Arbeitsblatt: Thailändische Küche

Material-Details

Esskultur
Wirtschaft, Arbeit, Haushalt
Anderes Thema
9. Schuljahr
4 Seiten

Statistik

84775
1073
5
08.08.2011

Autor/in

Daniela Kuch-Kühne
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

LÄNDERKÜCHE 1 Küchen aus aller Welt – Thailand Einwohnerzahl: Flaggenfarben: Währung: Religion: Mehrheitlich Hauptstadt: B_kok65‘785‘260_ Baht TBH 0,02530 CH Franken)_ (94%) Thailand (früher Siam) liegt im Asiens. Das Klima ist tropisch bis subtropisch. Thailand ist gedanklich verbunden mit Tempelbauten, Dschungel, Elefanten aber ganz sicher mit einer vielfältigen und farbenfrohen Küche. Für thailändisches Essen gilt vor allem, dass das Auge mit isst. Obst und Gemüse werden zu wahren Kunstwerken gestaltet. Thailänder kennen keine strengen Regeln für die Mahlzeiten. Alle Gerichte werden serviert, so dass die Gäste aus der Vielfalt wählen können. Es ist allerdings verpönt, sich von allem gleichzeitig auf den Teller zu laden. Langsam und abwechslungsweise und ist die Devise. Nur das wird wie in der europäischen Küche erst nach der Hauptspeise aufgetragen. werden in Thailand ausschliesslich für Nudelgerichte benutzt. Alles Übrige wird mit Löffel und Gabel gegessen, wobei die dazu dient, den Reis mit den anderen Gerichten zu mischen und auf den zu schieben, der dann zum Mund geführt wird. im eigentlichen Sinn existieren in Thailand nur in den Städten und in Restaurants. Im privaten Bereich rollt man zu den Mahlzeiten eine Schilfmatte auf dem Boden aus und platziert alle Speisen in der Mitte. Die Frauen sitzen mit zur Seite untergeschlagenen Beinen, die Männer im Schneidersitz darum herum. gelten in Thailand übrigens als unreiner Körperteil, deshalb sitzt man mit untergeschlagenen Beinen immer so, dass die Fusssohlen zum Boden und keinesfalls auf das Gegenüber gerichtet sind. Zum Frühstück eine Suppe – mittags einen Snack unterwegs Kulinarisch beginnt der Tag in Thailand nicht mit Kaffee oder Tee, und auch spezielle „Frühstücksgerichte gibt es nicht. Morgens werden die gegessen wie mittags und abends, etwas weniger aufwändig vielleicht, aber keinesfalls weniger. Mittags isst man gegen 13.00 Uhr. Viele Thais lieben es, sich tagsüber immer mal wieder eine Kleinigkeit an einer der überall gegenwärtigen Garküchen zu kaufen und gleich zu verzehren. Das gemeinsame Essen in der Familie oder mit Freunden wird auf den Abend verschoben. Füllwörter: Löffel, Esstische, scharf, gleichen erichte, Gabel, Füsse, Stäbchen, Dessert, Südosten, gleichzeitig, mild Vielfältige Köstlichkeiten Das thailändische Wort für essen, „ gin khao, bedeutet örtlich übersetzt „ Reis essen. De zu folge ist Hauptbestandteil jedes Essens ist der Reis, der in grossen Sch üsseln und ungesalzen aufgetragen wird. Darum herum gruppieren sich Ge üse gerichte, Fleisch und Fischgerichte, Saucen. Die 4 wichtigsten Zutaten Zarte bis höllische Schärfe, zitronige Frische und ein feines Ko kosaro ma sind die besti m enden Gesch mackszutaten der Thaiküche. 1. gibt Suppen und Saucen eine weiche, sahnige Fülle. 2. bilden das feurige Herzstück der thailändischen Küche, am eisten verwendet werden die kleinen roten und grünen hilischoten. Faustregel: Je kleiner, desto schärfer! 3. Die 2530c langen harten Stängel haben ein feines Aro ma, das vielen Thaigerichten zitronige Frische verleiht. 4. Korianderblätter, die ein pfeffriges, leicht seifiges Aro ma haben, sind neben den verschiedenen ThaiBasilikumsorten das eist verwendete ürzkraut für Suppen, Salate und Currys. Thailändische Früchte Frisch geschält und sofort verzehrt oder als Zutat pikanten oder üssen Speisen – xotische Früchte geben so manche Gericht erst den richtigen Kick. Welche Früchte verbergen sich hinter den Buchstaben? Ordne sie: nAaasn gaMons yaspaPa chitisL LÄNDERKÜCHE Küchen aus aller Welt – Thailand Einwohnerzahl: Flaggenfarben: Währung: Religion: Hauptstadt: Bangkok65‘785‘260_ Baht (1 TBH 0,02530 CH Franken)_ Mehrheitlich Buddhismus (94%) Thailand (früher Siam) liegt im Südosten Asiens. Das Klima ist tropisch bis subtropisch. Thailand ist gedanklich verbunden mit Tempelbauten, Dschungel, Elefanten aber ganz sicher mit einer vielfältigen und farbenfrohen Küche. Für thailändisches Essen gilt vor allem, dass das Auge mit isst. Obst und Gemüse werden zu wahren Kunstwerken gestaltet. Thailänder kennen keine strengen Regeln für die Mahlzeiten. Alle Gerichte werden gleichzeitig serviert, so dass die Gäste aus der Vielfalt wählen können. Es ist allerdings verpönt, sich von allem gleichzeitig auf den Teller zu laden. Langsam und abwechslungsweise mild und scharf ist die Devise. Nur das Dessert wird wie in der europäischen Küche erst nach der Hauptspeise aufgetragen. Stäbchen werden in Thailand ausschliesslich für Nudelgerichte benutzt. Alles Übrige wird mit Löffel und Gabel gegessen, wobei die Gabel dazu dient, den Reis mit den anderen Gerichten zu mischen und auf den Löffel zu schieben, der dann zum Mund geführt wird. Esstische im eigentlichen Sinn existieren in Thailand nur in den Städten und in Restaurants. Im privaten Bereich rollt man zu den Mahlzeiten eine Schilfmatte auf dem Boden aus und platziert alle Speisen in der Mitte. Die Frauen sitzen mit zur Seite untergeschlagenen Beinen, die Männer im Schneidersitz darum herum. Füsse gelten in Thailand übrigens als unreiner Körperteil, deshalb sitzt man mit untergeschlagenen Beinen immer so, dass die Fusssohlen zum Boden und keinesfalls auf das Gegenüber gerichtet sind. Zum Frühstück eine Suppe – mittags einen Snack unterwegs Kulinarisch beginnt der Tag in Thailand nicht mit Kaffee oder Tee, und auch spezielle „Frühstücksgerichte gibt es nicht. Morgens werden die gleichen Gerichte gegessen wie mittags und abends, etwas weniger aufwändig vielleicht, aber keinesfalls weniger. Mittags isst man gegen 13.00 Uhr. Viele Thais lieben es, sich tagsüber immer mal wieder eine Kleinigkeit an einer der überall gegenwärtigen Garküchen zu kaufen und gleich zu verzehren. Das gemeinsame Essen in der Familie oder mit Freunden wird auf den Abend verschoben. Füllwörter: Löffel, Esstische, scharf, gleichen erichte, Füsse, Stäbchen, Dessert, Südosten, gleichzeitig, mild Vielfältige Köstlichkeiten Das thailändische Wort für essen, „ gin khao, bedeutet örtlich übersetzt „ Reis essen. De zu folge ist Hauptbestandteil jedes Essens ist der Reis, der in grossen Sch üsseln und ungesalzen aufgetragen wird. Darum herum gruppieren sich Ge üse gerichte, Fleisch und Fischgerichte, Saucen. Die 4 wichtigsten Zutaten Zarte bis höllische Schärfe, zitronige Frische und ein feines Kokosaro ma sind die bestim enden Gesch mackszutaten der Thaiküche. 5. Kokosmilch gibt Suppen und Saucen eine weiche, sahnige Fülle. 6. Chilis bilden das feurige Herzstück der thailändischen Küche, am eisten verwendet werden die kleinen roten und grünen hilischoten. Faustregel: Je kleiner, desto schärfer! 7. Zitronengras Die 2530c langen harten Stängel haben ein feines Aro ma, das vielen Thaigerichten zitronige Frische verleiht. 8. Koriander Korianderblätter, die ein pfeffriges, leicht seifiges Aro ma haben, sind neben den verschiedenen ThaiBasilikumsorten das eist verwendete ürzkraut für Suppen, Salate und Currys. Thailändische Früchte Frisch geschält und sofort verzehrt oder als Zutat pikanten oder üssen Speisen – xotische Früchte geben so manche Gericht erst den richtigen Kick. Welche Früchte verbergen sich hinter den Buchstaben? Ordne sie: nAaasn Ananas gaMons Mangos yaspaPa Papayas chitisL Litchis