Arbeitsblatt: Kurzreferat

Material-Details

Einen Gegenstand als Kurzreferat präsentieren...einige Hinweise zu Form, Organisation und Zielen
Deutsch
Vorlesen / Vortragen / Erzählen
5. Schuljahr
1 Seiten

Statistik

89235
1098
4
07.11.2011

Autor/in

Urs Bischofberger
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Kurzreferat über einen Gegenstand Du kannst dir irgendeinen beliebigen Gegenstand auswählen. Von Vorteil präsentierst du einen Gegenstand, welchen du im Alltag verwendest, der dir wichtige „Dienste verrichtet, der dir das Leben vereinfacht oder zu dem du eine spezielle „Beziehung hast, der dich an jemanden erinnert, auf den du nicht verzichten möchtest oder . der dir, vielleicht auch uns, der Menschheit etwas bedeutet oder uns erhebliche Vorteile gebracht hat. Halte dich an folgende Vorgaben: o o o o Referatdauer: mind. 1 min 30 sec.max. 3 min laut und deutlich und nicht zu schnell sprechen sauberes Hochdeutsch wenn immer möglich spannend, abwechslungsreich sprechen, . nicht alles im selben Tonfall Sätze selbst formuliert, nicht abgeschrieben oder kopiert! Pausen während des Sprechens setzen Blickkontakt mit Zuhörerschaft du darfst einen kleinen „Spickzettel dabei haben mit Stichworten, solltest aber möglichst wenig darauf zurückgreifen müssen, nur für den „Notfall Gegenstand muss dabei sein.leg ihn vor dich hin, halt ihn in der Hand oder leg ihn auf dem Tisch dann ab.vielleicht zeigst du ab und zu Details daran während deines Referats . Tipps zur Vorbereitung: Beginn des Referats überlegenvielleicht etwas erzählen, das die Zuhörerschaft neugierig macht? Vielleicht die „Katze nicht gerade aus dem Sack lassen? Referat solltest du mind. Jemandem vortragen. Referat vielleicht vor dem Spiegel vortragen? sich selber aufnehmen und abhören im Anschluss Zeit stoppen . Ziele: du schreibst selbständig ohne grosse Hilfe von „aussen ein kleines Referat zu einem dir wichtigen Alltagsgegenstand du versuchst den Gegenstand mit deinen Worten treffend zu beschreiben und achtest auch gute Wortwahl (Verben, Adjektive,.abwechselnde Sazuanfänge) du beginnst frühzeitig mit der Vorbereitung und setzt dir immer mal wieder ein Zeitgefäss am Referat zu arbeiten du lernst einmal mehr dich vor der Klasse zu präsentieren und förderst damit dein Selbstvertrauen . Ich wünsche dir viel Erfolg und freue mich auf dein ubiWordSchuleDeutsch5.Klasse2011 Referat. Dein Lehrer: Urs Bischofberger Fotoapparat Ich begrüsse euch herzlich zu meinem Referat. Momente im Leben festhalten, das ist die Aufgabe eines Fotoapparates. Bei manchen Leuten ist er sogar ein ständiger Begleiter. Er kommt mit auf Reisen, Ausflüge oder wie heute mit in die Schule als mein „Referats-gegenstand.Zuhause liegt er bei uns eigentlich immer griffbereit für Schnappschüsse bereit für den Alltag und insbesondere meine Mutter ist richtig „süchtig ihn immer wieder so richtig schnurren zu lassenklick da, . klick dort . tausende von Schnappschüsse hält sie fest. Fotografier-Funktionen sind heutzutage ja schon in den verschiedensten Geräten eingebaut, wie zum Beispiel in einem Handy, in einem iPhone oder aber auch in Satelliten, welche am Himmel ständig alles bildlich festhalten. Ohne die Kamera gäbe es keine Bilder von der Familie, keine Bilder aus dem All, zudem würde auch beispielsweise eine Webseite, wie „Google earth nicht existieren. Bei den modernen Modellen kann man auch verschiedene Objektive aufsetzen oder einen speziellen Modus einstellen. Bei diesem, unserem Modell, beeindruckt mich vor allem der „Sport-Modus. Dieser erlaubt es eine ganze Bilderreihe abzulichten, ja einen ganzen Bewegungsablauf festzuhalten, beispielsweise mich beim hoffentlich erfolgreichen Torschuss. Ich führ euch das gleich mal vor, damit ihr hört wie der Fotoapparat dann klickt. beidruckend, gell. Dass man die geknipsten Fotos auf den heutigen modernen Geräten gleich bestaunen, oder allenfalls bei Missfallen löschen kann, ist ebenso von grossem Vorteil, wie das Abspeichern der Fotos dann auf einem Computer, wo auch immer. Auf einem Computer lassen sich dann diese Fotos mit speziellen Bildbearbeitungsprogrammen sogar noch bearbeiten und falls erwünscht, kann ich diese auch weiter verschicken oder via Internet meinen Freunden zugänglich machen. Aber Achtung: Bevor ihr Fotos von euch aufs Internet stellt, berät euch unbedingt mit eueren Eltern. Das kann nämlich auch sehr, sehr gefährlich sein. Lasst davon lieber die Hände, den Fotos, welche ihr beispielsweise auf Facebook stellt, bleiben dort für immer ersichtlich. Natürlich lassen sich die Fotos auch ausdrucken, einrahmen oder in einem Fotobuch einbinden. Die schönsten, spannensten Momente bleiben somit immer in Erinnerung. Wahrlich, eine geniale Erfindung so ein Fotoapparat. Ich auf alle Fälle würde niemals mehr auf einen Fotoapparat verzichten wollen. Grosser Dank dem Erfinder. Joel Bischofberger ubiWordSchuleDeutsch5.Klasse2011