Arbeitsblatt: Adjektive 2
Material-Details
Adjektive dem Satz anpassen, richtige Vorm von Adjektiven wählen.
Deutsch
Grammatik
5. Schuljahr
3 Seiten
Statistik
89813
511
7
18.11.2011
Autor/in
Marco Estermann
Land: Schweiz
Registriert vor 2006
Textauszüge aus dem Inhalt:
Adjektive 2 Auftrag: Nutze die Informationen rechts und setze passende Adjektive im Positiv, Komparativ und Superlativ ein. Informationen Diego ist 1 m. 67 cm. gross. Satz mit Lücke Diego ist als Javier. Javier ist 1 m. 80 cm. gross. Das blaue Buch ist 0.25 kg. schwer. Das rote Buch ist 1 kg. schwer. Das gelbe Buch ist 0.5 kg. schwer. Herr Herren besitzt eine Million Franken. Frau Rau besitzt zwei Millionen Franken. Frau Hinz besitzt eine Milliarde Franken. In Spanien ist es 40C. In einem Backofen ist es 240C. Luca isst ein Brot. Franziska isst zwei Brote. Pedro isst drei Brote. Frau Neuhaus ist 88 Jahre alt. Herr Müller ist 96 Jahre alt. Herr Gomez ist 106 Jahre alt. Martin wurde am 31.3.1991 geboren. Luana wurde am 15.8.2000 geboren. Lisa wurde ebenfalls am 15.8.2000 geboren. Ein Buch kostet etwa 20 Franken. Ein Handy kostet etwa 400 Franken. Ein Mercedes kostet etwa 100000 Franken. Bülach hat etwa 17000 Einwohner. Zürich hat etwa 390000 Einwohner. Sydney hat etwa 4.5 Millionen Einwohner. Keine Vorgaben! Setzte die Adjektive gross und klein im Positiv, Komparativ und Superlativ ein. Das rote Buch ist. Frau Rau ist als Herr Herren, Frau Hinz ist von diesen Personen. In Spanien ist es, in einem Backofen ist es. Franziska isst als Luca, aber Pedro isst von diesen drei Kindern. Herr Müller ist als Frau Neuhaus. Frau Neuhaus ist als Herr Gomez. Herr Gomez ist von diesen drei Personen. Luana und Lisa sind. Die beiden Mädchen sind als Martin. Er ist der_. Ein Handy ist zwar als ein Mercedes, jedoch als ein Buch. Sydney hat Einwohner als Zürich. Zürich hat Einwohner als Bülach. Bülach hat Einwohner als Sydney. Ein Elefant ist als eine Maus. Eine Ameise ist als eine Maus. Adjektive passen sich dem Nomen und dem Fall an. Hier ein Beispiel: Ein schönes Haus Ein schöner Traum Einige schöne Vogel Einen schönen Baum sehen Auftrag: Setzte das obenstehende Adjektiv in den unteren Text ein. Achte dich dabei darauf, dass du das Adjektiv in die richtige Form setzt (Bsp.: rot, rotes, roter,.) 1 Adjektiv: gross Als wir letzten Sonntag durch die Stadt liefen, kamen wir an einem Baum vorbei. Auf dem Baum sass ein Vogel. Ich hatte schon viele Vögel gesehen, aber noch keinen, der so war. Plötzlich bekam ich Lust, den Vogel zu fotografieren, jedoch hatte ich die Kamera meinem Bruder ausgeliehen. Adjektiv: schön Gestern war ein sehr Tag. Es war sehr heiss. Ich ging in den Park, direkt neben unserem Wohnblock. Auf der Bank unter dem Lindenbaum sass eine junge Frau uns sang ein Lied. Ihre Stimme faszinierte mich sofort. Auch so ein Lied hatte ich bis jetzt noch nie in meinem Leben gehört. Also beschloss ich, die, junge Frau anzusprechen. Adjektiv: neu In unserer Klasse haben wir einen Schüler. Er spricht eine Sprache, welche mir völlig war. Zuerst war er sehr still und zurückhaltend, da er sich zuerst an die Leute gewöhnen musste. Nach einiger Zeit taute er ein wenig auf und wir lernten ihn völlig kennen. Es ist immer schön, Leute kennenzulernen. Adjektiv: blau Elena erzählte uns von einem komischen Traum, welche sie letztens gehabt hatte. Sie war in einer Welt, in welcher es nur die Farbe gab. Die Menschen waren alle. Sie ass etwas aus einer Schüssel. Dabei sass sie an einem Tisch. Der Raum war. Als sie aus dem Fenster schaute sah sie ein Haus. Seit diesem Traum hasst sie die Farbe. Adjektiv: jung Viele Leute kommunizieren heutzutage nur noch durch Facebook und andere Chatprogramme miteinander. Diese Problematik hat sich in Zeit noch verschärft. Ein Mädchen meint dazu: „Es ist schade, dass so der persönliche Kontakt abnimmt. Ein Erwachsener kontert: „Es ist alles eine Frage vom Mass, Chatprogramme haben auch Vorteile. 2 Auftrag: Setze im untenstehenden Text alle Adjektive in den Klammern in der richtigen Form im Text ein. Sehr[geehrt] Herr Estermann Es tut mit leid, dass ich heute zu[spät] in den Unterricht gekommen bin. Ich habe jedoch eine[gut] Erklärung dafür. Mein[alt] Wecker hat nicht geläutet. Als ich endlich aufwachte, war niemand mehr zu Hause. Ich war ganz[allein] in der Wohnung, da meine[vergesslich] Mutter nicht daran gedacht hatte, mich zu wecken. Da ich die[lehrreich] Unterrichtsstunde nicht verpassen wollte, bin ich aus dem Fenster gestiegen. Leider beobachtete dies ein sehr[streng] Polizist und hielt mich für einen[bös] Dieb. Deshalb nahm er mich aufs Polizeirevier mit, wo er mir viele[unangenehm] Fragen stellte. Nach einiger Zeit wurde ich wieder entlassen, da mir der[jung] Polizist schlussendlich doch glaubte. Da er jedoch ein sehr[beschäftigt] Polizist war, hatte er keine Zeit, um mich nach Hause zu fahren. Deshalb nahm ich den[überfüllt],[stickig] Bus. Wegen einem[gross] Verkehrsstau kam der[alt] Bus viel zu[spät]. Als ich dann endlich vor der Schule war, erinnerte ich mich daran, dass ich unsere[schwarz],[verfressen] Katze noch nicht gefüttert hatte. Also lief ich mit[schnell] Schritten nach Hause. Ich stieg durch das Fenster und gab der[dick] Katze ihr Essen. Während ich dies machte brach jedoch ein[echt] Dieb bei uns ein. Er wollte verhindern, dass ich der Polizei etwas erzählte und entführte er mich kurzerhand. Er fuhr mich in seinem[teuer] Auto, welches er vermutlich von einer[reich] Familie geklaut hatte, zu einer Tankstelle. Sobald ich Gelegenheit hatte, flüchtete ich und kam wiederum mit einem[öffentlich] Bus zur Schule. Die letzte Stunde war jedoch schon längstens vorbei. Darum ging ich wieder nach Hause. Mir ist[vollkommen] bewusst, dass diese Geschichte sehr[unglaubwürdig] klingt. Aber das ist die Wahrheit! Ich bitte Sie um Verständnis und darum, nichts meinen[nervös] Eltern zu erzählen, da sie sich sonst[übermässig] Sorgen machen würden. Freundliche Grüsse[hier kannst du deine Unterschrift hinsetzen] 3