Arbeitsblatt: Vegetation in Skandinavien

Material-Details

Vegetation in Skandinavien
Geographie
Europa
7. Schuljahr
1 Seiten

Statistik

97864
809
12
24.04.2012

Autor/in

Mirjam Anrig
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Vegetation in Nordeuropa Die Breitenlage Nordeuropas bewirkt – ausser in den vom warmen Meer beeinflussten Küstensäumen – aussergewöhnlich lange und kalte Winter. Von Süden nach Norden dauert die Schneebedeckung länger an, in einigen Teilen bis zu sieben Monaten. Den grössten Raum nimmt der Nadelwaldgürtel ein, der in Finnland eine Breite von 800 Kilometern erreicht. Die riesigen Wälder setzen sich aus nur wenigen Baumarten zusammen. Hauptsächlich sind dies Fichten (Rottannen), Kiefern (Föhren) und Lärchen. Typisch für Nordeuropa und einmalig auf der Erde ist die ausgedehnte Birkenzone, die gegen Norden und bergwärts an den Nadelwald anschliesst. Noch weiter polwärts und in grösserer Höhe gedeihen nur noch Zwergsträucher wie die kaum kniehohe Zwergbirke, Weiden, Moose und Flechten. Man bezeichnet diese dürftige Vegetationszone als Tundra. Aufgabe: Beantworte folgende Fragen! 1. Was versteht man unter Tundra? 2. Ordne folgende Kulturpflanzen nach ihrem Anbau von Süden nach Norden! Roggen, Weizen, Gerste, Obstbäume 3. Wieso wachsen im Norden keine Obstbäume?