Arbeitsblatt: Die Sturmvögel
Material-Details
Die Sturmvögel, Zusammenfassung
Biologie
Tiere
7. Schuljahr
1 Seiten
Statistik
108841
799
0
19.12.2012
Autor/in
davide (Spitzname)
Land: Schweiz
Registriert vor 2006
Textauszüge aus dem Inhalt:
Die Sturmvögel Auch genannt „die Meeresvögel Wie andere Röhrennasen sind Sturmvögel durch zwei röhrenartige Nasenöffnungen auf der Oberseite des Schnabels gekennzeichnet, durch die Meersalz ausgeschieden werden können. Der Schnabel ist lang und hakenförmig, hat eine nagelartige Spitze und sehr scharfe Kanten. Diese Beschaffenheit hilft dabei, schlüpfrige Beute wie Fische besser festhalten zu können. Die Größe ist sehr unterschiedlich. Die meisten Arten sind nur unwesentlich größer. Ausnahmen sind allein die Riesensturmvögel, die an kleine Albatrosse erinnern. Sie können 1 lang werden, und eine Spannweite von 2 Meter erreichen. Das Gefieder ist weiß, grau, braun oder schwarz gefärbt. Nur wenige Arten sind durchgehend dunkel gefärbt. Die meisten Arten sind aber Körperoberfläche dunkel und auf der Unterseite hell. Manche Arten gleichen einander so sehr, dass sie bei Feldbeobachtungen nicht voneinander unterscheidbar sind. Einen sichtbaren Unterschied zwischen Männchen und Weibchen gibt es nicht, abgesehen vom geringeren Grössenunterschied der weiblichen Vögel. Alle Sturmvögel sind sehr gute Flieger. Die Beine sind dagegen schwach und sitzen weit hinten am Körper an. Zum Laufen sind sie ungeeignet, so dass sich ein Sturmvogel an Land mit der Brust abstützen und die Flügel zur Hilfe nehmen muss. Ivana, Michèle, Sina, Davide