Arbeitsblatt: Atem/Körper/Singübung

Material-Details

Sehr beruhigende Methode. Mit meditativem Zugang zum eigenen Atem, wird eine Reise zum eigenen Körper und Seele angetreten, je nachdem, wie lange man dran bleibt, die das Körpergefühl intensiviert,sofern die Konzentration auf die Resonanzräume gewählt werden und das Bewusstsein für die Resonanzräume zusammen mit dem Summen stärkt. Kann gut mit verschiedenen spielerischen und bildlichen Elementen für Kinder aufbereitet werden oder auch nur Teile daraus verwenden.
Musik
Singen / Lieder
klassenübergreifend
1 Seiten

Statistik

105082
773
2
12.10.2012

Autor/in

Vroni Bamert
Route Wilhelm Kaiser 6, Wydenweg 13
1700 Fribourg, 8408 Winterthur

076 439 85 69
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Körperübungen für die Haltung und die Singbereitschaft 1.) auf einem Stuhl aufrecht sitzen und atmen, ein und aus. Konzentration zuerst auf den Atem, ihn kommen und gehen lassen, bis er sich beruhigt und regelmässig wird, dann Konzentration auf den Endpunkt des Einatmens und Ausatmens. 2.) Konzentration nacheinander auf die verschiedenen Muskeln in Gesicht, Hals und Schultern, sich eine Spannungsskala vorstellen von 1 bis 10 und die Spannung auf der Skala im Geiste einschreiben und versuchen, sie stets entspannt weiter atmend zu verändern. Bei Verspannung in Richtung noch mehr Entspannung, reduziere um eine Skala-zahl usw. 3.) Lege Deine rechte Hand auf Dein Brustbein, die Linke darüber und atme durch die beiden Hände hindurch, stets konzentriert auf den Atem. 4.) Stelle Dir vor, welche Farben Deine Resonanzräume haben, ob es dunkle Farben sind oder helle, ob sie weit sind oder eng und versuche, dort wo es eng und dunkel wird in der Vorstellung, Helligkeit hinzuzaubern und mit dem Summton MMMMMh, den Du in den Resonanzraum schickst, auf der Farbwelle aufzusetzen, wie ein Surfbrett im Wasser. 5.) Kombiniere alle Punkte miteinander und wechsle in der Wahrnehmung von 1 bis 5 Die Übungen sind ein Mix von zahlreichen Übungen, die ich im Laufe meines Lebens kennengelernt habe: Die Handstellung auf dem Brustbein entstammt aus der tibetischen Medizin. Die Farbübungen stammen aus den Herzübungen von Deepack Chopra, ich habe sie auf die Resonanzräume übertragen und vermengt mit den Reisen durch den Köper mit dem inneren Arzt (Autogenes Heilen von J.Götz-Peiseler) Atemübungen aus der mystischen Praxis des Abendlandes und Fachbüchern über Zen, Tich Nhat Han Zusammengestellt von Vroni Bamert