Arbeitsblatt: 10 Ernährungstipps
Material-Details
Ernährungstipps
Biologie
Anderes Thema
4. Schuljahr
10 Seiten
Statistik
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29.12.2012
Autor/in
Corinne Lopez
Land: Schweiz
Registriert vor 2006
Textauszüge aus dem Inhalt:
1. Abwechslung ist wichtig Essen macht am meisten Freude, wenn eine Vielfalt geboten ist, das heisst, wenn immer mal wieder die Zusammensetzung geändert wird. Mal Salat, mal eine Suppe, mal Kartoffeln mit Fisch oder auch mal die Pommes. Der menschliche Körper braucht eine Vielzahl an lebensnotwendigen Nährstoffen, die durch die tägliche Nahrung und auch durch Flüssigkeit aufgenommen werden. Deshalb ist es sehr wichtig, einen abwechslungsreichen Ernährungsplan zu haben. Es gibt nämlich noch kein Essen, welches alle Nährstoffe auf einmal enthält. 2. Getreide und Kartoffeln Als Grundlage für eine stabile gesunde Ernährung dienen Reis, Nudeln, Kartoffeln sowie Getreideprodukte in Form von Brot, sowie Müesli. Sie liefern dem Körper Kohlenhydrate, Mineralstoffe, Vitamine und viele weitere Zusatzstoffe. Des Weiteren besitzen sie wenig Fett und machen satt. 3. Obst und Gemüse In der täglichen Ernährung sind Obst und Gemüse sehr wichtig und dürfen nicht fehlen. Bunter gehts nicht! Obst und Gemüse haben nicht nur die verschiedensten Knallfarben vorzuweisen, sondern auch eine Riesenauswahl an Vitaminen, Mineralstoffen und Pflanzenstoffen. Und das alles sehr fettarm. Um genügend Vitamine und Mineralstoffe zu sich zu nehmen ist es wichtig, 5 Portionen Obst und Gemüse zu essen. Dabei ist eine Portion etwa eine Hand voll. 4. Die Milch hilft im Wachstum Knochen benötigen zum stark werden viel Calcium. Für die Zulieferung von Calcium sind vor allem Milchprodukte wie Quark, Käse und Milch, zuständig. Gerade bei Kindern sollte täglich ein Glas Milch oder eine Quark, Käse oder Joghurt Teil des Ernährungsprogramms sein. 5. Fleisch und Wurst Fleisch, Wurst und alternativ Eier sind wichtige Eisenlieferanten. Es reicht, wenn sie einmal pro Woche auf dem Speiseplan stehen. Am gesündesten sind fettarme Sorten wie Geflügel. 6. Fisch Nebst Fleisch und Gemüse sollte zumindest einmal in der Woche Fisch auf dem Speiseplan stehen – Fisch liefert wichtiges Eiweiß und Jod, sowie die wichtigen Omega 3 Fette. 7. Fett reduzieren Fett ist für die Ernährung lebenswichtig – es dient als Energiespender, Baumaterial für Körperzellen sowie als Transportmittel für einige Vitamine. Aber Achtung – zu viel Fett im Körper ist sehr ungesund und führt u.a. zu Übergewicht. Das heißt, man sollte Fett auf ein gewisses Maß reduzieren und nicht jeden Tag eine Pizza oder Pommes zu sich nehmen. 8. Süßigkeiten Ob Klein oder Groß, es gibt nur wenige Menschen die Süßigkeiten nicht mögen. Hier gilt aber genau wie beim Fett, ein gewisses Maß ist in Ordnung. Süßigkeiten enthalten sehr viel Zucker sowie Fett – wenn zu viel davon gegessen wird und kein Ausgleich in Form von Sport und Bewegung vorhanden ist, nimmt man an Gewicht zu. Zu viele Süssigkeiten schaden ausserdem den Zähnen. Man sollte also immer darauf achten, dass nicht zu viele Süßigkeiten gegessen werden. Manchmal lieber ein oder zwei leckere Äpfel mehr. 9. Trink dich fit! Der menschliche Körper besteht zum grössten Teil aus Wasser, deshalb sollte täglich fleißig Wasser oder ungesüsster Tee getrunken werden. Experten empfehlen zwischen zwei und drei Liter Flüssigkeit pro Tag. 10. Langsam essen Der Magen des Menschen ist auf langsames Essen eingestellt – durch die Hektik des Alltags essen allerdings wir schneller als wir sollten. Der Magen signalisiert dem Gehirn erst nach rund 15 bis 20 Minuten, das er Satt ist! Personen die sehr schnell essen, haben innerhalb von 15 bis 20 Minuten gut und gerne zwei oder drei Portionen gegessen und haben wahrscheinlich somit bereits mehr als notwendig gegessen. Resultat ist in vielen Fällen eine Gewichtszunahme.