Arbeitsblatt: PowerPoint Licht

Material-Details

Kurze Einführung zum Thema Licht
Physik
Optik
7. Schuljahr
15 Seiten

Statistik

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45
20.05.2011

Autor/in

Gwendolin Däppen
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Optik Sehen • Wir können Gegenstände nur sehen, wenn Licht von ihnen in unser Auge trifft. Dabei ist es zweitrangig, ob der Lichtsender ein selbstleuchtender oder ein beleuchtender Gegenstand ist. Geschichte Pythagoras (ca. 570480 v. Chr.) und erklärte sich den Sehvorgang folgendermaßen: Vom Auge gehen heiße Sehstrahlen aus, die von den kalten Körpern dann „zurückgedrängt wurden. Noch heute gibt es bei uns Redewendungen, die auf diese Art des Sehvorganges hindeuten: • Einen Blick auf etwas werfen • Einen Blick austauschen • Durch das Fenster gucken • In einen Kasten schauen • Genau hinsehen • Ein stechender Blick Geschichte Ptolemäus (ca. 100– 160 n. Chr.) widersprach dieser Theorie: Wenn nämlich das Auge Sehstrahlen ausschickte, müsste man ja auch im Dunkeln sehen können. Ptolemäus vermutete zweierlei Strahlen, durch deren Zusammenwirken das Sehen erst möglich wird – die Sehstrahlen, die vom Auge ausgehen, und die Lichtstrahlen, die von Lichtquellen ausgehen. Welches ist die richtige Darstellung des Sehvorgangs? Sehvorgang Zum Verstehen von Sehvorgängen sind nur die Strahlen wichtig, die in unsere Augen fallen. Lichtbündel und Lichtstrahlen • Licht breitet sich gradlinig nach allen Seiten aus. Lichtbündel und lichtstrahlen • Das Licht lässt sich bündeln. • Normale Lichtbündel sind divergend, d.h. die Randstrahlen laufen auseinander (sogar das von einem Laser ausgesandte Licht ist ein divergierendes Lichtbündel). Durch Linsen kann man auch parallele und konvergierende Lichtbündel erzeugen. Lichtbündel und Lichtstrahlen • Die Richtung von Lichtbündel stellen wir in Strahlen dar.