Arbeitsblatt: leistungskontrolle Aids

Material-Details

Test
Biologie
Neurobiologie
8. Schuljahr
1 Seiten

Statistik

118346
881
0
02.12.2013

Autor/in

Ludwig89 (Spitzname)
Land: Deutschland
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Die Krankheit AIDS – Folge einer besonders gefährlichen Vireninfektion Füllt den folgenden Lückentext aus. Das Arbeitsblatt „HIV-Infektion und ihre Folgen sowie das Textblatt „AIDS und HIV können euch dabei helfen. Die fehlenden Begriffe sind im Kasten aufgeführt: Antikörpern T- Helferzellen T-Helferzellen AIDS Viren Killerzellen B-Zellen HIV Bakterien Antikörper positiv Die Krankheit AIDS wird durch ein Virus verursacht. Dieses nennt man Das besonders Gefährliche an diesem Virus ist, dass es sich nicht irgendeine Körperzelle als Wirtszelle sucht, sondern bevorzugt die von deren Steuerung das Abwehrsystem unseres Körpers weitgehend abhängig ist. HIV dringt in die ein, programmiert diese auf Virenproduktion um und tötet sie dabei. Auf Befehl der T-Helferzellen werden Abwehrstoffe gegen HIV von den freigesetzt. Diese Abwehrstoffe nennt man . Sie können einige Wochen nach der Ansteckung im Blut durch den so genannten „AIDS-Test nachgewiesen werden. Die Antikörper sind jedoch nicht in der Lage, die Viren dauerhaft unschädlich zu machen. Sie bleiben für immer im Körper. Zu diesem Zeitpunkt ist der Infizierte noch nicht krank, man spricht also noch nicht von Der Infizierte ist HIV- und kann daher, zum Beispiel durch ungeschützten Geschlechtsverkehr, andere Menschen mit dem HI-Virus infizieren. Immer mehr T-Helferzellen werden von den Viren im Körper des Infizierten befallen und getötet, so dass schliesslich nur noch wenige funktionsfähige T-Helferzellen vorhanden sind. Dieser Mangel ist daran schuld, dass der Infizierte anderen Krankheitserregern wie zum Beispiel oder wehrlos ausgeliefert ist. Bei einem AIDS-Kranken ist die Produktion von gestört. Ausserdem erhalten die keinen Einsatzbefehl mehr und töten keine kranken Zellen mehr ab. Ein AIDS-Kranker kann deshalb z.B. an einer Lungenentzündung sterben, welche für einen Gesunden keine Bedrohung darstellt.