Arbeitsblatt: Leseverstehen NZZ

Material-Details

Artikel "Umweltsünder Fleischfresser" vom 28.10.12
Deutsch
Lesefertigkeit
klassenübergreifend
2 Seiten

Statistik

106114
1027
8
02.11.2012

Autor/in

Miriam Reut
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

1. Kreuze an, was du anhand des Textes erfährst. (7) Das Furzen von Schweinen und Rindern ist schädlicher als dasjenige der Schafe und Hühner. richtig falsch unklar Die SV Group will den CO2-Ausstoss um 3000 Tonnen pro Quartal reduzieren. richtig falsch unklar Die Belastung für die Umwelt ist bei einem Fleischgericht mehr als zweimal so hoch wie beim Vegimenu. richtig falsch unklar Kreuzer betreibt seit mehr als 10 Jahren Forschungen an der ETH. richtig falsch unklar Eine Durchschnittsschweizerin isst so viel Fleisch wie ein Durchschnittsschweizer. richtig falsch unklar Ein Drittel der durch Konsumgüter verursachten Umweltbelastung ist auf den Fleischkonsum richtig falsch unklar zurückzuführen. Wer in einer Wohnung mit Solarzellen lebt, verbraucht durchschnittlich zweimal weniger Strom. richtig falsch unklar Klarmann versucht die Konsumenten zu überzeugen, kein Fleisch mehr zu essen. richtig falsch unklar Das Essen wird für den Kantinenbesucher wegen der Umstellung billiger. richtig falsch unklar Die Schweizer essen Fleisch aus dem Ausland, weil es günstiger ist. richtig falsch unklar Omnivoren nennt man Fleischesser. richtig falsch unklar Durch eine fleischhaltige Ernährung konnte das Gehirn des Menschen rascher wachsen. richtig falsch unklar Unter „Andere (umweltbelastende Konsumgüter) versteht man das Internet, TV und andere Social Media. richtig falsch unklar Der UBP zeigt die Stärke der Umweltbelastung in Prozenten an. richtig falsch unklar 2. Warum ist der Fleischkonsum umweltschädlicher als das Verzehren von Gemüse? (2) . . 3. Was hat das Furzen der Tiere mit der Umweltverschmutzung zu tun? Erkläre den Zusammenhang. (2) . . . 4. Was ist die einzige Lösung, die Umwelt zu schonen hinsichtlich des Fleischkonsums (nur bezüglich des Artikels, ohne Meinung von Attenhofer und Jungbluth)? (1) . 5. Was sind Attenhofers Argumente für den Fleischkonsum? (6) . . . . . . . . 6. Erkläre folgende Begriffe im Zusammenhang mit dem Artikel (5): a. Emission b. Ökobilanz c. Agrarwissenschaften d. Methan e. Credo. 1. Kreuze an, was du anhand des Textes erfährst. (7) Das Furzen von Schweinen und Rindern ist schädlicher als dasjenige der Schafe und Hühner. richtig falsch unklar Die SV Group will den CO2-Ausstoss um 3000 Tonnen pro Quartal reduzieren. richtig falsch unklar Die Belastung für die Umwelt ist bei einem Fleischgericht mehr als zweimal so hoch wie beim Vegimenu. richtig falsch unklar Kreuzer betreibt seit mehr als 10 Jahren Forschungen an der ETH. richtig falsch unklar Eine Durchschnittsschweizerin isst so viel Fleisch wie ein Durchschnittsschweizer. richtig falsch unklar Ein Drittel der durch Konsumgüter verursachten Umweltbelastung ist auf den Fleischkonsum richtig falsch unklar zurückzuführen. Wer in einer Wohnung mit Solarzellen lebt, verbraucht durchschnittlich zweimal weniger Strom. richtig falsch unklar Klarmann versucht die Konsumenten zu überzeugen, kein Fleisch mehr zu essen. richtig falsch unklar Das Essen wird für den Kantinenbesucher wegen der Umstellung billiger. richtig falsch unklar Die Schweizer essen Fleisch aus dem Ausland, weil es günstiger ist. richtig falsch unklar Omnivoren nennt man Fleischesser. richtig falsch unklar Durch eine fleischhaltige Ernährung konnte das Gehirn des Menschen rascher wachsen. richtig falsch unklar Unter „Andere (umweltbelastende Konsumgüter) versteht man das Internet, TV und andere Social Media. richtig falsch unklar Der UBP zeigt die Stärke der Umweltbelastung in Prozenten an. richtig falsch unklar 2. Warum ist der Fleischkonsum umweltschädlicher als das Verzehren von Gemüse? (2) Tierfütterung, Tieraufzucht, Transport, Fleischherstellung (nicht direkt, wie Gemüse). 3. Was hat das Furzen der Tiere mit der Umweltverschmutzung zu tun? Erkläre den Zusammenhang. (2) Beim Furzen stossen Rinder und Schafe Methan aus, das den Treibhauseffekt steigert, also klimaerwärmend wirkt (Ein kg Methangas 21 Kilogramm C02 Wirkung) 4. Was ist die einzige Lösung, die Umwelt zu schonen hinsichtlich des Fleischkonsums (nur bezüglich des Artikels, ohne Meinung von Attenhofer und Jungbluth)? (1) weniger Fleischkonsum (evtl. saisonales Gemüse) 5. Was sind Attenhofers Argumente für den Fleischkonsum? (6) Fleisch half dem menschl. Hirn rascher zu wachsen, Fleisch hält Menschen länger satt Mensch mehr Zeit für Kultur, Erfindungen etc., Nutztierzucht (Wildtiere bleiben verschont), Natur erholt sich wieder, Gebiss und Verdauungsapparat weist auf Menschen als Fleischfresser hin, Linsengerichte, Bohnen usw. lösen ebenfalls CO2-Ausstoss aus 6. Erkläre folgende Begriffe (5): a. Emission Ausstoss (von C02), auch Ausgabe (Geldanlagen) b. Ökobilanz › Bilanz (b) der Auswirkungen eines bestimmten Produktes, einer bestimmten Handlung o. Ä. auf die Umwelt c. AgrarwissenschaftenLandwirtschaftswissenschaft d. MethanTreibhausgas e. Credo Überzeugung, Leitsatz, Parole, Glaubensbekenntnis,