Arbeitsblatt: Comics

Material-Details

Arbeitsblatt zum Einstieg Comic
Deutsch
Leseförderung / Literatur
7. Schuljahr
3 Seiten

Statistik

111554
1122
5
14.02.2013

Autor/in

Sibylle Bühler
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Deutsch: Lektüre 15.9.09 Comics Merkmale von Comics Überlege zuerst: Wie sieht ein Comicheft aus? Was ist anders im Vergleich zu einem Buch? Schreibe nun auf. Was ist typisch für einen Comic? . Bearbeite nun diesen Lückentext. Setze folgende Wörter ein: Geräuschworte, Bildergeschichten, Wichtigste, kurz Comics sind Bild und Text ergänzen sich. Geräusche werden im Comic durch . dargestellt. Die Sätze sind und teilen nur das . mit. Im Lückentext wurde von Geräuschworten gesprochen. Kannst du welche nennen? . . Comics 1 Deutsch: Lektüre 15.9.09 Definition Comic ist der gängige Begriff für eine Form der sequenziellen Kunst, die in einer Folge von Bildern einen Vorgang beschreibt oder eine Geschichte erzählt. In der Regel sind die Bilder gezeichnet und werden mit erzählendem Text und/oder wörtlicher Rede kombiniert. (wikipedia) Beim Lesen von Comics entsteht ein so genanntes Kopfkino. Der Leser fügt die einzelnen Panels in seiner Phantasie wie zu einem Film zusammen. Im Unterschied zur reinen Textliteratur ist das Kopfkino beim ComicLesen in der Regel stärker visuell ausgeprägt. Damit das Kopfkino-Erlebnis möglichst gut gelingt, erfordert die Comic-Erstellung neben texter- und zeichnerischen auch Fähigkeiten, die sich stark mit den Anforderungen der Filmkunst überlappen. Zum Beispiel werden typische dramaturgische Techniken angewendet, wie man sie aus dem Film kennt. Die einzelnen Panels zeigen Einstellungsgrößen wie Totale oder Halbnahe. Fast alle Techniken der Filmkunst haben ihr Pendant im Comic. Dem so genannten Establishing Shot entspricht zum Beispiel in vielen Comics ein „Eröffnungs-Panel, das die Szenerie zeigt. (wikipedia) Herkunft Die Geburtsstunde der Comics ist sehr schwer festzulegen, zumal eine eindeutige Abgrenzung nicht möglich ist. So könnte man Wilhelm Buschs Zeichnungen zu Max Moritz genau so als Comic bezeichnen, wie die gezeichneten Bilder der Geschichtenerzähler des Mittelalters, die von Stadt zu Stadt zogen und ihre gesungenen oder in Versen vorgetragenen Geschichten mit Zeichnungen verbildlichten. Man entschied sich dann, die ersten erfolgreich gedruckten Bilder in einer Zeitung als Geburtsstunde zu erachten. (www.cyranos.ch) Comics 2 Deutsch: Lektüre Comics 15.9.09 3