Arbeitsblatt: Arbeitsblätter Leben und Umwelt
Material-Details
Arbeitsblätter zum Kapitel Leben und Umwelt (S.172-184) aus: Wildermuth, H. (1989) Biologie. Switzerland: Lehrmittelverlag des Kantons Zürich
Biologie
Oekologie
8. Schuljahr
10 Seiten
Statistik
8214
2499
20
28.08.2007
Autor/in
Casty (Spitzname)
Land: Schweiz
Registriert vor 2006
Textauszüge aus dem Inhalt:
Fressen und Gefressenwerden Kopieren und einkleben der Texte auf den Seiten 174 175 aus Wildermuth, H. (1989). Biologie. Switzerland: Lehrmittelverlag des Kantons Zürich Arbeitsauftrag 1) Verschaffe dir zuerst einen Überblick über den Text, indem du die unterstrichenen Worte im Text liest und die Grafiken anschaust! Worum geht es in diesem Text? Was vermutest du? 2) Überfliege den Text. Du solltest dafür nicht mehr als vier Minuten brauchen. 3) Schreibe eine Zusammenfassung, welche die elf unterstrichenen Stichworte des Textes erklären! Lies dazu jene Ausschnitte des Textes nochmals genauer, die wichtige Informationen zu den zu erklärenden Begriffen enthalten. Es ist dabei nicht gezwungenermassen sinnvoll, die Reihenfolge des Textes beizubehalten. (max. Umfang: 11 Sätze) Fressen und Gefressenwerden – eine Zusammenfassung Fressen und Gefressenwerden ist ein hartes und wichtiges Gesetz der Natur. Pflanzen, Pflanzenfresser und Fleischfresser bilden in dieser Reihenfolge eine Nahrungskette. Pflanzen produzieren mittels Photosynthese Nahrung für die Pflanzenfresser und heissen daher Produzenten. Die pflanzenfressenden Pflanzenfresser werden Konsumenten 1. Ordnung genannt. Fleischfresser heissen analog dazu Konsumenten 2. oder höherer Ordnung. Pflanze, Raupe, Amsel und Waldkauz stellen in dieser Reihenfolge eine Nahrungskette dar. Dies ist aber ein unvollständiges Bild der Wirklichkeit, da sich sowohl Waldkauz als auch Amsel als auch Raupe nicht nur von einer Tier- oder Pflanzenart ernähren. Oft ist es gar nicht einfach herauszufinden, von was sich eine Tierart ernährt. Im Fall des Waldkauzes untersucht man Nahrungsüberreste (sogenannte Gewölle) welche die Vögel nach der Mahlzeit auswürgen. Die darin gefundenen Knochen beweisen, dass sich der Waldkauz von Wühlmäusen, Langschwanzmäusen, Spitzmäusen und Vögeln ernährt. Fressen und Gefressenwerden – eine Zusammenfassung Fressen und Gefressenwerden ist ein hartes und wichtiges Gesetz der Natur. Pflanzen, Pflanzenfresser und Fleischfresser bilden in dieser Reihenfolge eine Nahrungskette. Pflanzen produzieren mittels Photosynthese Nahrung für die Pflanzenfresser und heissen daher Produzenten. Die pflanzenfressenden Pflanzenfresser werden Konsumenten 1. Ordnung genannt. Fleischfresser heissen analog dazu Konsumenten 2. oder höherer Ordnung. Pflanze, Raupe, Amsel und Waldkauz stellen in dieser Reihenfolge eine Nahrungskette dar. Dies ist aber ein unvollständiges Bild der Wirklichkeit, da sich sowohl Waldkauz als auch Amsel als auch Raupe nicht nur von einer Tier- oder Pflanzenart ernähren. Oft ist es gar nicht einfach herauszufinden, von was sich eine Tierart ernährt. Im Fall des Waldkauzes untersucht man Nahrungsüberreste (sogenannte Gewölle) welche die Vögel nach der Mahlzeit auswürgen. Die darin gefundenen Knochen beweisen, dass sich der Waldkauz von Wühlmäusen, Langschwanzmäusen, Spitzmäusen und Vögeln ernährt. Vorgaben zum Diagramm • Zuerst mit Bleistift vorzeichnen • Alle Linien mit schwarzem Kugelschreiber durchziehen • Prozentzahlen und Beutetiere anschreiben • Sektorflächen mit Farbstift einfärben • Vorzeichnungen und Hilfslinien radieren • Winkel abmessen (proportional zur Prozentzahl) Umrechnung: Winkel 3.6 · Prozentzahl Fledermäuse . 1% 3.6 Käfer und Insekten . 5% . 18 Eidechsen und andere Tiere7% 25.2 Spitzmäuse . 4% 14.4 Frösche . 10% . 36 Langschwanzmäuse 13% 46.8 Vögel 13%§ 46.8 Wühlmäuse 47% 169.2 Vorgaben zum Diagramm • Zuerst mit Bleistift vorzeichnen • Alle Linien mit schwarzem Kugelschreiber durchziehen • Prozentzahlen und Beutetiere anschreiben • Sektorflächen mit Farbstift einfärben • Vorzeichnungen und Hilfslinien radieren • Winkel abmessen (proportional zur Prozentzahl) Umrechnung: Winkel 3.6 · Prozentzahl Fledermäuse . 1% 3.6 Käfer und Insekten 5% 18 Eidechsen und andere Tiere7% . 25.2 Spitzmäuse 4% . 14.4 Frösche . 10% 36 Langschwanzmäuse 13% . 46.8 Vögel 13%§ . 46.8 Wühlmäuse 47% 169.2 Energiepyramide und Energiestrasse Kopieren und einkleben des Textes auf den Seiten 182 (Abschnitt 2 und 3) aus Wildermuth, H. (1989). Biologie. Switzerland: Lehrmittelverlag des Kantons Zürich Welche der untenstehenden Aussagen ist richtig? Ja wenn die Aussage mit dem Text übereinstimmt Nein wenn die Aussage dem Text widerspricht Nicht gegeben wenn der Text diesbezüglich keine Aussage macht 1. Pflanzliche Stoffe enthalten sehr viel Energie . 2. Pflanzen geben den grössten Teil der eingefangenen Sonnenenergie an die Konsumenten 1. Ordnung weiter. . 3. Die Reduzenten bauen den grössten Teil pflanzlicher Biomasse ab. . 4. Auf jeder Konsumentenstufe wird Energie vernichtet. . 5. Die Energie fliesst durch die Nahrungskette hindurch und verlässt sie portionenweise auf jeder Konsumentenstufe. . Kreuze bei 7 und 8 jene Antworten bis an, welche mit dem Text übereinstimmen. Es können auch mehrere Antworten richtig sein. 6. In einer Nahrungskette entstehen hohe Verluste an Biomasse und Energie, da die Pflanzen selber auch Energie brauchen. die Energie in den Zellen der Konsumenten uneffizient verbrannt wird. ein grosser Teil der Biomasse von den Reduzenten abgebaut wird. die Pflanzen nur eine geringe Menge der einfallenden Sonnenenergie aufnehmen. 7. Die Energie verlässt eine Nahrungskette auf jeder Konsumentenstufe in Form von totem Holz. Wärme bei der Verbrennung. Tierleichen und Kot. Licht. Stoffkreisläufe Nährstoffkreislauf Wasserkreislauf Gaskreislauf Fremdstoffkreislauf Nährstoff-, Wasser- und Gaskreislauf: Der Zusammenhang . . . . . . . . . . . . . . Nährstoff-, Wasser- und Gaskreislauf: Der Zusammenhang Produzenten Die Pflanzen nehmen Kohlendioxid, Wasser und Mineralstoffe auf und stellen mit Hilfe von Sonnenlicht Traubenzucker (Photosynthese) und alle anderen pflanzlichen Substanzen her. Konsumenten Die Konsumenten nehmen energiereiche pflanzliche (und tierische) Stoffe auf und verbrennen diese in ihren Zellen. Dazu benötigen sie Sauerstoff. Das Endprodukt ist Kohlendioxid. Reduzenten Die Reduzenten bauen Kot, Tierleichen und tote Pflanzen zu Wasser, Kohlendioxid und Mineralstoffen ab. Dafür benötigen sie Sauerstoff.