Arbeitsblatt: AB Zeitalter

Material-Details

AB zum Thema Modegeschichte
Werken / Handarbeit
Anderes Thema
9. Schuljahr
3 Seiten

Statistik

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07.04.2011

Autor/in

Cinzia Affolter
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Zeitalter und ihre Mode 1. Schneide die Bilder aus. 2. Lese die kurzen Texte und ihre Titel 3. Versuche herauszufinden, welcher Text zu welchem Bild gehört 4. Lege die Bilder unter die Texte (so wie du denkst, dass es richtig ist) 5. Nach der Besprechung klebst du die Bilder unter den richtigen Text Urzeit/Steinzeit: Die Geschichte der Kleidung beginnt mit dem Tierfell. Die prähistorischen Menschen hängten sich unbearbeitete Tierfelle um ihre Körper, um sich vor Umwelteinflüssen zu schützen. Es wird aber auch behauptet, dass diese Menschen dies taten, um sich selbst zu schmücken und anderen zu imponieren. In der Altsteinzeit trugen Menschen einen Lendenschurz, Rock oder eine Art Hose aus Fell. Mittelalter (ca. 750-1350): Betreffend Schnitt unterschieden sich aber die Gewänder beider Geschlechter wenig. Gleichförmigkeit wurde angestrebt. Man trug bodenlange, faltenreiche Gewänder. Die einfachen Leute jedoch blieben bei den kurzen Kittelhemden, Hosen und Wickelstrümpfen. Die Frau trug ein leinenes, fußlanges Untergewand mit langen Ärmeln. Renaissance (ca. 1350-1600): Die Röcke der Frauen sind üppig weit um die Trägerinnen, faltenreich und zum Teil aus schweren Stoffen wie Brokat, Samt oder feinen Tuchen und auf alle Fälle bodenlang. Die Männerkleidung wurde immer enger und körperbetonter. Die Röcke der Männer waren reich gefältelt und wurden im Lauf des 15. Jhd immer kürzer. Zum kurzen Rock trugen Männer enge Beinkleider möglichst in zwei verschiedenen Farben. Dazu trug der Mann die immer länger und spitzer werdenden Schuhe. Um den Hals wurden oft Kragen getragen. Barock (ca. 1600-1720): In der zweiten Hälfte des 17. Jhd. wurden die rhingraves bei Männern der letzte Schrei: Hosen, die so weit waren, dass sie wie Röcke aussahen und auch so geschnitten waren. Auf Englisch hiessen sie: petticoat breeches. Dazu trug der Mann ein knappes Westchen, Seidenstrümpfe und Schuhe mit Absätzen. In der Frauenmode setzte sich für einige Zeit eine Zweiteilung durch: Ein bodenlanger Rock, dazu eine Jacke. Die Hüften wurden gepolstert. Die Kleider waren also sehr üppig und waren an den Hüften sehr breit. Die Halskrause verschwand. Biedermeier (1815-1850): Die Damenkleider waren kürzer. Der Rocksaum war kreisrund und wurde durch Rüschen verziert. Die Taille sass noch immer hoch. Der anliegende Oberteil bekam eine Herzform.