Arbeitsblatt: Aufbau und Funktion der Retina

Material-Details

Zwei Arbeitsblätter SuS lernen die Zelltypen und den Verlauf des Nervenimpulses in der Retina kennen. Tlw. sehr stark (zu stark???) fachlich reduziert.
Biologie
Neurobiologie
9. Schuljahr
2 Seiten

Statistik

41434
1818
5
13.06.2009

Autor/in

bioluchs (Spitzname)
Land: Deutschland
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Aufbau der Retina Die linke Abbildung zeigt schematisch den Aufbau der Retina, die rechte ein mikroskopisches Foto. 1.: Beschrifte die schematische Abbildung. Evtl. kann das Arbeitsblatt „Wie die Netzhaut funktioniert dabei hilfreich sein. Verwende folgende Begriffe: Horizontalzellen, Längsleitzellen, Ganglienzellen, Lichtsinneszellen, Stäbchen, Zapfen, Verbindungstelle zwischen Lichtsinneszellen und Längsleitzellen, Verbindungstelle zwischen Längsleitzellen und Ganglienzellen. (Hinweis: Die Ausläufer der Ganglienzellen bilden den Sehnerv) 2.: Zeichne ein, von wo das Licht auf die Netzhaut fällt. 3.:Zeichne den Weg ein, den ein Nervenimpuls zurücklegt, wenn die mit einem Kreuz markierte Lichtsinneszelle gereizt wird. 4: Verbinde die Bereiche der Zeichnung mit den entsprechenden Bereichen der mikroskopischen Aufnahme. Wie die Netzhaut funktioniert In analogen Kameras fällt Licht auf einen Film und verfärbt diesen. Im Auge finden andere Prozesse statt, die dazu führen, dass wir Licht wahrnehmen können. In den folgenden Textbausteinen ist dieser Weg beschrieben, allerdings ist die Reihenfolge vertauscht. 1.: Schneide die Textbausteine aus und klebe sie in der richtigen Reihenfolge in Dein Heft. Überlege Dir eine passende Überschrift. (Evtl. kann Dir das Arbeitsblatt „Aufbau der Retina dabei helfen.) Die Pigmentschicht absorbiert das Licht, das nicht von Stäbchen oder Zapfen absorbiert worden ist. Dadurch werden Reflexionen innerhalb des Auges verhindert. Die Stäbchen und Zapfen erzeugen einen Nervenimpuls, wenn sie ein Lichtquant absorbieren. Die Ganglienzellen haben lange Ausläufer, die bis zum Gehirn reichen. Die Ausläufer der Ganglienzellen lagern sich zusammen und treten am blinden Fleck durch die Retina aus dem Auge heraus. Der in den Lichtsinneszellen entstandene Impuls wird auf die Längsleitzellen übertragen. Diese leiten ihn weiter zu den Ganglienzellen. Die Horizontalzellen können Informationen zwischen den Längsleitzellen verschalten. Bevor das Licht die Lichtsinneszellen erreicht, muss es zuvor noch drei Schicht von Zellen durchdringen. Ganglienzellen, Längsleitzellen und Horizontalzellen. Später erfahren wir noch mehr zu diesen Zelltypen. Durch den Sehnerv gelangen die Nervenimpulse ins Gehirn und werden dort weiterverarbeitet. Erst wenn dies geschieht, nimmt man den Lichtreiz bewusst wahr. Unmittelbar vor der Pigmentschicht liegen die Lichtsinneszellen. Diese untergliedern sich in zwei Typen: Während die Zapfen für die Farbwahrnehmung zuständig sind, erkennen Stäbchen nur helldunkel wahr. Durch Hornhaut, Pupille und Linse gelangt das Licht ins innere des Auges.