Arbeitsblatt: Leseverständnis Wilhellm Tell
Material-Details
Teil 1
Kapitel 1-5
Geschichte
Schweizer Geschichte
6. Schuljahr
1 Seiten
Statistik
107448
1214
10
25.11.2012
Autor/in
Andres Toggenburger
Land: Schweiz
Registriert vor 2006
Textauszüge aus dem Inhalt:
Leseverständnis Die Geschichte vom Willhelm Tell Bei wem und in welchem Städtchen darf der Junge 4 Wochen Ferien machen? Bei seinen Grosseltern in Schwyz Bei seinen Grosseltern in Altdorf Bei seinen Grosseltern in St.Gallen Teil 1 Name: Warum musste sich das Volk vor dem Hut auf der Stange verneigen? Der König erlaubte sich einen Scherz Der Hut auf der Stange gehörte dem Landvogt und stand als Zeichen für den König dort Einfach so Was ist das Toggeli? Warum wollten die Wachen Tell verhaften? Dies ist der Übername von Willhelm Tell So nennt man in dieser Gegend ein Gespenst So nennt man ein verwöhntes Kind Weil er im Bach gefischt hatte Weil er sich nicht vor dem Hut verneigte Weil er zu viel getrunken hatte Wo steht das Denkmal von Willhelm Tell mit seinem Sohn? Wie verhielt sich Walter gegenüber den Wachen? Auf einer Wiese in Altdorf Auf einem Platz mitten in Altdorf Auf dem Zürcher Bahnhofplatz Wer erzählt dem Jungen die Geschichte von Willhelm Tell? Der Grossvater Die Mutter Eine Nachbarin Aus welchem Dorf kam Tell? Bürglen Altdorf Schwyz Er nahm sie hoch wurde Frech und machte sie ziemlich wütend Er war sehr scheu und sagte nicht viel Walter sprach mit ihnen über das Wetter Warum kam Gessler auf die Idee, Tell mit der Armbrust Walter einen Apfel vom Kopf schiessen zu lassen? Weil er das schon oft gemacht hatte Weil Walter mit den Schiesskünsten seines Vaters angegeben hatte Weil Tell es wollte Wer spendete den Apfel für dieses Schauspiel? Niemand, Walter holte sich den Apfel hinter Martas Haus Eine alte Frau, die einen Korb von Äpfel mit sich trug Der grosse Apfelbaum auf dem Dorfplatz