Arbeitsblatt: Länderportrait Mündliche Arbeit

Material-Details

Wie ein mündlicher Vortrag erarbeitet werden soll.
Geographie
Gemischte Themen
klassenübergreifend
1 Seiten

Statistik

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23.11.2012

Autor/in

koala (Spitzname)
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Länderporträt Mündliche Arbeit Dauer 10 Minuten Haltung, Blick, Hände PowerPointPräsentation Höchstens 12 Folienfenster 2 A4-Kopien in Kleinformat abgeben Hilfsmittel (Wandtafel, Bilder, Video etc.) Eigene Sprache, Fremdwörter Anschauung Klarheit Wie lange ein Vortrag dauern soll, hängt vom Gegenstand und von den Umständen ab. In jedem Falle aber gilt Martin Luthers Regel: Tritt frisch auf! Tus Maul auf! Hör bald auf! Je natürlicher der Redner vor seinen Hörern steht, desto besser. Man muss seine Sache so beherrschen, dass man den Leuten ins Gesicht schauen kann. Wohin mit den Händen? Sprich laut und deutlich! Für den Zuhörer ist es qualvoll, wenn er ständig die Ohren spitzen muss. Wähle einen passenden Hintergrund, eine Schrift, eine Art wie eingeblendet wird. Benütze, was der Anschauung dient; aber beherrsche die Bedienung der Geräte, die du wählst. Lege deine Hilfsmittel sorgfältig bereit. Im übrigen kann man mit Hilfsmitteln leicht übertreiben. Das träfe Wort wirkt immer noch am meisten. Wenn du Gegenstände und Bilder zeigen willst, dann überlege gut, wann du sie zeigen willst. Vermeide vor allem, die Aufmerksamkeit der Hörer zu spalten, indem du etwas herumreichen lässt und doch weitersprichst. Suche deine eigene Sprache! Was man in Büchern findet, ist meist von Fremdwörtern durchsetzt oder sonst wie verzwickt geschrieben. Rede einfach und so, wie es zu deinem Alter passt. Die Anschauung allein kann den Vortrag zum Erlebnis machen. Bewährte Kniffe: bildliche Ausdrücke und Übertreibungen keine absoluten Zahlen, sondern Vergleiche nicht nur Jahreszahlen, sondern gleichzeitig Ereignisse Was man liest, kann man nochmals lesen. Was man hört, geht unwiderruflich vorbei. Darum ist Klarheit das erste Gebot. Anfang und Schluss Inhalt Arbeitsblatt für Zuhörer mit Korrekturblatt Suche einen wirksamen Anfang und einen überzeugenden Schluss und lerne das auswendig. Zum Anfang: Nicht ankündigen, was man jetzt tun will, sondern mit diesem Tun gleich beginnen. Zum Schluss: Was man zuletzt sagt, sollte auf irgendeine Weise das unterstreichen, was man den Zuhörern zur Hauptsache mitgeben wollte. Oft leistet ein Zitat gute Dienste. Pflege das Grosse und das Kleine! Das Grosse, das ist der übersichtliche Aufbau, das ist die Beschränkung auf die Hauptlinien und auf die wesentlichen Punkte. Das Kleine, das sind die greifbaren Einzelheiten, die dem Vortrag erst das Leben einhauchen. Dazu gehören auch Anekdoten, Spässe, Randbemerkungen. Muss nach dem Ausfüllen das Wichtigste beinhalten. Zeitrahmen: 4 Stunden Erarbeitung Wie lernt man einen Vortrag? 1. Beherrsche den Stoff! Befasse dich so ausgiebig damit, dass du weit mehr weißt, als du vermitteln willst. Das gibt dir Sicherheit. 2. Skizziere deinen Vortrag in Stichworten und versuche, ihn daheim in deinen vier Wänden zu halten. 3. Vermindere die Stichwörter nach gelungenen Versuchen so, dass du keinen Spick mehr brauchst. Je freier du sprichst, um so mehr fesselst du dein Publikum.