Arbeitsblatt: Deutschtest Rechtschreibung und Verben
Material-Details
Bekannte Rechtschreibefehlerquellen und Verbenzeitformen
Deutsch
Grammatik
7. Schuljahr
3 Seiten
Statistik
104917
861
8
10.10.2012
Autor/in
Kein Spitzname erfasst
Land: Schweiz
Registriert vor 2006
Textauszüge aus dem Inhalt:
Deutsch – Grammatiktest Punkte:/ Note: Name: 1. viel oder fiel? Grossvaters Geschichten ge uns immer. Er hatte erlei erlebt, darum wusste er zu berichten.leicht hat er die eine oder andere Geschichte auch erfunden. Wer weiss? Am liebsten erzählte er, wie er einmal vor Jahren in eine Gletscherspalte . „Damals lag noch Schnee auf den Gletschern, so dass die gefährlichen Spalten zugedeckt waren und nicht auf_. Da geschah es, dass eine Schneedecke einbrach und ich in die Spalte. Mein Begleiter hatte allein nicht so Kraft, dass er mir heraushelfen konnte. Er lief ins Tal hinunter um Hilfe zu holen. So musste ich Stunden lang alleine ausharren. Das waren die schlimmsten Stunden, die ich auf meinen Bergfahrten erlebt habe. Ich konnte immer aus den Geschichten von ihm lernen. Dinge, die er mir erzählt hat, mir in schwierigen Situationen wieder ein. So machte es Spass, ihm zuzuhören. Mir auf, dass es auch ihm Spass machen musste, denn er immer wieder dadurch auf, dass er mir in Situationen wieder von Neuem eine Geschichte erzählen wollte. 2. Mann oder man? Einst ritt ein Bauers_ in die Stadt. Unterwegs gesellt sich ein Reiter zu ihm. Es war niemand anders als der König, den oft in einfacher Kleidung über Land reiten sah. Aber der gute Bauer kannte ihn nicht und glaubte, es sei irgendein Handels. Als schliesslich ins Gespräch kam, fragte der Reiter den Bauern, was er in der Stadt tun wolle. Der antwortete: Ich möchte den König sehen, von dem mir schon so vieles erzählt hat. Wenn ich nur wüsste, woran einen so vornehmen erkennen kann. Das ist einfach, erwiderte der Reiter, „_ muss nur Acht geben, welcher allein den Hut auf dem Kopf behält, wenn jeder sein Haupt entblösst. Als die beiden in die Stadt hineinritten, blieb alles Volk auf der Strasse stehen. blickte ehrerbietig zu den beiden Reitern und zog höflich den Hut. Da ging dem Bauern ein Licht auf. Er schaute den vermeintlichen Handels_ nachdenklich an und meinte treuherzig: Entweder seid Ihr König, oder ich bin es. Ausser uns beiden trägt keiner mehr einen Hut! musste ob solcher Bauernschläue lachen. Alleer trugen mit ihrem Lachen zu einer guten Stimmung bei, an welcher sich noch nach Tagen ergötzen konnte. Ob Handels_, Bauers oder Ritters, hatte allgemein Freude am König, den nun auch wenn ihn nicht sofort erkannte, verehrte, wie keinen zweiten im Reich! 3. dass oder das Als die Schildbürger Rathaus einweihen wollten, sie mit viel Mühe gebaut hatten, erschraken sie nicht wenig. Da drinnen war es so findster, keiner den anderen sehen konnte! Erst jetzt merkten sie, niemand an Licht gedacht hatte. Was war zu tun? Schliesslich wusste einer Rat. „Wenn wir Licht vergessen haben, begann er, „müssen wir es eben nachträglich in Haus bringen. Lasst uns morgen, wenn die Sonne am hellsten scheint, vor Rathaus gehen! Dann werden wir Licht mit Säcken, Kesseln und Eimern einfangen und schnell in Rathaus tragen! Gesagt, getan. Weit öffneten sie am nächsten Tag ihre Säcke, so sie sich bis auf den Grund mit Licht füllen konnten. Dann schnürten sie diese rasch zu und rannten damit in Rathaus, um dort Licht auszuschütten. Wie enttäuscht waren sie aber, als sie merkten, alles umsonst gewesen war! Sie trösteten sich damit, sie wenigstens auf Gemeindekosten in Wirtshaus gehen und ihren Durst löschen konnten. tat gut, um die verwundeten Seelen zu trösten. Denn Einfangen des Lichts, draussen so massenhaft vorkommt, war nun wirklich nicht, was man allgemein als brauchbare Idee benennen konnte. aber ausgerechnet ihnen der Fehler passierte, keine Fenster zu machen in Rathaus, wollte ihnen einfach nicht in Gehirn. aber trotzdem eine gute Übung ist, um zu lernen ob ein ein „s oder zwei erhält, sollte man nicht vergessen! 4. seit oder seid? herzlich willkommen! ihr gut gereist? wann ihr unterwegs? sieben Uhr morgens. Wie nett, dass ihr alle an den Bahnhof gekommen. Ei, Kinder, wie ihr gewachsen! wann haben wie einander nicht mehr gesehen? Ich glaube, Weihnachten. Aber so gut und kommt jetzt! Marianne, Jürg, so freundlich und tragt der Tante und dem Onkel die Pakete und Taschen ins Auto! Wie? Ihr mit dem Auto zum Bahnhof gefahren? wann habt ihr denn einen Wagen? Erst einem Monat. Aber jetzt so gut und steigt ein! Kinder, ihr könnt zu Fuss gehen! wir das Vehikel haben, ihr bequem geworden. Sehr wahrscheinlich ihr sogar vor uns zu Hause! Das ist bei diesem Verkehr leicht möglich. Auf Wiedersehen daheim! bitte auf der Strasse vorsichtig. hier nämlich das neue Quartier gebaut wurde, ist der Verkehr schier unerträglich. ihr auch so belastet mit dem Verkehr? Schliesst die Türe, wenn ihr angekommen. es so viele Menschen hat, wird hier auch viel mehr gestohlen. Die Polizei meint immer: so gut und meldet uns einen Diebstahl. dem letzten Sommer sind hier schon viele Einbrüche passiert. 5. war oder wahr? Das eine Aufregung, als der erste Flug des Luftschiffes Zeppelin angekündigt wurde. Alle Zeitungenen voll von diesem sensationellen Ereignis. Der Zeppelin ein Riesenballon, aus Aluminium, Draht und Leinwand gebaut. Er zigarrenförmig und hatte eine Länge von 128 Metern und über zehn Tonnen schwer. Ermit Gas gefüllt und verfügte über zwei Motoren von je sechzehn Pferdestärken. Am 2. Juli 1900 der Probeaufstieg. Das Un_scheinliche geworden. Da stieg die riesige Zigarre mit leicht gehobener Spitze himmelwärts, ein es Wunder der Technik. Doch was geschah? Plötzlich nahm man, wie sich die Spitze des Luftschiffs wieder abwärts neigte. Eine Panne? Das durfte nicht sein. Aber leider es Der Zeppelin musste nach kurzer Zeit notlanden, weil das Höhensteuer beschädigt Der Probeflug e missglückt. Wo abere die Luftfahrt heute ohne all die missglückten Versuche. 6. In oder ihn im oder ihm? jener Zeit verirrte sich auch ein unschuldiger Krebs die Stadt Schilda. Als einige Bürger einem Loch entdeckten, gerieten sie in Panik, denn sie hatten noch nie zuvor ein solches Tier gesehen. Einer stieg sogar den Kirchenturm hinauf und läutete Sturm. Nu umstand eine grosse Anzahl (den Eindringling!) Man bestaunte und beriet, was man mit anfangen solle. Als schliesslich einer anfassen wollte, zwickte der Krebs mit der Schere gehörig den Finger. „Ein Mörder! Ein Mörder! schrie da der erschrockene Schildbürger auf, und alle Umstehenden stimmten den Ruf ein. ihrem Zorn brachten sie den Krebs sogleich vor Gericht. Handumdrehen war das Urteil gefasst. Man sprach des Todes schuldig und beschloss, nahen See zu ertränken. Vorsichtig legte man auf ein Brett und warf hohem Bogen das Wasser. Als der Krebs sich wieder seinem Element fühlte, fing er fröhlich zu zappeln an. Da brachen die Schildbürger Tränen aus und riefen: „Seht doch, wie tut das Sterben so weh! 7. Setze die Verben im Infinitiv in die vorgegebenen Personen und Zeitformen gehen sitzen machen tun haben sein werden essen schreiben schlafen lernen können grüssen liegen fahren begegnen öffnen erzählen fliegen schliessen lesen sprechen diskutieren riechen 1. Person 2. Person 3. Person 1. Person 2. Person 3. Person 1. Person 2. Person 3. Person 1. Person 2. Person 3. Person 1. Person 2. Person 3. Person 1. Person 2. Person 3. Person 1. Person 2. Person 3. Person 1. Person 2. Person 3. Person Plural Singular Plural Singular Plural Singular Plural Singular Plural Singular Plural Singular Plural Singular Plural Singular Plural Singular Plural Singular Plural Singular Plural Singular Präsens Präsens Perfekt Präteritum Plusquamperfekt Futur Futur II Präsens Präsens Perfekt Präteritum Plusquamperfekt Futur Futur II Präsens Präsens Perfekt Präteritum Plusquamperfekt Futur Futur II Präsens Perfekt Futur II Viel Glück!!