Arbeitsblatt: Theorie Perspektive
Material-Details
Theorieblatt zur räumlichen Darstellung mit Hauptaugenmerk auf die Zentralperspektive
Bildnerisches Gestalten
Grafik
9. Schuljahr
1 Seiten
Statistik
98546
1672
8
09.05.2012
Autor/in
Anne-Sophie Hunziker
Land: Schweiz
Registriert vor 2006
Textauszüge aus dem Inhalt:
Die räumliche Darstellung – Perspektivisches Zeichnen Im letzten Schuljahr haben wir die Parallelperspektive als Möglichkeit zur räumlichen Darstellung kennen gelernt. Dabei sind alle parallelen Geraden aus der Realität auch auf der Zeichnung parallel, was nur bedingt einer realitätsnahen Zeichnung entspricht. Um Gegenstände in der dritten Dimension wirklichkeitsnah darstellen zu können, benötigt man eine andere Art von perspektivischem Zeichnen: Die Zentralperspektive Zur Anzeige wird der QuickTimeª Dekompressor ãÒ In der Architektur wird die Zentralperspektive bentigt. (Fluchtpunktperspektive) benutzt. In der Zentralperspektive werden raumparallele Kanten nicht abbildungsparallel dargestellt, sondern vereinigen sich optisch in einem scheinbaren, gedachten Punkt, dem so genannten Fluchtpunkt. Dies lässt sich rein mathematisch erklären, da sich ja parallele Geraden in der Unendlichkeit in einem Punkt treffen. Der auf der Horizontlinie liegende Fluchtpunkt lässt sich über die Schnittstelle finden, die durch die Verlängerung der in der Realität parallel liegenden Objektkanten entsteht. Die dem Betrachter zugewandten Flächen des Objektes sind bildparallel, während die in die Tiefe des Raumes führenden Objektkanten sich scheinbar in einem Fluchtpunkt am Horizont vereinigen. Zur Anzeige wird der QuickTimeª Dekompressor ãÒ bentigt. Die perspektivische Darstellung, wie wir sie heute kennen, wurde erst im 15. Jahrhundert während der RenaissanceZeit in Italien erfunden und entwickelt. Zur Anzeige wird der QuickTimeª Dekompressor ãÒ bentigt. Letztes Abendmahl von Leonardo Da Vinci