Arbeitsblatt: Anna Göldin

Material-Details

Multiple-Choice Fragen zum Buch Anna Göldin
Deutsch
Textverständnis
8. Schuljahr
2 Seiten

Statistik

39889
2946
54
31.12.2011

Autor/in

Marcel Schoch
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Anna Göldin Letzte Hexe Multiple Choice: 1. Teil, S. 7 – 76 1 Anna Göldin kommt von Sennwald. Wo ist dieser Ort zu finden? im Bündner Rheintal am Bodensee im St. Galler Rheintal im Sarganserland 9 Welchen Berg sah Anna von ihrem Fenster unter dem Giebel aus? den Glärnisch den Tödi den Säntis den Mürtschenstock 2 Von wo aus ging ein Bergsturz nieder, der Steine bis fast in Annas Heimatdorf trug? von den Kreuzbergen vom Calanda vom Säntis vom Alpstein 10 Weshalb baute Hauptmann Freuler in Glarus einen Palast? Er wollte sein Geld, das er in Frankreich verdient hatte, gut anlegen. Die Glarner sollten nur sehen, dass er vermögend war. Er wollte einen repräsentativen Wohnsitz. Er erwartete den Besuch des Königs von Frankreich. 11 3 Tschudis wohnten in Glarus . in einem behäbigen Bauernhaus. in einem neueren Fabrikantenhaus. in einem Herrenhaus in altem Stil. Worüber waren sich Frau Tschudi und Frau Becker einig? Dass Anna Göldin eine unfreundliche Person sei. Dass Anna Göldin eine eitle Person sei. Dass Anna Göldin eine freundliche Person sei. Dass Anna Göldin eine fleissige Person sei. 4 Weshalb hatte Frau Tschudi mit der Magd Stini Pech gehabt? Stini war unehrlich und hinterging Frau Tschudi. Stini war zu nachgiebig und liess die Kinder auf ihrem Buckel tanzen. Stini nahm sich, was ihr gerade gefiel. Stini war zu streng und die Kinder hatten Angst vor ihr. 12 Woran starb Annas Bruder? an den Blattern Er verunfallte beim Holzschlagen. an der Roten Ruhr an einer Lungenentzündung 5 Wie reiste Anna ins Glarnerland? mit einer Kutsche mit der Eisenbahn zu Fuss 13 6 Über welchen Pass erreichte sie die Linthebene? über den Ricken über den Klausenpass über den Kerenzerberg über den Pragelpass Wie sollte Frau Tschudis Garten gestaltet sein? übersichtlich mit weissen Kieswegen und niederem Buchsbaum um die Beete wild und mit krautigem Durcheinander Mit grossen Bäumen, die im heissen Sommer Schatten spendeten. Als Kräutergarten, der intensiv und köstlich duftete. 14 Wer gehörte nicht zu den höllischen Fürsten? Beelzebub Aleister Luzifer Astarot 15 Welcher Vogel gilt als Hexenvogel? die Elster der Kolkrabe die Dohle die Rabenkrähe 16 Wie heisst eine Glarner Käsespezialität? Schabziger Tilsiter Senne Mutschli Raclette 7 Wie ging es Anna Migeli, seit Anna fort war? Sie hatte merkwürdige Anfälle. Sie wurde wieder gesund und munter. Sie starb an der unerklärlichen Krankheit. 8 Wohin ging Anna Göldin, als sie von Glarus weg musste? zu Frau Zwicki nach Mollis zu ihrem Bruder Johann ins Sarganserland zum Büchsenmacher nach Sax zur Base Katharina nach Werdenberg 7 8 Weshalb trug Anna für die Reise drei Röcke? Damit ihr nicht kalt wurde. Damit sie nicht so mager aussah. So hatte alles Notwendige in der Tasche Platz. Wohin reisten die Elmer mit den Schieferplatten? nach Mailand in Norditalien nach Strassburg im Elsass nach Amsterdam in Holland nach Stuttgart im Württembergischen Multiple Choice: 2. Teil, S. 79 – 137 1 Was geschah in Paris mit jenen, die den Mund zu Unzeiten auftaten? Sie wurden aus der Stadt geschickt. Sie bezahlten eine Dublone. Man steckte sie in die Bastille. 2 Was fand Anna Migeli in der Frühstücksmilch? nichts eine Stecknadel eine Rosine 3 Wie reagierte Anna, als Frau Tschudi sie entliess? Sie ging nach Sennwald, in ihren Heimatort, zurück. Sie wollte beim Landammann gegen die Ungerechtigkeit klagen. Sie ging nach Zürich und wollte eine neue Stelle suchen. 4 Wie entschied der Landammann? Sie solle so schnell wie möglich wegziehen. Sie solle versuchen, den Camerarius umzustimmen. Da könne man nichts machen. Die Tschudis hätten wohl recht. 9 Weshalb konnte Anna nicht bei Katharina leben? Werdenberg gehörte zum Untertanenland von Glarus. Anna gefiel es nicht bei Katharina. Katharina hatte zu wenig Platz. 5 Wie reagierte der Camerarius auf Annas Anliegen? Er sagte, dass er ihr nicht helfen könne. Er sagte, dass er ihr gerne helfen wolle. Er sagte, sie solle für gutes Wetter beten und trieb sie mit dem Spazierstock zur Tür hinaus. 10 Wohin ging Anna, als sie Werdenberg verliess? Nach Zürich, um eine neue Stelle anzutreten. Ins Elsass und nach Frankreich, um die französische Sprache zu erlernen. zu ihrer Schwester nach Sax zurück zu Steinmüller nach Glarus 6 Für welches Rezept interessierte sich Anna besonders, als ihr der Steinmüller ein merkwürdiges Rezeptbuch zeigte? Gestohlene Sachen wieder herzuzwingen. Weiblichen Wesen Wünsche und Sehnsüchte einzuflössen. Einen Stecken schneiden, dass man einen damit prügeln kann, wie weit auch selbiger entfernt ist. Gold auf künstlichem Wege herzustellen. 11 Wer liess Anna warnen? Frau Seckelmeister Zweifel Melchior Zwicki, der Arzt von Mollis der Camerarius 12 Jakob Schnebelins Tochter hatte ebenfalls unerklärliche Anfälle, die dem Bösen zugeschrieben wurden. Wie konnte sie geheilt werden? o Es handelte sich um eine Epilepsie, die nicht geheilt werden konnte. Sie musste eine Badekur in Schinznach machen. Sie wurde ins Hospital geschickt. Dann züchtigte man sie mit der Rute. 13 Weshalb war der Prozess eine Skandal? Es wurde im Geheimen beraten und verurteilt. Alle Ratsmitglieder, die mit Doktor Zwicki in Mollis verwandt waren, mussten in den Ausstand treten. Der Prozess war gar kein Skandal 15 In welche Stadt gelangte Anna auf ihrem Weg von Werdenberg rheinabwärts zum Bodensee und über den Rorschacherberg? St. Gallen Schaffhausen Zürich Winterthur 14 Wo war Jakob Roduner, als Anna ihr Kind gebar? Er studierte in Göttingen. Er war als Fabrikarbeiter der Stofffärberei Streiff ins Glarnerland gezogen. Er arbeitete als Stallknecht auf dem Herrschaftssitz des Vogtes. Er war nach Holland in den Krieg gezogen. 16 Bei wem fand Anna ihre nächste Arbeitsstelle? beim Sticker Josef Ackermann in Herisau beim Wirt Jakob Züblin in Degersheim bei Pfarrer Hilti im Sarganserland beim Weber David Heer in Uznach Weshalb wünschte der Camerarius, dass Anna, die er aus dem Land gejagt hatte, zurückkäme? Anna solle nur sehen, was sie angerichtet habe, meinte er. So würde endlich der Zauberbann gebrochen und das Kind gesunden. Doktor Marti meinte, dass nur sie das Geheimnis der Krankheit lösen könne. 13 Wie nannte sich Anna, seit sie im Toggenburg arbeitete? Verena Marie Barbara Marta Wer aus dem uralten adligen Geschlecht der Tschudis war ein grosser Landsmann und verfasste geschichtliche Werke? Melchior Alexander Victor Ägidius 14 Wer hatte Anna in Glarus verraten? der Seckelmeister der Wirt Zübelin der Schulmeister die Bäckersfrau Wohin ging Anna, als sie zum zweiten Mal schwanger wurde? nach Zürich zu ihrer Schwester Veronika nach Werdenberg zur Base Katharina Nach Strassburg, um eine Stelle als Magd zu suchen. Nach Basel, sie hatte eine neue Stelle in Aussicht. 15 Was passierte mit Steinmüller? Er wurde freigelassen, da man zu wenig Indizien fand. Er erhängte sich. Er konnte fliehen. 16 Wie lautete Anna Göldins Urteil? Multiple Choice: 3. Teil, S. 141 – 223 1 2 3 4 Wo wurde Anna in Glarus eingesperrt? im Arrestlokal des Pannerhauses im obersten Stock des Rathauses im Keller des Schützenhauses 5 Wie hiess der Viehdoctor aus Pfaffhausen, der Anna Migeli helfen sollte? Merz Streiff Irmiger Blumer 6 Bevor die Verhöre begannen, liess Doktor Tschudi Anna durch den Rat anfragen, ob sie dem Kind helfen könne. Was gab Anna zur Antwort? Mit der Anna Migeli will ich nichts mehr zu tun haben. Wie soll ich dem Kind helfen? Ich habe ihm nichts zu Leid getan. Anna Migeli kann nicht mehr geholfen werden. 7 Wo hatten besser gestellte Familien wie die Zwickis das Getreide her? Es stammte aus Ägypten und wurde auf Schultern über die Pässe getragen. Sie bauten es selber an, dafür hatten sie ja Knechte und Mägde. Der Anbau wurde bei Bauern im Unterland in Auftrag gegeben. 8 Wer berichtete über Moly, das berühmte Zauberkraut der alten Griechen? Odysseus Homer Telemachos 9 Wo sollte ein weiterer Heilungsversuch stattfinden, nachdem die ersten Versuche misslungen waren? in Anna Migelis Schlafkammer in Tschudis Küche in der Kirche 10 Was wollte Melchior Zwicki tun, sobald die Examen vorbei sein würden? Er wollte nach Paris und sich dort mit den Lehren der Aufklärung beschäftigen. Er wollte weg von den Büchern in die Berge. Er wollte endlich als Arzt arbeiten. 11 Was bereitete dem Herumstreifen Melchiors in den Bergen ein jähes Ende? Er holte sich beim Baden im Eiswasser des Klöntalersees eine Lungenentzündung. Er geriet in einen Steinschlag unterhalb des Wiggis. Er rutschte auf einem Bergpfad aus und brach sich den rechten Arm. 12 Der Scharfrichter zeigte Anna die Foltergeräte. Welches war nicht dabei? Geissel mit Knoten am Ende der schmalen Lederriemen Daumenschrauben Halsband mit nach innen gerichteten Stacheln Foltersteine Zur Anzeige wird der QuickTimeª Dekompressor ãÒ bentigt. o Tod durch Erhängen lebenslange Kerkerhaft Tod durchs Schwert Zur Anzeige wird der QuickTimeª Dekompressor ãÒ bentigt.