Arbeitsblatt: Hormone Sexualkunde

Material-Details

Hormone Sexualkunde. Basiert auf Urnkall 9 S.69 Wirkungsweise der Anti-Baby-Pille Grundwissen Urknall 9
Biologie
Fortpflanzung / Entwicklung
9. Schuljahr
2 Seiten

Statistik

76030
1907
4
03.02.2011

Autor/in

Emanuel Casanova
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Sexualität entsteht im Kopf 1. Lies die Doppelseite 69 aus dem Buch „Urknall 9. 2. Versuche den „Regelkreis Hypophyse und Hypothalamus deinem Banknachbar zu erklären. 3. Lies aus dem Text die Bezeichnungen der Hormone und ihre Wirkung heraus und ergänze die untenstehende Tabelle. Als Hilfe stehen auf der Rückseite Begriffserklärungen aus dem „Grundwissen Urknall 9. Name des Hormons Ort der Bildung Wirkung 4. Versuche die Grafik auf der linken Blattseite zu erklären! Naturlehre Biologie: Sexualkunde 2 Grundwissen Urknall 9 Follikel: Flüssigkeitsgefülltes Bläschen im Eierstock. In ihm reift die Eizelle heran, bis sie schliesslich nach dem Eisprung in den Eileiter gelangt. Hormone: Chemische Botenstoffe, die in verschiedenen Hormondrüsen gebildet und mit dem Blutstrom transportiert werden. Sie bewirken Reifungsprozesse, sind „Drahtzieher der Sexualität und steuern ganz verschiedene Stoffwechselvorgänge. Ihre Wirkung können sie allerdings nur an solchen Zellen entfalten, die über die passende Empfangseinrichtung verfügen und die in den Molekülen der Hormone steckende Informationen entschlüsseln können („Schlüssel-Schloss-Prinzip) Hypophyse: Übergeordnete Hormondrüse, die wegen ihrer Lage auch als Hirnanhandrüse bezeichnet wird. Ihre Hormone beeinflussen andere Hormondrüsen, die dadurch angeregt werden, ihrerseits Hormone zu bilden. Menstruation: Planzenta: Organ, das aus der äusseren Zellschicht des Bläschenkeims und Zellen der Gebärmutterschleimhaut entstanden ist und der Versorgung des heranwachsenden Kindes dient, ohne dass es zu einer Vermischung des Blutes von Mutter und Kind kommt. Schwangerschaft: Sexualität: Regelmässig erfolgende Ablösung und Ausscheidung der Gebärmutterschleimhaut, wenn sich keine befruchtete Eizelle eingenistet hat. Sofort nach der Regelblutung wird die Gebärmutterschleimhaut unter dem Einfluss von Hormonen erneut aufgebaut, um für die eventuelle Einnistung einer befruchteten Eizelle vorbereitet zu sein. Bezeichnung für den Entwicklungszeitraum von der Einnistung der Eizelle in die Gebärmutterschleimhaut bis zur Geburt des Kindes. Im engeren Sinne versteht man darunter die Verschmelzung von Ei- und Spermienzelle und die dadurch bedingte Neukombination von Erbanlagen. Im weiteren Sinne beschreibt dieser Begriff ebenso Gefühle und Verhaltensweisen, die der Befriedigung des angeborenen Geschlechtstriebes dient. 5. Überlege dir die Wirkungsweise der Anti-Baby-Pille. Naturlehre Biologie: Sexualkunde 2 Naturlehre Biologie: Sexualkunde 2