Arbeitsblatt: Euler Leonhard Lebenslauf

Material-Details

Geometrie Mittelstufe 5. Kl. Arbeitsblatt 13: Regelmässige Pyramiden Polyedersatz von Euler
Geometrie
Körper / Figuren
5. Schuljahr
1 Seiten

Statistik

105925
1066
5
29.10.2012

Autor/in

Andreas Thöny
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Leonhard Euler Mathematiker 15. April1707, Basel 18. September 1783, St.Petersburg 1707 wurde Leonhard Euler in der deutschen Schweiz als der älteste Sohn des Pfarrers Paul Euler geboren. Er besuchte das Gymnasium in Basel und nahm gleichzeitig Privatunterricht in Mathematik. Ab 1720 studierte er an der Universität Basel und hörte hier Vorlesungen von Johann Bernoulli. Seinen Plan, auch Theologie zu studieren, gab er 1725 auf. Am 17. Mai 1727 berief ihn Daniel Bernoulli an die Universität Sankt Petersburg. Drei Jahre später erhielt Euler die Professur für Physik und trat schliesslich 1733 die Nachfolge von Daniel Bernoulli als Professor für Mathematik an. Er bekam in den folgenden Jahren immer stärkere Probleme mit seinem Augenlicht und war ab 1740 halbseitig blind. 1741 wurde er von Friedrich dem Grossen an die Berliner Akademie berufen. Nach 25 Jahren in Berlin kehrte er 1766 zurück nach St. Petersburg. 1771 erblindete er vollständig. Trotzdem entstand fast die Hälfte seines Lebenswerks in der zweiten Petersburger Zeit. Hilfe erhielt er dabei von seinen beiden Söhnen Johann Albrecht und Christoph. 1783 starb er an einer Hirnblutung in St. Petersburg. Euler rechnete so mühelos, wie andere Menschen atmen oder der Adler in den Lüften schwebt. Sogar die völlige Blindheit während der letzten siebzehn Jahre seines Lebens hemmte in keiner Weise seinen unvergleichlichen Schaffensdrang; ja der Verlust des Augenlichtes schärfte vielleicht sogar noch seine innere Wahrnehmungskraft. Euler war außergewöhnlich produktiv: Insgesamt gibt es 866 Publikationen von ihm. St. Petersburg Berlin Basel Von 1976 bis 1995 war Leonhard Euler Auf der Schweizer 10-Franken-Note abgebildet. Seine Lebensstationen