Arbeitsblatt: Hausbau-Standortwahl
Material-Details
Kurzer Text über die Standortwahl für Hausbauten der Pfahlbauer.
Gleichzeitig eine Deutschübung mit Lückentext, als Leseübung
Geschichte
Urzeit
5. Schuljahr
2 Seiten
Statistik
86000
1329
6
02.09.2011
Autor/in
Daniel Boesch
Land: Schweiz
Registriert vor 2006
Textauszüge aus dem Inhalt:
Hausbau und Siedlung Standortwahl Zu Beginn der Jungsteinzeit waren die meisten Gebiete des Mittellandes mit dichtem Urwald bewachsen. Eine Ausnahme bildeten die Uferzonen der zahlreichen Seen und Flüsse sowie die Moorlandschaften. Die Schilfgürtel der Ufer boten den Vorteil, dass nur wenige oder gar keine Rodungsarbeiten geleistet werden mussten und dass die Pfähle der in Ständerbauweise errichteten Häuser sich mühelos in den weichen Boden einrammen liessen. Dazu kommt, dass die Seerandlage verkehrstechnisch günstig war. Es gab keine Strassen und nur wenig gut unterhaltene Wege. Die Gewässer waren die einzigen offenen und leicht befahrbaren Verkehrsadern. Wer ein Nachbardorf besuchen wollte, der setzte sich, wenn immer möglich, ins Schiff und ersparte sich den beschwerlichen Landweg. Vielleicht spielte aber die Fischerei auch eine so grosse Rolle, dass man den fischreichen Gewässern möglichst nahe sein wollte. Die Nachteile dieser überwiegend auf moorigen Baugrund erstellten Siedlungen sind allerdings unübersehbar: Der Boden war ständig feucht. Vom See her drohten Überschwemmungen. Der Baugrund war so unstabil, dass die schweren Herdplatten aus Lehm einzusinken drohten, wenn sie nicht sorgfältig mit einem Prügelrost unterlegt wurden, und die tragenden Pfosten der Häuser mussten mindestens alle 10 Jahre (für jungsteinzeitliche Begriffe allerdings ein halbes Menschenalter!) erneuert werden, da sie im feuchten Boden morsch wurden. Mehrfach mussten innerhalb kurzer Zeit ganze Siedlungen neu gebaut werden. Lückentext Ergänze die Anfangsbuchstaben! Standortwahl u eginn der ungsteinzeit waren die eisten ebiete des ittellandes mit ichtem rwald bewachsen. Eine usnahme bildeten die ferzonen der ahlreichen een und lüsse sowie die oorlandschaften. Die chilfgürtel der fer oten den orteil, dass nur enige oder gar eine odungsarbeiten geleistet werden mussten und dass die fähle der in tänderbauweise rrichteten Häuser sich ühelos in den eichen oden einrammen liessen. Dazu kommt, dass die eerandlage erkehrstechnisch ünstig war. Es gab keine trassen und nur enig gut nterhaltene ege. Die Gewässer waren die inzigen ffenen und leicht efahrbaren erkehrsadern. Wer ein achbardorf esuchen wollte, der setzte sich, wenn immer möglich, ins chiff und rsparte sich den eschwerlichen andweg. Vielleicht spielte aber die ischerei auch eine so grosse Rolle, dass man den ischreichen ewässern möglichst nahe sein wollte. Die achteile dieser berwiegend auf oorigen augrund erstellten Siedlungen sind llerdings nübersehbar: Der Boden war tändig eucht. Vom ee her drohten berschwemmungen. Der Baugrund war so nstabil, dass die schweren erdplatten aus ehm einzusinken drohten, wenn sie nicht orgfältig mit einem rügelrost unterlegt wurden, und die tragenden fosten der Häuser mussten mindestens alle 10 Jahre (für ungsteinzeitliche Begriffe allerdings ein albes enschenalter!) erneuert werden, da sie im feuchten oden orsch wurden. ehrfach mussten innerhalb urzer Zeit ganze iedlungen neu gebaut werden. Lückentext Ergänze die fehlenden Wörter und achte dabei auf die Rechtschreibung! Standortwahl Zu Beginn der waren die meisten Gebiete des mit dichtem bewachsen. Eine bildeten die der Seen und Flüsse sowie die. Die der Ufer boten den Vorteil, dass nur wenige oder gar keine geleistet werden mussten und dass die Pfähle der in errichteten Häuser sich in den weichen Boden liessen. Dazu kommt, dass die verkehrstechnisch günstig war. Es gab keine Strassen und nur wenig gut Wege. Die Gewässer waren die einzigen offenen und leicht befahrbaren. Wer ein besuchen wollte, der setzte sich, wenn immer möglich, ins Schiff und ersparte sich den Landweg. Vielleicht spielte aber die auch eine so grosse Rolle, dass man den Gewässern nahe sein wollte. Die dieser auf Baugrund erstellten Siedlungen sind allerdings: Der Boden war ständig feucht. Vom See her drohten. Der Baugrund war so, dass die schweren aus Lehm drohten, wenn sie nicht mit einem unterlegt wurden, und die tragenden Pfosten der Häuser mussten alle 10 Jahre (für Begriffe allerdings ein halbes!) erneuert werden, da sie im feuchten Boden wurden. mussten kurzer Zeit ganze neu gebaut werden.