Arbeitsblatt: Staatsordnung in der Aufklärung
Material-Details
wichtige Aufklärer und ihre Vorstellung einer Staatsordnung
Geschichte
Gemischte Themen
9. Schuljahr
2 Seiten
Statistik
86596
963
3
16.09.2011
Autor/in
Pascal Koch
Land: Schweiz
Registriert vor 2006
Textauszüge aus dem Inhalt:
Eine vernünftige Staatsordnung Du hast dir jetzt auf den Seiten 163 bis 165 Wissen zum Thema Staatsordnung in der Aufklärung angeeignet. Scheide die folgenden Textteile aus und ordne sie auf dem zweiten Blatt den entsprechenden Personen zu und klebe sie auf. Ebenfalls schreibst du bei den Personen deren Namen hin. Im Kasten unter jeder Person schreibst du in einem Satz für was sich diese Person einsetzte. ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Textteile: Die Regierung dient zum Schutz und zur Sicherheit des Volkes. Die Aufgabe einer Regierung wird besser durch einen (König) als durch viele wahrgenommen. Jedes Gesetz muss vom Volk bestätigt werden, sonst ist es kein Gesetz. Alle Menschen sind von Natur aus frei und haben bestimmte, angeborene Rechte. Das Volk wählt seine Vertreter, die vollziehende Gewalt hat jedoch der König. Alle Macht dem Volk! Die Staatsgewalten müssen voneinander getrennt sein, und von verschiedenen Person (Behörden) bekleidet werden Nur das Volk kann die richtigen Entscheide treffen, Vorbild dazu sind direkte Demokratien in Athen während des Altertums. Die Menschen haben die Freiheit zum Erwerb und Besitz von Eigentum und des Erstrebens und Erlangens von Glück und Sicherheit ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Ich heisse und ich habe folgende Ansichten: Alle Macht ruht im Volk. Ich heisse und ich habe folgende Ansichten: Der König hat nichts mehr zu sagen, nur das Volk entscheidet. Ich heisse und ich habe folgende Ansichten: Der Staat braucht drei Arten von Gewalt. Eine gesetzgebende, eine richterliche und eine vollziehende (ausführende) Gewalt.