Arbeitsblatt: Die römische Gesellschaft
Material-Details
Ein Arbeitsblatt über die römische Gesellschaft. Lückentext.
Geschichte
Schweizer Geschichte
5. Schuljahr
2 Seiten
Statistik
93698
701
9
03.02.2012
Autor/in
Dominique Apostol
Land: Schweiz
Registriert vor 2006
Textauszüge aus dem Inhalt:
Römer Die römische Gesellschaft Die römische Gesellschaft ist bis in die Familie hinein hierarchisch organisiert. Unangefochten besitzt der Vater die Autorität über Frau und Kinder. Die Römer hatten unterschiedliche Rechte und Pflichten, je nach dem welchem Stand man angehörte. Jedoch hatte jeder die Möglichkeit zum sozialen Aufstieg. Dadurch konnte die römische Gesellschaft lange Zeit ihre Einheit bewahren, obwohl das Reich so gross war. Zu unterscheiden sind Patrizier, Plebejer und Sklaven. eine kleine, aber einflussreiche Oberschicht Besassen Land waren und zu ihnen gehörten: Priester, Grossgrundbesitzer, hohe Beamte, Generäle, o Berieten den Kaiser in politischen Angelegenheiten. Konnten zu dieser Zeit ihr Amt an die Söhne vererben. Waren Führten die Legionen im Krieg in den von Rom eroberten Provinzen. Masse der armen römischen Bürger. Mittelstand wie z.B.: Sie waren meist Geschäftsleute, Kleinbauern und lebten teilweise in der Stadt in Ihre Lebensumstände waren bescheiden. Viele von ihnen lebten aber auf dem auf Gutshöfen in Dienstbotenhäusern und sie mussten dort hart arbeiten. Ihr Leben war von den Patriziern bestimmt. Sie waren völlig abhängig von ihnen. Wörter zum Einsetzten S. 1: reich, Statthalter, Mietskasernen, Land, mächtig, Patrizier, Plebejer, arm, Senatoren, Handwerker Freigelassene: Waren die sich entweder frei konnten (durch Ersparnisse) oder von ihren Herren freiwillig freigegeben wurde (als Belohnung, oder um ihn nicht mehr zu versorgen. Sie erhielten das römische und hatten so dieselben Chancen, wie die Plebejer. Sklaven waren Menschen, die man bei der von Ländern erbeutete. Sie waren keine römischen Bürger und somit hatten sie keine Rechte. Sie wurden auf verkauft. Der Besitzer konnte mit ihnen machen, was er wollte (auch verkaufen, töten). Sklaven in der Stadt arbeiteten in den der Reichen als Köche, Sekretäre oder Lehrer. Sklaven auf dem Land schufteten unter Bedingungen in gefährlichen Bergwerken, auf Gutshöfen oder in Werkstätten. Starben meist jung an Krankheiten oder Unterernährung. Anfänglich gehörten auch die zu den Sklaven. Wörter zum Einsetzen S.2: Sklaven (2x), Eroberung, Haushalten, Gladiatoren, Märkten, Bürgerrecht, schlechten, kaufen