Arbeitsblatt: die Gesellschaftsordnung im Mittelalter

Material-Details

Blatt mit der Gesellschaftsordnung im Mittelalter
Geschichte
Mittelalter
7. Schuljahr
1 Seiten

Statistik

106366
1135
5
07.11.2012

Autor/in

Sabine Weber
Land:
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Gesellschaftsaufbau im Mittelalter Die mittelalterliche Gesellschaft war eine Gesellschaft mit fester Ordnung. Jeder Mensch wurde in eine bestimmte Gesellschaftsgruppe, einen Stand, hineingeboren, dem er meist sein Leben lang angehörte. Die Priester und Gelehrten des Mittelalters unterschieden vier Stände mit klaren Aufgaben. bildete den ersten Stand. Er sorgte für Ordnung im Innern und für die Verteidigung des Landes gegen äußere Feinde zu sorgen. Das Wort „ Adel lässt sich von „Erbe ableiten. Daher kann Adel auch nur durch die Geburt erworben und nicht durch Arbeit gewonnen werden. Der zweite Stand war_: die Geistlichen mit dem Papst an der Spitze. Sie sollten durch Gebet, aber auch durch Erziehung für das Seelenheil der Menschen sorgen und sich um die Armen kümmern. Der dritte Stand waren (die weltlichen Herren), die den Besitz des Königs verwalteten und das Land durch Waffengewalt beschützten. Den Unterbau der Gesellschaft bildete der vierte Stand, er machte über 90 Prozent der Bevölkerung aus. Ihm gehörten vor allemauf dem Land sowiein den Städten an. Innerhalb der Stände gab es viele Stufen. Es war ein großer Unterschied, ob man König, Herzog oder ein einfacher Ritter auf einer kleinen Burg war, Papst, Erzbischof oder ein armer Dorfpriester. Die Dorfbevölkerung hatte kaum Rechte. Selbst wenn ein Bauer heiraten wollte, musste er die Zustimmung seines Herrn einholen. Die Menschen in der Stadt erkämpften sich mit der Zeit mehr Rechte, aber auch sie lebten nach festen Regeln und Vorschriften. • Handwerker und Händler • Der Klerus • Ritter und Fürsten • Bauern • Der Adel