Arbeitsblatt: Weltreligionen

Material-Details

Poly-/ Monotheismus
Lebenskunde
Religionslehre / Bibel
5. Schuljahr
2 Seiten

Statistik

105331
960
5
18.10.2012

Autor/in

Laserpferd (Spitzname)
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Die Weltreligionen Als Weltreligionen bezeichnet man die fünf grossen Religionen, die auf allen Erdteilen viele Anhänger haben: Christentum Judentum Islam Hinduismus Buddhismus Das Judentum, das Christentum und den Islam nennt man auch monotheistische Religionen (Monotheismus). Der Hinduismus und der Buddhismus sind polytheistische Religionen (Polytheismus). Die Wörter Monotheismus und Polytheismus kommen aus dem Griechischen. In der Klammer findest du eine kleine Hilfestellung. Was bedeuten diese Ausdrücke auf Deutsch? (monos einzig, polys viel, theos Gott) Monotheismus: Polytheismus: Übersicht der 5 Weltreligionen: Ethik und Religion Stichwörter Christentum Judentum Islam Hinduismus Buddhismus Kreuz Menora David Stern Mondsichel Om Rad der Lehre/ achtfacher Pfad Koran Bhagawadgita Symbole Hl. Schrift Bibel Tora (altes Testament; 5 Bücher Mose) Gottheit(en) Gott (Dreifaltigkeit) Gott Allah mehrere (z.B. Vischnu, Brahma) Buddha Ort der Zusammenkunft Kirche Synagoge Moschee Tempel Tempel Gelehrter Priester Rabbiner Ajatollah, Mullah, Kalif, usw. Guru Lama, Mönch Geistliches Zentrum Vatikan (Rom) Jerusalem Mekka Haridwar Varanasi Rangun Stichwörter Christentum Judentum Islam Hinduismus Buddhismus Ethik und Religion Alter der Religion 2000 Jahre ca. 3500 J. 1350 Jahre ca. 3500 J. ca. 2500 J. Anzahl der Gläubigen 2100 Mio. 15 Mio. 1300 Mio. 850 Mio. 375 Mio. Ziel des Glaubens Himmelreich, ewiges Leben Paradies dem Samsara zu entrinnen, (wiedergeburt) das Nirwana zu erlangen persönliches Heil Keiner ist ein Was ihr wollt, das Gläubiger, euch die Tue nichts, was solange er nicht Goldene Regel Menschen tun, man auch nicht dir seinem Bruder das tut auch tun soll. wünscht, was er ihnen. sich selber wünscht. Ethik und Religion Andern gegenüber so benehmen, wie man es selber gerne hätte. Einem anderen nur das zumuten, was auch für mich erfreulich wäre. Ethik und Religion