Arbeitsblatt: Buchvortrag

Material-Details

Di Toft Wolfing
Deutsch
Vorlesen / Vortragen / Erzählen
6. Schuljahr
3 Seiten

Statistik

98942
1004
4
16.05.2012

Autor/in

davide (Spitzname)
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Zusammenfassung Liebe Schülerinnen, liebe Schüler, sehr geehrte Frau Elias. Ich begrüsse euch zu meinem Buchvortrag über das Buch „der Clan der Wolfen. Das Buch wurde im 2009 veröffentlicht. Der Verlag dieses Buches ist der Chicken House Verlag. Die Autorin heisst Di Toft. Über sie werde ich euch später etwas erzählen. Nun etwas über das Buch. In diesem Buch geht es um einen Knaben namens Nat. Nat hat schwarze Haare und braune Augen, er ist sehr schmal und nicht so kräftig. Sein Grossvater hat ihm einen Welpen versprochen. An einem schönen sonnigen Tag ging Nat mit seinem Grossvater auf einen Bauernhof, um sich die Welpen anzuschauen. Der Bauer sah auf den ersten Blick sehr freundlich aus. Als erstes sahen sie einen riesigen Hund, der wie ein Wolf aussah. Nat und sein Grossvater waren ganz verblüfft. Der Köter sah so aus, als hätte ihm jemand in seine Haare geschnitten. Sie waren ganz zerfetzt und es klebte Kuhdreck daran. Nats Grossvater machte sich über diesen Köter lustig. Der Bauer schämte sich und er wurde vor Wut immer rot im Gesicht. Als Nats Grossvater den Köter streicheln wollte, fing er an zu knurren. Der Köter ging mit hängendem Kopf traurig in eine Ecke, als ob er sie verstanden hätte. Nat bekam Angst. Ihm gefiel dieser Hund nicht, er wollte einen Welpen. Sein Grossvater wollte weg von diesem Bauernhof. Aber als Nat in die Augen des Hundes sah, waren sie goldig. In diesem Moment zog eine dunkle Wolke vor die Sonne. Als ob der Hund diese Wolke steuern könnte. Nachdem Nat ihm in die Augen geschaut hat, wusste er, dass er etwas Besonderes war und wollte ihn kaufen. Übrigens hiess dieser Köter Woody. Der Bauer war sehr froh, dass Nat Woody kaufen wollte. Nats Grossvater hat nicht damit gerechnet, dass Nat Woody kaufen wollte. Unterwegs im Auto musste Nats Grossvater alle vier Fenster öffnen und sie mussten sich die Nase zuhalten, weil Woody nach Kuhmist stank. Als sie zuhause ankamen, wollten sie dringend Woody waschen. Nach dem Waschen sah Woody majestätisch aus. In dieser Nacht als Nat tief geschlafen hat, hatte er einen schrecklichen Albtraum. Er hatte geträumt, dass ein Werwolf ihn im Wald gepackt und herumgeschleudert hat. Nach diesem Albtraum erwachte er und er lag am Boden. Dieser Traum fühlt sich echt an, dachte er. Er stand auf und wollte etwas trinken gehen. Als er unten angekommen war, hörte er ein Weinen. Er meinte, es sei seine Mutter. Dazu lese ich euch einen Textabschnitt vor. (S. 56 – 59). Am nächsten Tag machten Nat und Woody an einem Hundewettbewerb mit. Als erstes wurde der Hund mit dem freundlichsten Gesicht gewählt. Doch da kamen ein paar fiese Jungs, die Nat und Woody die ganze Zeit beleidigten. Es war Tiger und seine Bande. Woody nahm das ernst und wurde aggressiv. Er rannte dem Tiger hinterher. Nat war da, ganz hilflos, und machte sich auf die Suche nach Woody. Nach einer Weile hörte er ein Geräusch in einer Ecke. Es war Woody, der auf dem Rücken von Tiger sass und ihm in den Hals biss. Tiger bettelte Nat an, dass Woody runter gehen sollte. Als Woody von seinem Rücken runter ging, stand der Tiger auf und fing an zu weinen. Da erzählte Woody ihm eine seltsame Geschichte, dass Woody von einem Labor geflüchtet ist und von bösen Werwölfen verfolgt wird. Einen Tag später ging Nat in eine Bibliothek, um Informationen über Wolfen zu suchen. Doch da sah er ein Blatt auf seinem Pult, auf dem eine Adresse stand. Dort stand der Name Meade Lodge drauf, Expertin für Wolfen. Gegen Abend sind Nat und Woody zu dieser Adresse gegangen. Als sie rein gingen, trafen sie eine komische grün gekleidete Frau, die wie eine Fee aussah. Diese hiess Meade Lodge. Sie gab ihnen Informationen über Wolfen. Nat hatte mitbekommen, dass früher Wolfen nicht selten waren. Heute aber schon, weil sie von Werwölfen umgebracht worden sind. Als sie nach Hause gingen, machten sie unterwegs eine Pause. Dabei hörten sie ein Heulen. Nat bekam Angst und sie rannten so schnell wie möglich nach Hause. Als sie angekommen waren, übte Nat mit Woody das Verwandeln. Woody hatte es gut im Griff. Am nächsten Tag als Nat mit Woody auf Opas Boot gehen wollte, kam Tiger mit seiner Bande und einer Schrottflinte in der Hand. Der Tiger sah so wütend aus und schoss Woody in die Brust. Nat wusste nicht, was machen. Überall am Boden war Blut. Ob es Woody überleben wird und er den bösen Werwölfen entkommen wird, könnt ihr selber lesen. Nun etwas über die Autorin namens Di Toft Zusammenfassung Autorin Ich habe dieses Buch sehr spannend gefunden, weil Werwölfe und Wolfen vorgekommen sind. Und weil in dieser Geschichte Sachen geschrieben sind, die ich nicht gedacht habe, dass Autoren diese schreiben dürfen. Dieses Buch ist leider nicht im Antolin. Dieses Buch ist ein Fantasy-Buch.