Arbeitsblatt: Nici de Saint Phalle

Material-Details

Eine Langzeitplanung zur Künstlerin Nici de Saint Phalle
Bildnerisches Gestalten
Gemischte Themen
3. Schuljahr
10 Seiten

Statistik

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06.01.2013

Autor/in

Martina Stüssi
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

PHZ Zug · Zugerbergstrasse 3, 6300 Zug · www.zug.phz.ch Tel. 41 41 727 12 40 · Fax 41 41 727 12 01 · Pädagogische Hochschule Zentralschweiz · Zug BG Fachdidaktik Prof. Thomas Lüchinger 2011 Nici de Saint Phalle Langzeitplanung BG Fachdidaktik, Pädagogische Hochschule PHZ Zug Fachpraktikum 2012 Planung für eine 2./3. Klasse Name PxC: Leni Takihara Schule: Engi (GL) Name Studentin: Martina Stüssi PHZ Zug 2012 1 PHZ Zug · Zugerbergstrasse 3, 6300 Zug · www.zug.phz.ch Tel. 41 41 727 12 40 · Fax 41 41 727 12 01 · Pädagogische Hochschule Zentralschweiz · Zug BG Fachdidaktik Prof. Thomas Lüchinger 2011 Teil I: Grundsätzliche Überlegungen zu Thema und Planung Die Künstlerin Nici de Saint Phalle wurde ausgewählt, da sie im Deutsch-Lehrmittel „die Sprachstarken 3 kurz behandelt wird (Bilderbriefe schreiben Schriften gestalten). 1 Einführung: Die Klasse ist sehr heterogen mit riesigen Leistungsunterschieden (ist halt eine Doppelklasse). Zwei Kinder haben schwerwiegende motorische Schwierigkeiten und besuchen deshalb wöchentlich die PsychomotorikTherapie. Eine Zweitklässlerin sticht durch ihre gestalterische Begabung heraus. 2.1 Wahl des Themas In Mensch und Umwelt wird das Thema Papier und in Deutsch das Thema „Briefe schreiben behandelt werden. Da im Deutsch-Lehrmittel Nici de Saint Phalle in zwei Doppelseiten behandelt wird (die Kinder sollen schöne Schriften schreiben und einen Bilderbrief gestalten), habe ich mir gedacht, dass dieses Thema somit super dazu passen würde ( fächerübergreifend). Einige Kinder waren zudem sicherlich schon mindestens einmal am Hauptbahnhof in Zürich. Dort ist seit einigen Jahren ein Kunstwerk von Nici zu sehen. 2.2 Persönliche Auseinandersetzung mit dem Thema Bis anhin habe ich mir eigentlich noch kein grosses Wissen zu diesem Thema erarbeitet. Ich habe mir jedoch schon einige Kunstwerke von ihr angeschaut (der Engel am Hauptbahnhof auch schon live) und finde sie sehr interessant. Mir gefallen ihre kräftigen, farbenfrohen, mit vielen Mustern verzierten und positiv wirkenden Figuren. 3. Leitende Fragen für das Konzept/Begründung Zuerst möchte ich den Kindern die Kunst von Nici de Saint Phalle mittels einer Bildbetrachtung und einem anschliessenden Gespräch etwas näher bringen. Auch möchte ich ihre Biografie kurz zusammengefasst wiedergeben. Grundsätzlich macht es meiner Meinung nach Sinn, dass sich die Kinder mit dieser Künstlerin auseinandersetzen. Nicis Kunst erachte ich als sehr interessant und motivierend. Auch sind ihre Kunstwerke in naher Umgebung (am HB in Zürich) „anzutreffen. Anschliessend an die Bildbetrachtung werde ich die Schülerinnen und Schüler fragen, was ihnen bei den Formen und der Farbwahl auffällt. Auch werde ich sie fragen, weshalb Nici wohl so viele eher dickliche Kunstwerke (die Nanas) gemacht hatte, obwohl diese ja nicht unbedingt dem heutigen Schönheitsideal entsprechen. Dadurch können auch weitere Fragen, wie z.B. „Was ist schön? Warum verstehen nicht alle das Gleiche darunter?, besprochen werden ( Übergang in die Ethik). 2 PHZ Zug · Zugerbergstrasse 3, 6300 Zug · www.zug.phz.ch Tel. 41 41 727 12 40 · Fax 41 41 727 12 01 · Pädagogische Hochschule Zentralschweiz · Zug BG Fachdidaktik Prof. Thomas Lüchinger 2011 3.1 Durch welche Erlebnisformen und Wahrnehmungen werden die Kinder an die Kunst heran geführt? Den Einstieg werde ich wahrscheinlich mit dem Engel, der am Hauptbahnhof zu sehen ist, machen. Ich bin mir jedoch noch nicht sicher, ob ich schon von Beginn weg den ganzen Engel zeigen werde, oder ob zuerst nur ein Ausschnitt daraus zu sehen sein wird. Allenfalls wird anschliessend (oder davor) noch eine Fantasiereise durchgeführt. Der Austausch findet mündlich und in der ganzen Klasse statt. 4. Situierung des Projekts im Lehrplan Für die 2. Klasse: • Gegenstands- und Körperdarstellung: Wichtige Formkriterien (rund, gross, eckig) kennen lernen und anwenden • Werkbetrachtung: Werken begegnen und ihre inhaltliche Stimmung erleben Für die 3. Klasse: • Gegenstands- und Körperdarstellung: Wichtige Formkriterien (rund, gross, eckig) kennen lernen und anwenden • Farbe und Form: Formen und Farben bewusst anwenden • Werkbetrachtung: Werke kennen lernen und erläutern Die Grobziele sind aus dem Glarner Kernlehrplan. 5. Voraussetzungen/Entwicklungsstand der Kinder Die Kinder sind sich gewohnt, gestalterisch zu arbeiten. Der PxC lässt die Kinder regelmässig zeichnen und geht mindestens alle zwei Wochen eine Doppelstunde in den Werkraum mit den Kindern. Nici de Saint Phalle haben die Kinder bis jetzt noch nie in der Schule behandelt. Ob und wie viel die Kinder aber wirklich über die Künstlerin wissen, ist meinem PxC nicht klar. 6. Kreativität &Lernaktivitäten Ich möchte die Kinder ermutigen viele farbenfrohe, knallige, runde und aus einem Stück bestehende Figuren zu zeichnen. Das kreative Denken möchte ich anhand der Fantasiereise fördern. Selber muss ich mich im Vorfeld natürlich sehr mit Nici auseinandersetzen und die geplanten Sachen selber alle durchführen. 6.1 Didaktische Überlegungen, Aufbau, Phasen 3 PHZ Zug · Zugerbergstrasse 3, 6300 Zug · www.zug.phz.ch Tel. 41 41 727 12 40 · Fax 41 41 727 12 01 · Pädagogische Hochschule Zentralschweiz · Zug BG Fachdidaktik Prof. Thomas Lüchinger 2011 Leider habe ich für die BG-Sequenz nur zwei Wochen, also rund vier Lektionen, zur Verfügung. Die Kinder werden jedoch in den anderen Fächern auch die Möglichkeit zum Gestalten haben. Durchführen werden wir die Sequenz im Werkzimmer. Die Kunstwerke lassen wir anschliessend im Klassenzimmer trocknen und stellen sie dort auch aus (ca. 1-2 Wochen). 7 Kunst-/Werkbetrachtung Niki de Saint Phalle hiess in „Wirklichkeit Catherine Marie-Agnès Fal de Saint Phalle und wurde 1930 in der Nähe von Paris geboren. Niki war als Kind sehr auffällig. Dies wahrscheinlich deshalb, da sie von ihrem Vater missbraucht wurde (diese Tat widerspiegelt sich häufig in ihrer Kunst). Niki war verheiratet und hatte zwei Kinder. Sie starb im Jahre 2002. Es ist sehr schwierig Niki de Saint Phalle einer bestimmten Stilrichtung zuzuordnen. Sie erschuf verschiedene Arten von Kunstwerken. Berühmt wurde sie unter anderem durch ihre Nanas ( voluminöse, farbenfrohe Frauenkörper) und ihre Shootings ( sie schoss auf von ihr geschaffene Gipsrelife, die mit Farbe gefüllt waren; daraus entstanden neue, zufällige Kunstwerke). 8 Fächerverbindungen Das Thema Niki de Saint Phalle verbinde ich mit den Fächern Deutsch und Mensch Umwelt. In Deutsch werden wir das Thema „Briefe schreiben behandeln. Da Niki auch kunstvolle Schriften und Bilderbriefe verfasst hatte, wird sie im Lehrmittel „die Sprachstarken 3 mehrmals erwähnt. Im Vorfeld an die Sequenz werden deshalb auch zuerst die Seiten im Sprachbuch bearbeitet (im Fach Deutsch). In Mensch Umwelt werden wir das Thema Papier behandeln. Da ich mit den Kindern mit Papierstreifen und Kleister verschiedene Schlangen (farbenfrohe, knallige Schlagen) herstellen möchte, besteht auch hier ein Link zwischen diesen beiden Fächern. 9 Heterogenität und Genderfragen Das Thema ist meiner Meinung nach gender-neutral. Zudem wird eine riesige Auswahl (ca. 15-20 verschiedene Farbtöne) an Papierstreifen vorhanden sein und dadurch individualisiert. Die Kinder wählen einfach die Farben aus, die ihnen gut gefallen. 10 Gestaltung der Lernumgebung Ich möchte eine „Niki de Saint Phalle – Wand einrichten. Dort werden Bilder von ihren Kunstwerken und ein Portrait von ihr ausgestellt werden. Neben dieser Wand möchte ich verschiedene Bücher über sie hinlegen (die Kinder können dann selbständig darin schmökern). Die Kunstwerke der Kinder werde ich überall im Zimmer verteilen bzw. aufhängen. 11 Präsentation und Auswertung Da der PxC die Zeugnisnoten fürs Schuljahr sowieso schon gemacht hat, wird es keine Note dieser Arbeit geben. Die Kinder erhalten von mir einfach eine formative Rückmeldung (wahrscheinlich mündlich). Da die 4 PHZ Zug · Zugerbergstrasse 3, 6300 Zug · www.zug.phz.ch Tel. 41 41 727 12 40 · Fax 41 41 727 12 01 · Pädagogische Hochschule Zentralschweiz · Zug BG Fachdidaktik Prof. Thomas Lüchinger 2011 Werke ja im Zimmer ausgestellt werden, können sie ihre Werke gegenseitig anschauen und besprechen (Peer-Feedback). 2. TEIL: PLANUNG 12 GROBPLANUNG Langzeitplanung: THEMA: Niki de Saint Phalle KLASSE: 2./3. Klasse Ziele: Die SuS lernen die Künstlerin Niki de Saint Phalle und einige ihrer Kunstwerke kennen. Die SuS vergleichen mehrere Kunstwerke von Niki miteinander. Die SuS ziehen Schlüsse daraus (Wie gestaltet Niki? Was scheint ihr wichtig zu sein? Was weniger?). Die SuS gestalten eine farbenfrohe Schlange. Phasen 1. EINHEIT Initialphase Inhalte Was? Vorgehen Ziele/Kompetenzen Begründung Wie? Womit? Wohin? Weshalb? Künstlerin kennen lernen (erste Bilder; Foto von ihr); Bilderbriefe schreiben, Schriften gestalten (Deutsch) Zuerst Nikis „Brief übersetzen und besprechen; Merkmale besprechen Die SuS lernen versch. Briefformen kennen. Einführung ins Thema Weitere Bilder betrachten; Fantasiereise durchführen; Vergleiche zwischen verschiedenen Bildern herstellen (in GA); eigene Figur mit Bleistift bzw. Fantasiereise (in das Thema eintauchen); Bilder ansehen (in EA und GA) Die SuS stellen Vergleiche auf zwischen verschiedenen Figuren von Niki. Die SuS gestalten eine kreative Schrift. Die SuS experimentieren mit verschiedenen Farben und Formen. 2. EINHEIT Explorationsphase Nähere Auseinandersetzung mit der Thematik Die SuS zeichnen eine eigene Figur (wichtig: knallige Farben verwenden; Figur an einem Stück zeichnen). 5 PHZ Zug · Zugerbergstrasse 3, 6300 Zug · www.zug.phz.ch Tel. 41 41 727 12 40 · Fax 41 41 727 12 01 · Pädagogische Hochschule Zentralschweiz · Zug BG Fachdidaktik Prof. Thomas Lüchinger 2011 Farbstiften zeichnen 3. EINHEIT Objektivierun gsphase Sogenannte „Skinnies betrachten; Bewegungen von Schlangen betrachten (die Bewegungen in der Luft „formen); eine eigene Schlange herstellen Einen Elektrikerdraht mit Zeitungen umwickeln; Farbstreifen durch Kleister daran befestigen; Schlange biegen Die SuS lernen mit Kleister umzugehen. Blitzlicht (Was hat dir gefallen? Was findest du schwierig? Wie gefällt dir die Arbeit mit Papier und Kleister?) Kurzes Blitzlicht ( jeder SuS sagt ein Satz) zum Arbeitsprozess; in der ganzen Klasse; mündlich Die SuS lernen sich auszudrücken. Besprechung und Rundlauf in der Klasse Die SuS lernen, ihre Meinung zu begründen. Die SuS stellen eine für sie schöne bzw. interessante Schlange her. Die Schlange benötigt nicht allzu viel Zeit (die Sequenz ist ja begrenzt); die Kinder können sie beliebig verformen 4. EINHEIT Reflexionsphase Auswertung/ Präsentation Wo? Wie? Im Schulzimmer; ca. 1-2 Wochen Detaillierte Fragen formulieren Alle Werke anschauen; Fällt etwas auf? Welche Schlange gefällt am besten? Warum? Die SuS begründen ihre Meinung. Prozess wird abgeschlossen; gemeinsames Nachdenken über den Prozess Abschluss; Präsentation; Würdigung des Aufwands 6 PHZ Zug · Zugerbergstrasse 3, 6300 Zug · www.zug.phz.ch Tel. 41 41 727 12 40 · Fax 41 41 727 12 01 · Pädagogische Hochschule Zentralschweiz · Zug BG Fachdidaktik Prof. Thomas Lüchinger 2011 13 FEINPLANUNG THEMA: Nici de Saint Phalle Name StudentIn: Martina Stüssi Name PxC: Leni Takihara Klasse: 2./3. Klasse Praxisort: Engi Arbeitsort/ Zimmer: Werkraum/Schulzimmer Zeit: 4 Lektionen ZIELE: Fachliche Ziele: Die SuS betrachten verschiedene Kunstwerke von Niki de Saint Phalle. Sie stellen Vergleiche her und finden allgemeine Merkmale ihrer Kunst heraus. Inhaltliche Ziele: Die SuS gestalten eine Schlange mit Kleister und Papier. Personale Ziele: Die SuS halten sich an die Regeln (Kleister immer abstreichen, immer 2 Papierstreifen holen etc.). Zeit Beschreibung der Phasen, Beschreibung des konkreten Vorgehens, Formulierung von Fragen, Lehrerimpulsen, Handlungsanleitungen, Beschreibung des konkreten Handelns der LP und der Sch. Ziele&Begründunge Material Die SuS lernen versch. Möglichkeiten kennen, wie man künstlerisch schreiben könnte. Buch, Blatt, Stifte 1. Lektion: (Verbindung mit Deutsch) 50min LZ bekannt geben Sprachbuch „die Sprachstarken 3 auf der Seite 26/27 öffnen und besprechen („Was fällt euch hier auf? Was ist speziell?) Die SuS schauen sich min. einen Buchstaben genauer an. Die SuS schreiben ihren Namen in einer kunstvollen Schrift. Die SuS lassen ihre Schriften auf dem Pult liegen und schauen sich die anderen Arbeiten 7 PHZ Zug · Zugerbergstrasse 3, 6300 Zug · www.zug.phz.ch Tel. 41 41 727 12 40 · Fax 41 41 727 12 01 · Pädagogische Hochschule Zentralschweiz · Zug BG Fachdidaktik Prof. Thomas Lüchinger 2011 an ( gemeinsamer Austausch). 50min 2. Lektion: „Gestern haben wir ja bereits Niki de Saint Phalle etwas kennen gelernt, heute werden wir sie und ihre Kunstwerke etwas genauer unter die Lupe nehmen. Ich teile die SuS in 5er-Gruppen auf; jede Gruppe erhält mehrere Bilder von Kunstwerken von Niki (alles sogenannte Nanas). Verschiedene Fragen stehen an der WT (z.B. „Schaut euch einmal die Farben/Formen an, was fällt auf? Welchen Namen würdet ihr diesen Kunstwerken geben? Gefallen euch diese Kunstwerke? Warum/warum nicht?); die SuS besprechen diese in der Gruppe Die Gruppen kommen wieder zusammen. Gemeinsam werden die Fragen besprochen. Ich erzähle kurz die Biografie von Niki; die SuS hören zu. Die SuS gehen wieder an ihren Platz. Sie erhalten ein Blatt Papier. Nun können sie eine eigene Figur zeichnen. Die SuS müssen natürlich nicht die Nanas kopieren. Viel mehr möchte ich, dass sie eine eigene Figur entwickeln. Ich möchte einfach, dass sie runde, aus einem Stück bestehende Formen machen. Die SuS dürfen selber entscheiden, ob sie mit Farb- oder Filzstiften arbeiten wollen. Die SuS lernen mehrere Kunstwerke von Niki kennen. Sie vergleichen diese miteinander und ziehen Schlüsse daraus (Worauf legt Niki wert? Was ist typisch für sie?) Bilder, Stifte, Blatt Da die zur Verfügung stehende Zeit etwas 8 PHZ Zug · Zugerbergstrasse 3, 6300 Zug · www.zug.phz.ch Tel. 41 41 727 12 40 · Fax 41 41 727 12 01 · Pädagogische Hochschule Zentralschweiz · Zug BG Fachdidaktik Prof. Thomas Lüchinger 2011 3. Lektion: Die heutige Lektion beginnen wir mit einem kurzen Blitzlicht über die letzte Lektion („Was weiss ich noch über Niki?) Anschliessend betrachten wir weitere Kunstwerke von ihr im Plenum (sogenannte Skinnies; Schlangen etc.) Dazu führe ich eine kurze Fantasiereise durch („Stellt euch vor, ihr seid in einem Wald voller Schlangen,; verschiedene Schlangen-Bewegungen werden mit der Hand in die Luft „gezeichnet) Nun beginnen wir mit dem Gestalten. Zuerst wird alles vorbereitet (Tische abgedeckt, Material auf jeden Tisch legen, Kleister anrühren etc.) Anschliessend zeige ich den ersten Schritt vor (Elektriker-Draht in Zeitungen einwickeln, zukleben); die SuS machen dies nun auch 50min 50min Nun zeige ich versch. Varianten vor, um die Schlange „einzufärben. Die SuS wählen für sich eine passende aus und gestalten ihre Schlange. knapp ist, können wir kein aufwändiges Kunstwerk herstellen (deshalb habe ich die Schlange ausgewählt ). Papierstreifen, Draht, Zeitungen, Kleister, Pinsel, Schürzen Die SuS lernen mit Kleister zu arbeiten. Die SuS machen ihre Schlange fertig. Kleister, Papierstreifen, Pinsel, Schürzen 4. Lektion: Die SuS gestalten ihre Schlange (sie sind bis jetzt noch nicht gebogen) weiter. Anschliessend werden sie zum Trocknen hingelegt. Alles wird aufgeräumt. Die Schlangen werden gebogen. Nun lassen wir die Schlangen trocknen. Die SuS machen einen Rundgang und schauen sich alle Schlangen an. Wir schauen gemeinsam auf den ganzen 9 PHZ Zug · Zugerbergstrasse 3, 6300 Zug · www.zug.phz.ch Tel. 41 41 727 12 40 · Fax 41 41 727 12 01 · Pädagogische Hochschule Zentralschweiz · Zug BG Fachdidaktik Prof. Thomas Lüchinger 2011 Prozess zurück ( Gruppen-Reflexion) 10