Arbeitsblatt: Frauen kämpfen um ihre Rechte

Material-Details

Referat einer Schülerin zu diesem Thema - PowerPoint
Geschichte
Gemischte Themen
8. Schuljahr
10 Seiten

Statistik

86803
1033
4
17.09.2011

Autor/in

regina zechner
Land: Österreich
Registriert vor 2006

Downloads Arbeitsblätter / Lösungen / Zusatzmaterial

Die Download-Funktion steht nur registrierten, eingeloggten Benutzern/Benutzerinnen zur Verfügung.

Textauszüge aus dem Inhalt:

Erstellt von Kathrin Puster Frauen kämpfen für: Recht auf politische Mitbestimmung, Recht auf Bildung, Recht auf Arbeit, Recht auf eigenen Besitz und für viele andere Rechte setzen sich die Frauen ein Eine der ersten Feministinnen forderte für Frauen ausdrücklich staatsbürgerliche Rechte, 1791 verfasste sie eine „Erklärung der Rechte der Frau und Bürgerin. 1793 wurden Frauenvereine in Frankreich verboten 1793 hingerichtet Den Frauen ging es um den Abbau von Benachteiligungen im Familienrecht: Gleiche Rechte für Ehefrau und Mutter Keine anderen Rechte für Ehemann und Vater Vater: auf Kinder aufpassen, Haushalt helfen Mutter: mehr Zeit für sich und ihren Beruf (trotz Kinder) Erste Höhepunkte der Rechtskämpfe war in den 1890er Jahren, Frauen rebellierten gegen das geplante Familienrecht. Unter den Rebellinnen die ersten Juristinnen Deutschlands und der Schweiz: Anita Augspurg, Emilie Kempin-Spyri, 1885: „Die Frau des Arbeiters Sie hatte geschildert, wie nach altem Ehegüterrecht die Frau eines Trinkers hilflos zusehen musste, wie dieser ihr gesamtes persönliches Vermögen missbräuchlich verschwendete. Finnland machte 1906 den Anfang von staatsbürgerlicher Frauenrechte Frauen erhielten volles Stimmrecht. Frauen gehen am Internationalen Frauentag auf die Straße. Häufigste Rechtsverletzung: Gewaltausübung gegen Frauen. Geschieht immer und überall. Ursache: gesellschaftlichen Stellung der Frau. Weltweit große Unterschiede bei der Umsetzung der Frauenrechte in den einzelnen Staaten. Die Menschenrechte der Frauen werden missachtet und reichen von weiblicher Genitalverstümmelung Witwenverbrennungen Zwangsheirat, bis hin zu ungleichem Lohn für gleiche Arbeit. Am 1. internationalen Frauentag, am 19. März 1911, kamen Frauen zu Demonstrationen zusammen. Im Mittelpunkt stand das Wahlrecht für die Frauen. 1921 wurde der internationale Frauentag auf den 8. März festgelegt. Zur Erinnerung an Fabriksarbeiterinnen gewählt, die am 8. März 1908 durch Streik ums Leben gekommen waren. Die Forderungen des 1. internationalen Frauentag: der Kampf gegen den imperialistischen Krieg das Wahl und Stimmrecht für Frauen der Achtstundentag die Festsetzung von Mindestlöhnen Arbeitsschutzgesetze gleicher Lohn bei gleicher Arbeitsleistung ausreichender Mutter und Kinderschutz