Arbeitsblatt: Vergabe von Passwörter

Material-Details

Was muss man bei der Vergabe von Passwörtern beachten?
Informatik
Präsentationen
klassenübergreifend
10 Seiten

Statistik

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1104
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15.06.2009

Autor/in

Stephan sjenrich
Land: Deutschland
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Warum? Wie?! Alternativen! Schutz vor ComputerKriminalität „Wer will schon ausgerechnet mir Böses? Beispiel: 2ZeichenPasswort (09, az, AZ) 622 ( 3844) mögliche Kombinationen Für Menschen viel,für Computer leicht! Mindestlänge und maximal benötigte Zeit (bei angenommener 1 Million Tastaturanschlägen pro Sekunde) 3 Zeichen ca. 0,2 Sekunden 5 Zeichen ca. 14 Minuten 8 Zeichen ca. 53252 Stunden 10 Zeichen ca. 1179469 Wochen 12 Zeichen ca. 84168853 Jahre 15 Zeichen ca. 19104730610573 Jahre 1. Wähle ein nicht zu erratendes Passwort, dass Du dir gut merken kannst. 2. Ein gut gewähltes Passwort, besteht aus: Alphanumerische Zeichen mit Buchstaben in grosser und kleiner Schreibweise. Sonderzeichen (z.B. !@#%.,$&). Eine Länge von mindestens 8 Zeichen. 3. vorgegebene Passwörter unbedingt ändern 4. Passwörter geheim halten! 1. Kein Passwort: Niemals Passwortfelder leer lassen. 2. Einfachheit: Namen, Geburtsdatum, Kennzeichen/ PINCodes, Telefonnummer oder alltägliche Wörter, z.B. aus Wörterbuch 3. PasswortRecycling: benutze ein Passwort nur einmal. 4. Nicht im Rechner speichern (z.B. im I netExplorer) (Gefahr des Pishing) 5. Offenheit: Passwörter müssen nicht sichtbar herumliegen (z.B. auf einem Postit Zettel am Bildschirm, usw.). Lass Dir von einer anderen Person während der Eingabe des Passwortes NICHT auf die GUT SCHLECHT GUT IbWm8TK! (Ich bleibe Wach mit 8 Tassen Kaffee!) MPCwl2t! (Mein PC war leider zu teuer!) A61.euEE (Am 61. entfloh unsre Eule Emma) SCHLECHT \