Arbeitsblatt: Zuwanderung/Slumbildung
Material-Details
Zuwanderung und Slumbildung - das Schicksal Limas
Geographie
Südamerika
9. Schuljahr
1 Seiten
Statistik
90099
863
8
23.11.2011
Autor/in
Miriam Künzli
Land: Schweiz
Registriert vor 2006
Textauszüge aus dem Inhalt:
Zuwanderung und Slumbildung – das Schicksal Limas 1 Lies folgenden Text selbständig durch und fülle die Lücken mit den Wörtern im Kasten! Die ersten illegalen Hüttensiedlungen wurden 1924 am von Lima errichtet. Bis 1950 lebten dort etwa der Bevölkerung, heute dürften es mehr als sein. Je länger je mehr kreisten diese die „legale Stadt ein. Sie wurden zum traurigen Limas. Heute dehnen sich die Slums ausserhalb der Stadt kaum mehr aus, zu weit ist diezum, wo man finden könnte und die öffentlichenfehlen. Dafür beginnen sich im die Hüttensiedlungen auszubreiten: auf der gleichen Fläche stehen heute mehr Hütten und leben mehr als früher. Zudem werden die von der verlassenen Stadtviertel neu von ehemaligen Hüttenbewohnern belebt. 10% Stadtrand Verkehrsmittel Stadtinnern 2 Arbeit Wahrzeichen Ober- und Mittelschicht Menschen Entfernung Slumsiedlungen 40% Stadtzentrum Lies den Text im Geo Buch 2 S. 139 „Leben in den Pueblos Jovenes und vervollständige unten stehende Sätze. An, ,_ und sterben vor allem Kinder und ältere Slumbewohner. Im Kampf ums Überleben arbeiten mehr als zwei der Bewohner Limas im Sektor. weniger als des Abfalls wird in Lima eingesammelt und mehr als der Abwässer gelangen ins Meer. Wasser wird von den verschmutzten entnommen oder muss teuer von den städtischen gekauft werden. Epidemien werden durch fehlende und verstärkt. werden keine bezahlt und die ist hoch. Den illegalen Wellblechsiedlungen fehlt die - und. ABER: an einer besseren Erschliessung haben die wenigsten Slumbewohner Interesse, denn das Wohnen würde so teuer, dass wie wegziehen müssten.