Arbeitsblatt: Prüfung 1. Weltkrieg
Material-Details
Belle Epoque und 1.Weltkrieg
Geschichte
Anderes Thema
9. Schuljahr
5 Seiten
Statistik
89019
920
16
03.11.2011
Autor/in
Angela Gralak
Land: Schweiz
Registriert vor 2006
Textauszüge aus dem Inhalt:
Belle Epoque 1. Weltkrieg Name: Datum: Unterschrift: Punkte: Prüfung Note: Belle Époque 1. Wie nennt man die „Belle Époque auf Deutsch? 2. Wie entwickelte sich die Wirtschaft Europas um die Jahrhundertwende des 19./20. Jhd. 3. Welche Erfindungen prägte diese Zeit? 4. Kreuze die richtigen Aussagen an: Europa vor 1914 In Großbritannien lag die Macht vor 1914 nur beim König Österreich-Ungarn war homogen und es gab kaum Spannungen. Die Belle Époque galt als Zeitalter der Sicherheit. Frankreich war bereits eine Republik und die Leute konnten mitreden. Die Zeit vor Ausbruch des 1. Weltkrieges 1. Welche sechs Länder waren zu Beginn dieses Jahrhunderts Weltmächte? Kreuze sie an. USA Schweiz Niederlande Frankreich Japan Italien Deutschland Russland Belgien Grossbritannien China Türkei 2. Warum wurde das Osmanische Reich auch „Der kranke Mann am Bosprus genannt? Belle Epoque 1. Weltkrieg Prüfung 3. Welcher Staat war die stärkste Seemacht und durch welchen anderen Staat fühlte er sich in dieser Stellung bedroht? 4. Welche europäische Grossmacht fand, sie sei bei der Verteilung der Kolonien zu kurz gekommen? 5. Welche europäische Grossmacht besass die stärkste Landmacht und das modernste Heer? 6. Welches waren die Ursachen, die zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges führten? Kreuze (nur) die richtigen Aussagen an. Die Lage auf dem Balkan war unstabil. Sowohl Russland als auch Österreich-Ungarn wollten ihren Einfluss auf dem Balkan verstärken. Durch seine Flottenpolitik machte sich Deutschland die Engländer zum Feind. Deutschland wollte sich für die Niederlage gegen Frankreich im Deutsch-Französischen Krieg (1870-71) rächen. Die imperialistische Politik der Großmächte führte zu zahlreichen Spannungen, Krisen und zu einem Klima von Angst und Misstrauen. Russland hatte Mühe seine Bevölkerung zu ernähren und brauchte mehr Land. Unter den Europäischen Großmächten fand ein massives Wettrüsten statt. Der deutsche Thronfolger wurde in Serbien erschossen. Belle Epoque 1. Weltkrieg Prüfung 7. Auf welche Grossmacht trifft die Aussage zu? Notiere GB F D Ö-U RUS. Diesem Staat drohte die Auflösung in einzelne Nationalstaaten. Dieser Staat hatte ein Bündnis mit Frankreich und Grossbritannien. Dieser Staat hätte gerne Elsass-Lothringen zurückgewonnen. Dieser Staat spielte im Welthandel eine führende Rolle. Dieser Staat war eine Monarchie, doch die eigentliche Macht lag beim Parlament. Dieser Staat war eine Republik. Dieser Staat war mit dem Osmanischen Reich befreundet. Dieser Staat wollte einen Zugang zum Mittelmeer. Dieser Staat wollte führende Seemacht in Europa werden. Dieser Staat wollte Serbien schwächen, um die eigene Position zu stärken. In diesem Staat drohte eine Revolution der Arbeiter und Bauern. In diesem Staat hatten die Sozialdemokraten viele Anhänger, aber keinen Einfluss auf die Regierung. Der Ausbruch und die Jahre des 1. Weltkrieges 1. Welches Ereignis brachte das ganze Pulverfass zum explodieren? 2. Beschreibe das Bild – Ereignis, Personen, etc. 3. Weshalb konnte ein solches Ereignis gleich zu einem solch grossen Krieg führen? Welches waren die Ursachen dafür, dass der eigentlich kleine Konflikt zum Weltkrieg ausarten konnte? Belle Epoque 1. Weltkrieg Prüfung 4. Ordne die folgenden Ereignisse in ihrer Zeitlichen Reihenfolge ein. Schreibe die Zahlen Reihenfolge auf die Linie. Die USA treten in den Krieg ein Das Deutsche Reich befürchtet einen gemeinsamen russischfranzösischen Angriff. Um diesem zuvorzukommen erklärt es Russland und Frankreich den Krieg. Österreich-Ungarn schliesst sich dem Deutschen Reich an. Attentat Grossbritannien tritt in den Krieg ein um Frankreich zu helfen. Russland macht mobil Österreich erklärt Serbien den Krieg 5. Bündnis-Systeme: Zeichne die 2 grossen Bündnisse ein und beschrifte sie. (Name des Bündnisses und der verbündeten Länder.) Belle Epoque 1. Weltkrieg Prüfung 6. Schon vor dem Krieg hatte der deutsche General Schlieffen diesen Plan gezeichnet. Was wollte er mit dieser Strategie erreichen? 7. Konnte der Plan im Krieg so umgesetzt werden? Begründe kurz deine Stellungnahme. 8. Womit verbindest du den Namen Verdun? 9. Erkläre folgende Begriffe: a. Seeblockade b. Stellungskrieg Belle Epoque 1. Weltkrieg Prüfung 10. Von welcher neuen Waffe könnte im nachfolgenden Text die Rede sein? „Unsere Nerven sind auf das Äusserste gespannt. Was mag sich hinter diesem Teufelsspuk verbergen? Eine Dreschmaschine, die sich hierher verirrt hat oder ein Autopflug zum Aufwerfen von Schützengräben? Verdammt, das Ding fährt über Granattrichter und Minenlöcher und kommt ruhig und sicher auf uns zu. 11. Welches Bündnis gewann den Krieg? 12. Wie hiess der berühmte Vertrag den die Siegermächte mit den Verlierern abmachten? 13. Deutschland wurden in diesem Vertrag harte Bedingungen auferlegt. Nenne drei. 14. Viele Historiker glauben, dass mit diesen harten Bedingungen der Grundstein für den 2. Weltkrieg gelegt worden sei. Warum? 15. Was war 1917 in Russland los? Belle Epoque 1. Weltkrieg Prüfung Die Resultate des Krieges. Richtig oder falsch wahr falsch Die deutschen Heerführer stellten die Behauptung auf, das Heer hätte noch monatelang weiterkämpfen und so die Friedensbedingungen verbessern können In den Pariser Verträgen erhielt auch die Schweiz ihre heutigen Grenzen. Das 14-Punkte-Programm des amerikanischen Präsidenten zielte auf Selbstbestimmung der europäischen Völker. In mehreren europäischen Staaten wurde die Monarchie abgeschafft. Schweden, Finnland und die baltischen Staaten wurden von Russland unabhängig. Im Anschluss an die Friedensverhandlungen wurde die UNO gegründet. Die Friedensbedingungen für Deutschland wurden im Versailler Vertrag festgelegt. Darin stand, dass Deutschland allein die Schuld am Krieg trage. Deutschland verlor etwa die Hälfte seines europäischen Staatsgebietes. Ausserdem durfte Deutschland keine Armee mehr haben. Deutschland wurden Wiedergutmachungszahlungen auferlegt; bezahlt hat es aber nie. Etwa 10 Millionen Soldaten waren gefallen, dazu unzählige Zivilisten.