Arbeitsblatt: Entdecker und Forscher
Material-Details
21 Entdecker oder Forscher, mit Erläuterungen
Geschichte
Gemischte Themen
7. Schuljahr
2 Seiten
Statistik
84433
721
2
03.08.2011
Autor/in
Ivana Cikes
Land: Schweiz
Registriert vor 2006
Textauszüge aus dem Inhalt:
Entdecker und Forscher Leif Erikson: Segelte um das Jahr 1000 nach Westen und landete an drei Stellen im heutigen Kanada. Ibn Battuta: Von einer Pilgerreise nach Mekka kehrte er nicht in seine Heimat zurück, sondern zog weiter bis nach Indien und China. 24 Jahre dauerte die erste Reise, Die zweite Reise von 1352 bis 1354 führte durch die Sahara nach Timbuktu bis zum Niger. Marco Polo: Brach zusammen mit seinem Vater Niccolò und seinem Oknel Matteo 1271 zu einer Reise nach Fernost auf, kam an den Hof des Mogulfürsten Khubilai. In dessen Auftrag erkundete Marco Polo das grosse Reich. Er kam bis Burma und vermutlich bis nach Indien. 1292 kehrten die Polos nach Venedig zurück. Christoph Columbus: Gilt als Entdecker der „Neuen Welt Amerika. Brach 1492 nach Westen auf und entdeckte nach dreimonatiger Seereise San Salvador, dann Haiti und Kuba. Ferdinand Magellan: Wollte auf westlichem Kurs zu den Gewürzländern kommen. Mühsam gelang die Durchfahrt in den Pazifik. Die Rückfahrt und damit die erste Weltumsegelung erlebte Magellan nicht mehr. Er wurde im Kampf mit Insulandern getötet. Cortez. Eroberer in Südamerika Francisco de Orellana: Mit dem spanischen Eroberer Pizarro kam Orellana nach Südamerika. Eine Expedition wurde 1539 zur Erkundung der Anden ausgesandt, wo man das sagenhafte Goldland Eldorado vermutete. Orellana reiste weiter, erreichte den Amazonas und befuhr den ganzen riesigen Fluss bis zu seiner Mündung in den Atlantik. Galileo Galilei: 1610 entdeckte Galilei vier Jupitermonde, die Phasengestalt von Venus und Merkur, den Saturnring, die Kraterlandschaft des Mondes und die Sonnenflecken. Vitus Bering: Von Zar Peter dem Grossen erhielt der „Kolumbus des Zaren 1725 den Auftrag, von der Ostküste Asiens, von Sibirien nach Alaska zu finden. Er fand die nach ihm benannte Meeresstrasse, kam aber nicht bis zum Festland Alaskas. 1741 unternahm er eine weitere Expedition zur Erforschung der Arktis. James Cook: Erhielt 1768 den Auftrag, das bisher unbekannte, im Süden der Erde vermutete Australien für England in Besitz zu nehmen. Cook kam bis zu Australiens Südkostküste. Auf einer zweiten Reise gelangt Cook an den bis dahin erreichten südlichsten Punkt und sah die Antarktis. Das Südland blieb aber unerforscht. Alexander Humboldt: Bereiste 1799 bis 1803 Südamerika. Die Expedition erkundete Tier- und Pflanzenwelt, befuhr Flüsse, bestieg einen 5759 Meter hohen Vulkan und kehrten mit umfangreichen Funden und Vermessungen zurück. Robert Edwin Peary: Er erkundete 1891/92 Grönland. 1902 brach er zum Nordpol auf und kam bis 300 km heran. Sein Ziel erreichte er endgültig am 6. April 1909. Sein Erfolg blieb umstritten, denn der Amerikaner Frederik A. Cook behauptete, er habe den Pol bereits im April 1908 entdeckt. Amundsen und Scott: Der Wettlauf zum Südpol. Ernest Henry Shakleton: Der Forscher unternahm von 1909 bis 1916, nachdem der Südpol von Amundsen entdeckt war, Expeditionen in der Antarktis, erkundete das Innere – den Vulkan Erebus, den magnetischen Südpol, Gletscher und Berge – und von den südpolaren Gewässern vor allem das Weddelmeer. Hiram Bingham: 1911 macht sich Hiram Bingham unter Schirmherrschaft der Yale-Universität und der National Geographic Society auf die Yale-Peru Expedition. Erst durch die Hilfe eines peruanischen Mestizen, der nahe der verlorenen Stadt in den Anden lebt, gelingt Bingham die unglaublichste Entdeckung des Jahrhunderts: Machu Picchu. Bingham jedoch ist enttäuscht von seiner Entdeckung. Heinrich Barth: 1853, erreichte der große deutsche Afrikaforscher Heinrich Barth bei Ssai den Niger erreichte. Er durchquerte von dort aus den Nigerbogen, zog durch die wilden Homboriberge und betrat am 7. November als dritter Europäer (nach Major Laing und René Caillié) das legendäre Timbuktu. Sein Rückweg führte ihn über Gao, immer am Ufer des Flusses entlang, bis er schließlich nach fast elf Monaten Reise wieder Ssai erreichte. Livingston: David Livingstone reiste nach Afrika, um die Heiden gleich in Scharen zu bekehren. Jedoch mußte er gleich bei seiner Ankunft betroffen und enttäuscht feststellen, daß nur wenige Afrikaner den christlichen Glauben angenommen hatten. Er erkannte schnell, welch harte Arbeit die Missionsarbeit war. Diese frustrierenden Anfangserfahrungen ließen ihn zum Entdecker werden. Im Juli 1841 kam Livingstone in Kuruman, einer Missionarssiedlung in Betschuanaland (im heutigen Botswana) an. Die bescheidene Mission entsprach jedoch nicht dem eindrucksvollen Bild, das Livingstone sich vorstellte. Sein Ehrgeiz trieb ihn dazu, sich neue Tätigkeitsfelder außerhalb des Missionarsgebietes zu erobern. Auguste Picard. Stratosphären und Tiefseeforscher Jacques Cousteau: Meeresforscher Edmund Hillary und Sherpa Tensing: Erstbesteiger des Mount Everest, des höchsten Berges der Erde Neil Armstrong: Erster Mensch, der den Mond betrat.