplatz, Bälle oder auch Luftballone **** Zwei Gruppen stehen in Reihen hintereinander mit genügend Abstand. In 20 Entfernung von jeder Gruppe werden drei Felder von je 2 abgesteckt. Jetzt bekommt der erste Spieler von der ersten Gruppe die Augen verbunden und wird z.B. in Richtung auf das mittlere Zielfeld losgeschickt. Er soll blind und ohne Hilfe ins Ziel gehen. Erreicht er das mittlere Feld, bekommt seine Gruppe 10 Punkte, die beiden Außenfelder zählen je 5 Punkte. Dann geht der erste Spieler der zweiten Gruppe los. Welche Gruppe hat am Schluss die meisten Punkte? Variante: Die Gruppen dürfen ihre Spieler durch Zurufe „lenken. Königsball Die Spieler stellen sich in zwei Gruppen hintereinander auf. Der Erste jeder Gruppe stellt sich im Abstand von ca. fünf Metern gegenüber seiner Mannschaft auf. Er ist der König. Der König wirft einen Ball zum ersten Spieler, der wirft ihn zurück und setzt sich, dann wirft der König den Ball zum zweiten Spieler usw. Hat sich der Letzte gesetzt, steht er wieder auf, um den Ball zu fangen, wirft ihn zurück, dann der Vorletzte usw. Ziel ist es, dass die gesamte Mannschaft so schnell wie möglich wieder in der Ausgangsposition steht. Dabei darf aber der Ball nicht herunterfallen. Korken mit Zehen weitergeben Zwei Mannschaften sitzen gegenüber. Sie haben Schuhe und Strümpfe ausgezogen. Mit den Zehen werden nun Korken von Person zu Person weitergegeben. Gewonnen hat die Mannschaft, die die meisten Korken innerhalb einer bestimmten Zeit von der Startlinie in ein Zielgefäß am Ende schaffen konnte. Dabei darf kein Gruppenmitglied übersprungen werden. Stafette Ballon Es werden zwei Gruppen gebildet Die Gruppen stellen sich in einer Reihe hintereinander auf. Zwischen Bauch und Rücken jedes Spieler einer Gruppe wird je ein Luftballon geklemmt. Nun müssen die Gruppen gegeneinander eine bestimmte Strecke ablaufen. Fällt ein Luftballon runter oder platzt einer, muss die Gruppe stehen bleiben und darf erst weiter laufen, wenn der Luftballon wieder an seinem Platz ist. Die Gruppe, die als erste mit allen Luftballons am Ziel ist, hat gewonnen. Spiele mit Schnee Schnee Schnee, Hut (oder Pylone) *** Hartplatz, Rasenplatz 1 Ball **** Schulhausareal Wasser, Einwegbec her, 2 grosse Eimer, Stoppuhr **** Wald Tannzapfen Zielobjekt *** 1. Ein Schneemann wird gebaut. Auf seinen Kopf kommt ein Hut. Nun wird versucht, diesen Hut mit Schneebällen vom Kopf zu werfen. 2. Jeweils zwei Kinder werfen gleichzeitig Schneebälle, die sich in der Luft treffen sollen. 3. Schneebalance: Es geht um Gleichgewicht und Schnelligkeit. Man muss eine bestimmte Strecke hinter sich bringen und in jeder Hand und auf dem Kopf einen Schneeball balancieren. Stando Alle stehen im Kreis. Jeder Spieler hat eine Nummer (kann auch als Kennenlernspiel mit Namen der Spieler eingesetzt werden). Einer steht in der Mitte und wirft den Ball hoch. Dabei ruft er eine Nummer (oder Namen). Der Spieler mit der entsprechenden Nummer versucht, den Ball zu fangen. Bis der Spieler den Ball gefangen hat, laufen alle weg. Hat er den Ball gefangen, ruft er „Stando, alle bleiben stehen. Er versucht, jemanden abzuwerfen. Gelingt ihm das, muss der Getroffene den Ball in die Höhe werfen. Wassersuchspiel In einem großen Gelände (oder z.B. um das Gemeindehaus herum) werden mit Wasser gefüllte Plastikbecher versteckt. Es werden zwei Gruppen gebildet. Die Gruppen müssen nun in einer bestimmten Zeit so viele Becher wie möglich finden und in einen Eimer leeren. Die Gruppe, die das meiste Wasser hat, hat gewonnen. Häuptling Sichere Hand Jeder Mitspieler sammelt eine vorher vereinbarte Zahl von Wurfgeschossen Tannenzapfen sind vorzüglich geeignet, auch kleine Ästchen oder Steinchen. Dann wird ein Platz ausgesucht, der gut zu übersehen ist, damit nicht unbeteiligte Spaziergänger von den Wurfgeschossen getroffen werden. Als Ziel bestimmt man einen Baum oder großen Stein, der deutlich sichtbar innerhalb der Wurflinie aller Mitspieler liegt. Nun darf jeder nacheinander auf dieses Ziel werfen. Wer kanns am besten, wer wird Häuptling Sichere Hand