Arbeitsblatt: Die Eigenschaften von Chlorwasserstoff und Salzsäure
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In der chemischen Industrie gibt es ein Verbundsystem. Es durchzieht netzartig ganz Europa:
Durch Pipelines gelangen wichtige Rohstoffe wie z. B. Erdöl und Erdgas zu den Orten des Bedarfs.
Sie werden in Raffinerien aufbereitet, und so kann man auch in der BRD Kunststoffe produzieren,
die ohne diese Stoffströme undenkbar wären.
Chemie
Gemischte Themen
12. Schuljahr
2 Seiten
Statistik
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18.02.2011
Autor/in
martina brühlmann
Land: Schweiz
Registriert vor 2006
Textauszüge aus dem Inhalt:
Fritz Klatte, Hermann Staudinger und das PVC M2 Arbeitsblatt – Seite 2 Chlorwasserstoff besitzt eine gute Löslichkeit in Wasser. Sind bei 0 ca. 53.000 ml bzw. 83 Chlorwasserstoff in 100 ml Wasser gelöst, spricht man von »Rauchender Salzsäure« oder besser von 37-prozentiger Salzsäure. Die Lösung ist dann gesättigt und bildet an der Luft Nebel (Siehe Bild 3). Die Waschflasche des Bildes 3 enthält eine Bromthymolblau-Lösung, die durch etwas Kalkwasser blau gefärbt ist und an eine Wasserstrahlpumpe angeschlossen ist. Bild 3: Eigenschaft von Chlorwasserstoff Bild 4: Eigenschaft von Salzsäure Aufgaben 1. Vergleiche die Vinylchlorid-Synthesen von früher und heute. Gib auch Reaktionsgleichungen an. 2. Erkläre, warum es keine 100-prozentige Salzsäure geben kann und warum der Ausdruck »Rauchende Salzsäure« irreführend ist. Benenne und in Bild 3. 3. Beschreibe die Veränderungen, die eintreten, wenn gemäß Bild 3 die Wasserstrahlpumpe eingeschaltet wird und in Bild 4 gleiche Stoffmengen vereinigt werden. 4. Fasse die Eigenschaften von Chlorwasserstoff und Salzsäure zusammen, die in den ge zeigten Experimenten deutlich werden. Gib die Reaktionsgleichungen dafür an. Meilensteine der Naturwissenschaft und Technik: Fritz Klatte, Hermann Staudinger und das PVC