Arbeitsblatt: Farblehre
Material-Details
Grobplanung zur Farblehre
Bildnerisches Gestalten
Farbe
5. Schuljahr
6 Seiten
Statistik
83897
1445
31
14.07.2011
Autor/in
Xenia Hofer
Land: Schweiz
Registriert vor 2006
Textauszüge aus dem Inhalt:
Woche Zeichnen (1. Quartal) Material 1 Die wahre Geschichte der Farben –Farbentheater Doppellektion 1. Das Packpapier wird auf dem Boden mit der glatten Seite nach oben mit Hilfe von Kreppband befestigt. Das Papier sollte deshalb glatt sein, damit man mit dem Pinsel besser „rutschen kann. Die Farbkisten werden auch mit Kreppband am Boden befestigt und verteilt! Packpapierrolle „Bühne 9 Dicke Malerpinsel an Bambusstecken festgemacht (mit Klebeband) „Schauspieler Grundfarben - Farbkisten Klebeband Buch die wahre Geschichte der Farben 2. Es werden Rollen verteilt: für 20 Schüler (eventuell lohnt es sich, die Rollen auszulosen) Schauspieler: erhalten Pinsel und je eine bestimmte Farbe (3 Schüler pro Farbe) Fotografen Journalisten: beobachten genau, dürfen nachher Fragen stellen (4 Schüler) Publikum: Applaudieren (4 Schüler) Regisseur: Lehrperson, welche auch die Geschichte vorliest Bühnenassistent: verteilt die Farben (3 Grundfarben in je eine Farbkiste) 3 Schüler pro Farbe ein Kind, schütten Farbe nach 3. dann beginnt der Erzähler mit der Geschichte von allen Farben und die anderen agieren nach der Erzählung 4. Die restliche Farbe wird auf neuem Papier ausgestrichen (unbedingt aufbehalten kann weiterverarbeitet werden Präsentation Reflexion Fragen an die Schauspieler (wie Interview): Können Sie sich mit Ihrer Rolle als „gelb identifizieren? Wie fühlen Sie sich in dieser Rolle? Fragen an das Publikum (wie Interview): Wie hat Ihnen der Inhalt des Stückes gefallen? Welche Rolle fanden Sie besonders gut? Was sagen Sie zum Ende der Geschichte? Einführung der Begriffe Primärfarben, Sekundärfarben (Magenta, Zyan, Citron, Orange, Violet, Grün) 2 Aufräumen, es helfen alle mit Schauspieler waschen ihre Pinsel ab Assistenten waschen Farbkisten ab Fotografen und Journalisten legen das Papier auf die Fensterbank Zuschauer putzen wenn nötig den Boden Fantasietiere Doppellektion Überlegungen Die Farbbahn aus dem Farbentheater (siehe anderes Material) auf Packpapier wird hier verwendet! Auftrag für Kinder: sie müssen alles verwenden, es darf kein Papier mehrübrig bleiben Kein Kind soll sich etwas vorzeichnen „Zeichnen mit der Schere Farbstrukturen würde man so nie zeichnen können besonderer Effekt! Tiere können dann abfotografiert werden und zu einem Bilderbuch weiterverarbeitet werden fächerübergreifend, da in Deutsch eine Geschichte dazu geschrieben werden kann 1. jeder schneidet sich Stücke aus der Farbbahn raus Papier vom Farbentheater schwarzes A3 Papier Schere Leimstift 2. die Aufgabe ist es, ein Fantasietier zu erstellen und zu gestalten und dabei alle Papierstücke zu verwenden, bis alles aufgebraucht ist Präsentation Reflexion wenn alle Tiere fertig erstellt sind, sollen sich die Kinder ein passendes Geräusch für ihr Tier überlegen und dazu Gegenstände aus der Klasse verwenden (z.B. mit Schere, mit Stiften in der Dose, mit Reißverschluss, ) dann werden die Tiere an eine freie Wand gehängt wenn der Lehrer auf ein bestimmtes Tier zeigt, macht das Kind, dem dieses Tier gehört, das passende Geräusch Was lernt das Kind dabei? Bildvorstellung aufbauen: anderer Sinneskanal durch Input zu Bild Vorerfahrung und Wahrnehmung werden kombiniert Bildvorstellung in Teile analysieren und zu Tier synthetisieren Problemlösestrategie entwickeln kreativer Ansatz Keine Perfektion Individualität, Hemmung wird genommen, Identität finden Fantasie Zusammenspiel: Hirn – Hand Geräusch passend zu Tier finden Sensibilität Bewertung für Notengabe: Verschiedene Farben wurden benutzt. (1Pkt) Ein Tier ist erkennbar (1Pkt) Tier ist phantasievoll (2Pkt) sauberes Schneiden und Kleben (2 Pkt) 6 Punkte Note 6 3 Farbkreis Doppellektion 1. Einführung in die Farblehre (Theorie) Einstieg mit drei Wassergläsern, in die zuerst die Grundfarben reingetropft werden Das gefärbte Wasser wird zu gleichen Teilen in neuen leeren Gläser gemischt (Sekundär) bis Tertiärfarben Schüler anleiten, welche neuen Farben entstehen oder welche Farben man benötigt, um die folgenden zu mischen. 2. Begriffklärung mit Kärtchen und ev. Farbkreis Bunte Farben, Primärfarben, Sekundärfarben, Tertiärfarben, Unbunte Farben, Komplementärfarben: 3. Erarbeitung des Theorieblattes oder Repetition mit dem Theorieblatt Gemeinsames Lesen im Plenum 4. Farbkreis herstellen Grundfarben Pinsel Theorieblatt 12 Gläser Gouachefarbe A3 Farbkreis mit Vordruck Zusatzblatt Hell-dunkel Kontraste Farbauftrag: kein Wasser benutzen Pinsel immer sauber halten (kurz am Brüneli auswaschen gehen oder neuen Pinsel benutzen) genug Farbe auftragen, damit sie leuchten kann Strichrichtung immer gleich kleine Bewegungen machen Allgemeine Arbeitshaltung: exaktes Arbeiten langsames Arbeiten sauberes Arbeiten Farben von Grundfarben bis Tertiärfarben mischen genug Farbe mischen (eventuell können zwei Kinder gemeinsam Farben mischen) Bewertung der Notengabe: Farben korrekt gemischt und im richtigen Feld aufgetragen worden 2Pkt. sauber gearbeitet (kein Geschmier) 1Pkt exakt gearbeitet (Farbe ist innerhalb des richtigen Feldes) 1Pkt Farbaufrag korrekt (Farben leuchten, nicht zu dünn oder zu dick aufgetragen worden) 2Pkt 6Punkte Note 6 4 5 6 7 Farbkreis Doppellektion Repetition der Farblehre Wichtigsten Punkte für die Weiterarbeit am Farbkreis nochmals aufgreifen. Farbkreis Doppellektion Repetition der Farblehre Wichtigsten Punkte für die Weiterarbeit am Farbkreis nochmals aufgreifen. Farbkreis Doppellektion Repetition der Farblehre Wichtigsten Punkte für die Weiterarbeit am Farbkreis nochmals aufgreifen. Farbkreis- Doppellektion Repetition der Farblehre Wichtigsten Punkte für die Weiterarbeit am Farbkreis nochmals aufgreifen. Zusatzarbeit für schnelle Schüler: Hell- dunkel Kontraste mischen (Zusatzblatt)