Arbeitsblatt: Die Geschichte vom Fischer und den Fischen im See

Material-Details

Eine Geschichte zum Thema Abhängigkeiten
Lebenskunde
Gemischte Themen
8. Schuljahr
20 Seiten

Statistik

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781
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09.05.2012

Autor/in

Jonas Gnehm
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Die Geschichte vom Fischer und den Fischen im See Hier seht ihr einen Wurm. Der Wurm schwimmt im Wasser. Im Wasser hat es viele Fische. Aber der Wurm gehört einem Fischer. Eines Tages näherte sich ein kleiner Fisch, um den Wurm genauer zu betrachten. Da dachte er sich: „Das ist ja interessant. Schau, wie es sich bewegt! Kann man es essen? Aufgepasst, dass es niemand anders merkt. *Schlupp* und der Wurm verschwand. Als dann aber der kleine Fisch nach Hause gehen wollte, merkte er wie ihn etwas zurückhielt. Dann kam ein grosser Fisch. Er betrachtete den kleinen Fisch. .und dachte sich: „Das ist ja interessant. Schau, wie der sich bewegt! Kann man ihn essen? Aufgepasst, dass es niemand anders merkt. *Schlupp* und der kleine Fisch verschwand. Als der Fischer die Angelschnur betrachtete und sah wie sich diese regte, wollte er wissen, was denn da los ist. So nahm er die Angel aus dem Wasser und entdeckte den grossen Fisch. Dann ging er nach Hause und nahm den Fisch mit. Eines Tages entschieden sich die Leute von der Region ein neues Einkaufszentrum am Ort des Weihers zu bauen. Es wurden grosse Maschinen für die Bauarbeiten angefahren. Gerade als sie mit dem Auffüllen des Weihers begannen, um darauf das Einkaufszentrum zu bauen, erscheint plötzlich der Fischer und bittet die Arbeiten kurz anzuhalten, um sein Netz auszuwerfen und wenigstens ein paar wenige Fische retten zu können. Zur gleichen Zeit werden die Fische im Weiher immer nervöser und aufgeregt wegen dem Netz und den Erschütterungen der Maschinen. Einige der Fische verfangen sich im Netz und diejenigen, welche weiterhin frei im Wasser schwimmen machen sich über sie lustig und verspotten sie wegen ihrer Dummheit aus der sie sich im Netz verfangen haben. Nach einer Weile nimmt der Fischer das Netz aus dem Wasser und bringt jene Fische an einen sicheren Ort. Die Maschinen fahren fort mit ihrer Arbeit bis auch der letzte Rest des Weihers aufgefüllt ist und die übrigen Fische darin starben.