Arbeitsblatt: Einführung Informatik
Material-Details
Einführung Informatik
Informatik
Gemischte Themen
klassenübergreifend
3 Seiten
Statistik
5734
2958
122
29.03.2007
Autor/in
Michael Hans
Land: Schweiz
Registriert vor 2006
Textauszüge aus dem Inhalt:
Einführung Informatik M. Hans Das Ziel ist, dass du nach einem Jahr Informatikunterricht mehr über Computer weißt als dieser Herr bei dem Vorstellungsgespräch! Damit du den Computer richtig verstehst, ist es notwendig die wichtigsten Grundbegriffe zu kennen. 1. Hardware Als Hardware bezeichnet man alle technischen Geräte und Teile eines Computersystems. Das Sichtbare Gehäuse und Monitor mit Schnittstellen (Anschlüsse) Das Innere Motherboard, Prozessor (CPU), Arbeitsspeicher (RAM), Festplatte (Harddisk HD), Karten (Netzwerk, Grafikkarte, .) Das Äußere (Peripherie) Speicher: Diskette, CD-Rom, Eingabegeräte Tastatur, Maus, Scanner, Digitalkamera, . Ausgabegeräte Bildschirm, Drucker, Lautsprecher, . Netzwerkhardware Karte, Netzwerkkabel, Verteiler (Hub, Switch) 2. Software Der Begriff Software (Weichware stimmt nicht ganz!) stammt aus dem Englischen. Darunter verstehen wir ganz allgemein die Computerprogramme. Eine Software kann beispielsweise Anweisungen enthalten, die dafür sorgen, dass die Hardware, also der Rechner, läuft. Anhand der Art der durchzuführenden Aufgaben lässt sich Software in verschiedene Kategorien einteilen. Die Hauptkategorien umfassen einerseits die Betriebssysteme (Systemsoftware, z.B. Windows, Linux), die die Arbeiten des Computers steuern, und andererseits die Anwendungssoftware (z.B. Textverarbeitung), die eine Vielzahl von Funktionen übernimmt, die Menschen von einem Computer erwarten. Die Systemsoftware leistet die grundlegenden Dienste wie z. B. die Verwaltung von Dateien und des Bildschirmes, während Anwendungssoftware Aufgaben wie Textverarbeitung, Bildverarbeitung oder Tabellenkalkulation und Ähnliches übernimmt. Überlege und siehe nach, welche Software auf deinem Computer installiert ist! 1. 2. 3. 4. 5. 3. Zusammenhang Die Software übersetzt die Eingaben, Daten usw. in eine für die Maschine verständliche Sprache (Maschinencode). Damit kann die Maschine (Computer) die Informationen verarbeiten. Die Ausgabe erfolgt wiederum nach Übersetzung durch die Software in eine für uns Menschen verständliche Sprache. 4. Daten Digitalisierte Informationen bezeichnet man auch als Daten. Das heißt, sie sind zerlegt in eine Reihe von Ja-Nein-Entscheidungen. In der Informatik werden diese häufig in Form von Einsen und Nullen dargestellt. Bsp.: 0010101100111111011101001111000001100010111000010101101110001100 100110100101010010101001111100111010110101 0001010001000010101110000100100001110111101011011100001001110111 010100011010101000101101000110001100101101 1011011100110111101111111101000010110110001000011110100000101000 001111101100000101010000101001010101101100 5. Dateien Dateien sind gespeicherte Daten. Dateien können ausführbar sein (z.B. Programme) oder nur Informationen enthalten (z.B. Textdateien, Grafiken). 6. Speicher Ähnlich wie du dir Notizen auf ein Blatt Papier schreibst, schreibt der Computer es auf den Speicher. Es gibt verschiedene Arten von Speicher. Der größte Speicher, also der am meisten Daten speichern kann, ist sicher die Festplatte im Innern des Computers. Aber auch auf einer CD-ROM, auf einer Diskette oder auf DVD werden Daten gespeichert. Kennst du noch andere Speicher? 1. . 2. . 3. . Ordne die Speicher absteigend nach ihrer Speicherkapazität Speichergröße: Festplatte Diskette CD-ROM – DVD 1. 2. 3. 4.