Arbeitsblatt: Hallenbiathlon

Material-Details

Dieser Entwurf ist im Rahmen eines Unterrichtsbesuchs entstanden. (2010)
Bewegung / Sport
Kondition
8. Schuljahr
10 Seiten

Statistik

71565
1373
13
21.11.2010

Autor/in

Martin Busch
Land: Deutschland
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Studienseminar Kassel GHRF Reformschule Kassel Martin Busch (Lehrkraft im Vorbereitungsdienst HR) Integrierte Gesamtschule Gassenhausenerweg 30 Schulstr. 2 34305 Niedenstein 34117 Kassel 05624 923968 0561/311272 Schriftlicher Unterrichtsentwurf im Fachmodul Sport Fach: Sport Schulleiterin: Frau Hilliger Klasse: Stufe III und Mentorin: Frau Lang Datum: 30. 03. 2010 Modul: Fachmodul Sport Zeit: 13:10 – 13:55 Ausbilder: Herr Speich Raum: Sporthalle Wilhelmsgymnasium Thema der Unterrichtseinheit: Verbesserung der individuellen Ausdauerleistung Thema der Unterrichtsstunde: Durchführung der Intensive Intervallmethode Inhaltsverzeichnis 1. Stellung der Stunde in der Unterrichtseinheit 2. Lerngruppenbeschreibung/Lernvoraussetzungen 2.1 Allgemeine Lernvoraussetzungen 2.2 Institutionelle Lernvoraussetzung 2.3 Individuelle Lernvoraussetzungen 3. Sachstrukturanalyse 4. Didaktische Überlegungen 5. Methodische Überlegungen 6. Zielsetzung angestrebter Kompetenzzuwachs 7. Verlaufsplan 8. Literaturverzeichnis 1. Stellung der Stunde in der Unterrichtseinheit Stunde Thema 1-2 Schneller laufen aber wie? 3-4 -Die Schüler führen unterschiedliche vorgestellten Spiele Trainingsmethoden (Dauermethode, selbstständig durch und trainieren Intervall und Wiederholungs- somit, schwerpunktmäßig ihre aerobe methode) in spielerischer Form Ausdauerfähigkeit. durch. Biathlon ohne Schnee? Entwerfen von Stationen für einen Hallenbiathlon 5-6 Zielsetzung/ angestrebter Kompetenzzuwachs Die Schüler führen die ihnen Intensive Intervallmethode Die Schüler entwickeln in Gruppen unterschiedliche Stationen für einen Hallenbiathlon und erproben diese gemeinsam. Die Schüler weisen ihre Durchführung eines Hallenbiathlons Mitschülerinnen in den Ablauf des Hallenbiathlons ein, erklären sich bereit mit ihnen gemeinsam in Gruppen den Hallenbiathlon als Wettkampf zu bestreiten und somit ihre anerobe Ausdauerfähigkeit zu trainieren. Darüber hinaus, können sie in einfachen Worten den Zusammenhang zwischen Belastung und Pulsfrequenz beschreiben. 2.0 Lerngruppenbeschreibung/Lernvoraussetzungen 2.1 Allgemeine Lernvoraussetzungen 2 Die Sportgruppe der Stufe III und der Reformschule Kassel setzt sich aus 17 Schülern im Alter von 12 bis 15 Jahren zusammen. Die Lerngruppe besteht in dieser Zusammensetzung seit Beginn des Schuljahres. Seit Februar 2010 habe ich den Sportunterricht dieser Lerngruppe eigenverantwortlich übernommen Zum Zeitpunkt des Unterrichtsbesuchs befinden sich 14 Schüler in der Lerngruppe, da die Schüler der Jahrgangsstufe acht ein dreiwöchiges Praktikum absolvieren. Da auch in der parallelen Lerngruppe der Mädchen die Jahrgangsstufe acht im Praktikum ist, werden die beiden Lerngruppen für die Durchführung des Hallenbiathlons zusammen gelegt. Die Schülerinnen kennen sich aus ihren Gruppen (Klassen) und Projektteams. Die Leistungsbereitschaft und die Leistungsfähigkeit der Jungengruppe ist sehr hoch. Insbesondere im sozialen Verhalten agiert die Gruppe vorbildlich miteinander. Die Mädchengruppe ist mir aus dem ersten Halbjahr bekannt. Sie besteht abzüglich der Praktikantinnen aus 15 Schülerinnen, die viel Freude am Sportunterricht entwickeln können und ebenfalls wie die Jungen ein gutes Sozialverhalten aufweisen. 2.2 Institutionelle Lernvoraussetzung Der Sportunterricht findet freitags mit zwei Stunden einmal wöchentlich statt. Für den Sportunterricht steht in dieser Zeit die gesamte Sporthalle des Wilhelmsgymnasiums zur Verfügung. Darüber hinaus kann bei Bedarf auch der Kunstrasenplatz gegenüber der Reformschule genutzt werden. Die Sporthalle des Wilhelmsgymnasiums ist von dem Schulhaus der Reformschule zu Fuß in 20 Minuten zu erreichen. Mit der Straßenbahn benötigen die Schülerinnen und Schüler acht Minuten. Die Sporthalle des Wilhelmsgymnasiums ist im Februar dieses Jahres fertiggestellt worden und verfügt über eine vollständige Ausstattung an Sportgeräten. 2.3 Individuelle Lernvoraussetzungen Die Sportgruppe ist in mehrere Peers aufgeteilt, in denen bis auf George, alle Schüler enge soziale Kontakte pflegen. George ist ein sehr ruhiger und zurückhalten der Schüler. 3 Eine besondere Rolle nehmen in der Lerngruppe Torben, Till, Aaron und Finn ein. Sie agieren in der Gruppe meinungsbildend und versuchen gegenüber ihren Mitschülern und dem Lehrer ihre Interessen durchzusetzen. Insbesondere die Schüler der Jahrgangsstufe sechs lassen sich davon schnell beeindrucken. Alle Schüler verfügen bereits über eine solide Ausdauerfähigkeit und können diese in unterschiedlichen Spielformen anwenden. Den Schülern ist das Spiel „Zombieball vertraut und können dieses ohne große Erklärungen spielen. Darüber hinaus können die Schüler der Jahrgangsstufe sieben sich selbstständig dehnen und die Schüler der Jahrgangstufe sechs dazu anleiten. 3. Sachstrukturanalyse Die intensive Intervallmethode mit Schwerpunkt auf Kurzeitintervallen stellt neben der Dauermethode, der Wiederholungsmethode und der Wettkampfmethode eine zentrale Rolle zur Verbesserung der Ausdauerleistung dar. Die extensive Intervallmethode optimiert die Herz-Kreislaufzirkulation, fördert die Ökonomisierung der Stoffwechselprozesse, trainiert spezielles Stehvermögen und die Schnelligkeitsausdauer. Darüber hinaus kommt es zu pädagogisch-psychologischen Wirkungen wie Steigerung der Willenskraft und Umschaltvermögen. Die extensive Intervallmethode ist gekennzeichnet durch relative geringe Umfänge mit hoher Intensität (80%-90%). Charakterisierend für die intensive Intervallmethode ist das Prinzip der lohnenden Pause. Nach dem Belastungsabbruch sinkt die Pulsfrequenz sehr schnell nach unten. Wie schnell der Puls sinkt, ist sowohl von dem Trainingszustand der Athletin/des Athleten abhängig, als auch von der vorangegangenen Dauer der Belastung. Prof. Jürgen Weineck von der Uni Erlangen empfiehlt nach einer gelaufenen Strecke von 200m/30 sec. „Trabpause1. 1 Weineck 2004, S.175 4 Abb. 1. Darstellung des Pulsverlaufs während einer lohnenden Pause (Quelle: Die Athletin/der Athlet wartet bei der lohnenden Pause nur so lange, bis sie oder er es sich wieder zu trauen die gewählte Strecke in gleicher Zeit zu bewältigen. Ein längeres Warten bis zu völligen Erholung ist bei der intensiven Intervallmethode unverhältnismäßig und auch kontraproduktiv. Insbesondere das Versacken des Blutes in die unteren Extremitäten bei einer zu langen und vor allen passiven Pause, sowie dem erneuten Durchlauf von Energiegewinnungsstadien sind bei der intensiven Intervallmethode nicht erwünscht. 4. Didaktische Überlegungen Eine allgemeine Grundlagenausdauer ist die Voraussetzung, um als Schülerin oder Schüler erfolgreich und mit Freude eine Mannschafts- oder Individualsportart zu betreiben. Nur mit einer guten Ausdauer sind die Schülerinnen und Schüler den Anforderungen des Schul- und insbesondere dem Vereinssport gewachsen. Neben der Grundlagenausdauer und der Schnelligkeit hat hauptsächlich die Schnelligkeitsausdauer in der Leichtathletik bezüglich der Mittelstreckendistanz eine große Bedeutung. Die Durchführung von Trainingsmethoden, wie die intensive Intervallmethode ist im Hessischen Lehrplan für das Fach Sport in den Unterrichtsvorhaben eins und sieben (für die Jahrgänge sieben und acht) vorgesehen. Insbesondere für die Schülerinnen und Schüler der Reformschule Kassel ist eine gute Schnelligkeitsausdauer aus zwei Gründen von Bedeutung: 1. Das Schulcurriculum für das Fach Sport sieht die jährliche Durchführung eines Mittelstreckenlaufs im Rahmen der Bundesjugendspiele vor. 5 2. Durch verschiedene Umbaumaßnahmen stehen der Reformschule nur bedingt Hallenzeiten zur Verfügung, sodass der Bergpark Wilhelmshöhe für O-Läufe, Dauerläufe oder Duathlons genutzt wird. Neben der physischen Bedeutung, nehmen die pädagogischen Perspektiven der Intervallmethode einen besonderen Platz ein. Durch die Intervallmethode lernen die Schülerinnen und Schüler zu verstehen was Leisten bedeutet, die eigene Leistung einzuschätzen und in Relation zu ihren Mitschülerinnen und Mitschülern zu setzten. Ich habe mich dafür entschieden die Intervallmethode im Teamwettkampf durchzuführen, da die Schülerinnen und Schüler somit neben der eigentlichen Trainingsmethode lernen miteinander im Team zu kooperieren und zu agieren. 5. Methodische Überlegungen Die Unterrichtstunde beginne ich gemeinsam mit den Schülern im traditionellen Sitzkreis. Dort begrüße ich sie, überprüfe die Anwesenheit und weise sie mündlich in den Ablauf der Stunde ein. Die Einweisung in die Unterrichtsstunde könnte an dieser Stelle durch ein Plakat noch zusätzlich unterstützt werden. Da es für die Schüler allerdings nur zwei wissenswerte Phasen für diese Stunde gibt (Art der Erwärmung, zwei Durchgänge im Hallenbiathlon), würde eine zusätzliche mediale Unterstützung an dieser Stelle nur zusätzliche Zeit kosten und nicht zum besseren Gelingen der Stunde beitragen. Nach der Begrüßung und Einweisung in den Ablauf der Stunde, erkläre ich den Schülern eine Möglichkeit der Pulsmessung. Nach der Einweisung messen alle Schüler selbstständig ihren Puls und halten diesen zusammen mit ihrem Namen auf einem Plakat fest. Anschließend bauen die Schüler in einem Hallendrittel ihre selbst entworfenen Stationen des Hallenbiathlons auf. Verantwortlich für den ordnungsgemäßen Aufbau sind die Stationsverantwortlichen (Torben, Till, Finn, Aaron). Indem ich diesen Schülern eine gezielte Aufgabe übertrage, nehme ich sie in Verantwortung zum Gelingen der Stunde beizutragen und verringere somit mögliche Störungen. Danach erwärmen sich die Schüler im Mitteldrittel der Halle mit Hilfe des Spiels „Zombieball. Gespielt werden viermal je zwei Minuten. Jeder Schüler, der nach Ende der zwei Minuten noch oder wieder auf dem Feld steht, erhält einen Punkt. Die Punkte werden an der Hallenwand mit Hilfe von farbigen Markierungen hinter dem jeweiligen Namen des Schülers, der auf einem Plakat steht festgehalten. Anschließend dehnen sich die Schüler selbstständig. Die Dehnung wird George übernehmen, da er die Dehnübungen gut beherrscht und ich somit sein Selbstvertrauen und evtl. auch sein Ansehen in der Gruppe steigern kann. 6 Insbesondere die Schüler der Jahrgangsstufe sechs können noch nicht alle Dehnübungen „richtig durchführen und brauchen die Unterstützung des Lehrers. Alternativ zur Erwärmung wäre auch ein Lauf-ABC denkbar. Da ich dieses in den vergangenen Stunden jedoch sehr oft durchgeführt habe und bei dem Lauf-ABC bezüglich der Arme keine zielgerichtete Erwärmung stattfindet, habe ich mich für dieses Spiel entschieden. Die Mädchengruppe erwärmt sich in dem drittem Hallendrittel unter Anleitung ihrer Lehrerin Frau Lang. Insbesondere die Jungen haben zu Beginn der Sportstunden einen hohen Bewegungsdrang, der sich bei einigen Jungen in ungestümen Bewegungen ausdrückt. Aus diesem Grund erachte ich es als sinnvoll die Gruppen zu Beginn der Stunde zu trennen. Nach der Erwärmung weisen die jeweiligen Stationsverantwortlichen die Mädchengruppe in die einzelnen Stationen des Hallenbiathlons ein. Danach wird der Hallenbiathlon in Wettkampfform durchlaufen. Die Gruppeneinteilung erfolgt nach der Gruppenzugehörigkeit (b,f) der einzelnen Schülerinnen und Schülern. Innerhalb der Teams teilen sich dann noch einmal die Schülerinnen und Schüler selbstständig in Dreier-Gruppen auf. Die Stationen sind so ausgelegt, dass immer drei Schülerinnen und Schüler diese durchlaufen können. Während des Durchlaufs muss die Gruppe immer zusammen bleiben. An jeder Station kann die Gruppe maximal drei Strafrunden erhalten, die sie gemeinsam absolvieren müssen. Nach jeder Station (die Stationen dienen als lohnende Pause) müssen die Schülerinnen und Schüler eine Laufrunde absolvieren (Belastungszeit). Wenn eine Gruppe die erste Station erfolgreich durchlaufen hat, darf die nächste Gruppe starten. Die Gesamtzeit aller Gruppen wird gemessen und die Gruppe mit der geringsten Zeit hat gewonnen. Sowie eine Gruppe die Ziellinie überlaufen hat, ist sie dazu aufgefordert ihren Puls sofort und nach einer Minute zu messen und diesen auf dem Plakat mit dem Ruhepuls zu schreiben. Als Hilfsmittel für die Pulsmessung stehen den Schülerinnen und Schülern eine Wanduhr mit Sekundenzeiger, sowie mehrere Sanduhren mit einer Laufzeit von einer Minute zur Verfügung. In der Zeit, in der ein Team den Hallenbiathlon absolviert, verteilen sich die Schülerinnen und Schüler auf die Stationen und richten diese nach jedem Durchlauf einer Gruppe wieder neu her (Serienpause). Der Hallenbiathlon wird von jedem Team insgesamt zweimal durchlaufen. Nach Ende des zweiten Durchlaufs kommen die Schülerinnen und Schüler im Sitzkreis zusammen, besprechen gemeinsam mit dem Lehrgang den ersten Durchgang, erhalten einen Ausblick für die zweite Stunde und erarbeiten gemeinsam mit dem Lehrer den Zusammenhang zwischen Belastung und Herzfrequenz. 7 6. Zielsetzung angestrebter Kompetenzzuwachs Kompetenzzuwachs: Die Schüler weisen ihre Mitschülerinnen in den Ablauf des Hallenbiathlons ein, erklären sich bereit mit ihnen gemeinsam in Gruppen den Hallenbiathlon als Wettkampf zu bestreiten und somit ihre anerobe Ausdauerfähigkeit zu trainieren. Darüber hinaus können sie in einfachen Worten den Zusammenhang zwischen Belastung und Pulsfrequenz beschreiben. 8 7. Verlaufsplanung Zeit Zeit 08:38 08:15 Phase/Inhalt Phase/Inhalt Durchführung Einstieg/ Aufbau LiV begrüßt die Schülerinnen und Schüler, stellt die Gäste Durchführung des Hallenbiathlons. vor und überprüft Anwesenheit und Fehlzeiten. -- Messung des „Ruhepulses bei jedem Schüler Pulsmessung direkt und Minute nach der Aufbau der Stationen deseine Hallenbiathlon Belastung. 08:55 Schluss 08:23 Reflexion des ersten Durchgangs. Zusammenhang zwischen Herzfrequenz und Erwärmung Belastung. und Dehnung Erwärmung Einweisung in die nächste Stunde. 08:33 Einweisung/ Einteilung Die Schülerinnen werden in den Ablauf des Hallenbiathlons eingewiesen. Die Schülerinnen und Schüler werden in zwei Mannschaften eingeteilt. Methode/Sozialform Methode/Sozialform Die Gruppen durchlaufen, jeweils aufgeteilt und in DreierDie Schülerinnen Schüler Teams den Hallenbiathlon. sitzen in einem Sitzkreis. Die Gesamtzeit wird dabei gemessen Die Schüler messen nach Die Schülerinnen und Schüler Einweisung des Lehrers ihren Puls messen selbstständig ihren Puls und halten ihren Pulswert auf direkt und eine Minute nach der einem Plakat fest. Belastung halten diese Werte Die Schülerund bauen unter auf einem Plakat fest. Anleitung der Stationsverantwortlichen (Torben, Die Schülerinnen undStationen Schüler Till, Finn, Aaron) die kommen im Sitzkreis zusammen des Hallenbiathlons auf. und besprechen gemeinsam mit demSchüler Lehrer spielen den ersten Die 3*2 Minuten Durchgang. das Spiel Zombieball. Jeder Die Schülerinnen und Schüler Schüler, der nach zwei Minuten erarbeiten gemeinsam mit dem noch auf dem Feld steht, bekommt Lehrer im Lehrer-Schülereinen Punkt, den er an der Gespräch den Punktetafel Zusammenhang vorgesehenen festhält. (bezogen auf Nährstoffe Die Schüler, die nach demund 3. Sauerstoff) zwischen Durchgang die meisten Punkte Herzfrequenz Belastung. haben, sind dieund Sieger. Danach weist der Lehrer die Schülerinnen und Schüler Die Schüler dehnen sich in den Ablauf der zweiten Stunde ein. selbstständig unter Anleitung ihres Mitschülers George. LiV geht mit den Schülern die Stationen des Hallenbiathlons ab und die Stationsverantwortlichen weisen ihre Mitschülerinnen in die jeweilige Station ein. Die Einteilung der Teams erfolgt anhand der Gruppenzugehörigkeit. ------- Medien Medien Stationen 2 gr. Kästen 6Stoppuhr kl. Kästen Wanduhr 4 kl. Matten 6Sanduhr Basketbälle Plakat 11 Pylonen 6Stifte kl. Bälle Wanduhr Plakat 2 Softbälle Punktetafel 9 10 8.0 Literaturverzeichnis J. Weineck: Optimales Ausdauertraining. Spitta Verlag, Erlangen 2004) Hessischer Rahmenlehrplan für den Bildungsgang an Realschulen (2006) Internetquellen: www.sport.freepage.de, am 23.04 um 08:30 Uhr Abbildungsverzeichnis: Abb. 1. Darstellung des Pulsverlaufs während einer lohnenden Pause 11 12