Arbeitsblatt: aktivierendes Einstiegsspiel 3
Material-Details
- Das Leben eines Baumes
- Sich gefühlsmässig zu den Themen „Wald“, „Verschiedene Baumarten“, „Leben eines Baumes“ einstellen können und sich körperlich in einen Baum verwandeln.
Diverses / Fächerübergreifend
Spiele
klassenübergreifend
2 Seiten
Statistik
83204
996
5
23.06.2011
Autor/in
sara (Spitzname)
Land: Schweiz
Registriert vor 2006
Textauszüge aus dem Inhalt:
Aktivierende Einstiegsspiele 4. Das Leben eines Baumes Ziel Sich gefühlsmässig zu den Themen „Wald, „Verschiedene Baumarten, „Leben Fach Voraussetzungen Ort Sozialform Zeit Material Vorbereitung eines Baumes einstellen können und sich körperlich in einen Baum verwandeln. MU, Themen: „Baum, „Lebensraum Wald, „Baumarten, Musik etc. Genügend Platz (Bewegung Rhythmik), ruhige Athmosphäre. Schulzimmer, Turnhalle, Musikzimmer, Schulhausplatz, Wald, Wiese Klassenunterricht 57 Minuten, kann auch je nach Geschichte ausgedehnt werden Eine geeignete, ruhige Musik (z.B. mit Waldgeräuschen) LP bereitet eine Baumgeschichte vor. SCH stellen sich einzeln auf, Platz suchen Durchführung (Vorschlag) und sich lockern. Zwei Blatt Papier neben sich bereit legen. a) hinkauern, tief einatmen und die Augen schliessen b) sich vorstellen ein Samen zu sein c) Auf Regen und Sonne Warten und langsam spriessen. d) Zu einem ausgewachsenen Baum heranwachsen: Arme als Äste heranwachsen lassen, Blätter in die Hände nehmen, Beine und Füsse bilden den Stamm und das Wurzelwerk, das sich tief in den Boden hinein verankert. e) Baumarten bestimmen: Die Pappel wächst hoch in den Himmel, die Tanne in den Bergen ist knorrig und verkrümmt, die Buche ist stolz erhoben und hat ausladende Äste, Trauerweiden lassen ihre Arme im Wind baumeln und sehen traurig aus. f) Sturm kommt auf: zuerst gemächlich den Körper angsam bewegen, rhythmisch, dem Wind gleich, nach vorne und nach hinten bewegen. Allmählich die Intensität steigern, bis zum äussersten Punkt, wo man das Gleichgewicht fast verliert, mit den Füssen immer fest auf dem Boden stehen. Es dürfen auch Bäume entwurzelt werden. g) Nach dem Sturm: Die Sonne scheint, das Leben geht weiter, Wärme und Kraft tanken. h) Verschiedene Jahreszeiten spielen. Was macht ein Baum im Winter, Frühling, Sommer und im Herbst? i) Herbst: Blätter fallen lassen. Winter: Zittern und Frühling: Fäuste ballen und langsam zu Blätter auflesen und (ev. ein j) kahl sein. Blüten öffnen. Sommer: flattern lassen, sich im Wind bewegen kleines Stück wachsen). Am Ende eines langen Baumlebens steht der Tod. Blätter fallen lassen, welken, langsam eingehen und umfallen, regungslos liegen bleiben. k) Sich wieder hinkauern. Irgendwo ist gerade ein Samen/Frucht auf den Boden gefallen! Das Leben beginnt an der gleichen Stelle wieder Besonderes von neuem. l) Abschluss und Besprechung. Einstieg in das vorbereitete Thema. Der Situation angepasste Stimme beim Anleiten. Ggf. Hinweisen. Viele Varianten sind möglich (Mit anderem Ablauf, eigener Geschichte zu Blumen, nur eine bestimmte Baumart, Wald, Dschungel usw.)