Arbeitsblatt: Geschichte

Material-Details

Schweiz vor 200 Jahren
Geschichte
Schweizer Geschichte
7. Schuljahr
1 Seiten

Statistik

120743
965
5
08.09.2013

Autor/in

S G
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Die Schweiz vor 200 Jahren Im Berggebiet der grüne Schweiz wenige reiche Bauern mit viele Viehherden stellen Milchprodukte her und verkaufen es weiter Im Herbst verkaufen sie die restlichen Vieh Im Winter leben sie bei den Flachlandbauern gegen Bezahlung und gegen den Mist des Viehes Hauptnahrungsmittel: Milchprodukte, Gemüse Im Flachland die gelbe Schweiz die Wälder sind im schlechten Zustand Holz ist fast das einzige Energiequelle zum Heizen Die reichen Bauern haben das Sagen im Dorf, sind aber auf die Mithilfe der Tauner angewiesen Die Tauner sind arm und haben wenig oder kein eigenes Land. Sie sind auf einen Nebenerwerb z.B spinnen, weben, stricken Hauptnahrungsmittel: Getreide, Brot und Gemüse Hunger und Epidemien Hunger: Wenn der Winter lang ist und der Sommer erst später kommt führt es manchmal Missernten Deshalb wird auch das Lebensmittel teuer, weil es nur wenige hat. Die Armen können sich es nicht leisten. Die Menschen hungern. Epidemien: Die vom Hunger geschwächten Menschen sind sehr ansteckend, vor allem weil die Hygiene damals schlecht war. Am Meisten sind die Kinder und Arme gefährdet. Krankheiten Rote Ruhr: Durchfall, heftige Bauchschmerzen. Bei Kinder und geschwächten Leuten ist es tödlich. Pocken, Blattern: Die Pockenviren verursachen einen eitrigen oder blutigen Hautausschlag, Blutvergiftung, Blutung der innern Organe. Masern: Fieber, krampfhaften Husten, Es kann Mittelohrentzündung entstehen. Gicht: Gelenkschmerzen. Es kann zu Tod führen. Geburt und Tod Früher hatte jede Familie viele Kinder. Früher hatte es fast keine Verhütungsmittel. Und z.B von 6 Kindern überlebten nur 2 oder 3 und erreichten das Erwachsenalter. Die Meisten starben dann wegen Hungersnot oder Krankheiten wie Gicht. Etwa 100 Jahre später war noch die Anzahl von Kindern immer noch gross. Aber es starben weniger Kinder, weil die Hygiene besser wurde. Heute sind es pro Familie 23 Kinder. Es gibt heute Medikamente gegen Krankheiten. Die Leute die sterben sind meistens die Älteren.