Arbeitsblatt: Bildnerisches Gestalten
Material-Details
Landschaft
Bildnerisches Gestalten
Gemischte Themen
8. Schuljahr
5 Seiten
Statistik
122229
937
15
11.10.2013
Autor/in
Caroline Wanner
Land: Schweiz
Registriert vor 2006
Textauszüge aus dem Inhalt:
Lektionsvorbereitung Bildnerisches Gestalten Ort, Schule, Raum: Ostermundigen, Mösli, BGZImmer Datum:16.05.13 Praxislehrperson: Student/in: Caroline Wanner Klasse, Niveau: 8. Sekundarstufe Thema für die Doppellektion: Landschaft im Kasten Themenfeld: Landschaft Zeit: Doppellektion m/w: 18 SuS Kompetenzen nach LP 211 (überfachliche Kompetenzen mit einbauen): Wahrnehmung und Kommunikation Rezeptiver Aspekt: rezeptive Bildzugänge, Bilder subjektiv wahrnehmen, erleben, Bilderlebnisse reflektieren Kommunikativer Aspekt: sich gestalterisch mitteilen, visuelle Gestaltung als persönliche Ausdrucksform Die SuS können innere Bilder beschreiben, mitteilen und gestalterisch darstellen. Die SuS können ihre eigenen Produkte reflektieren, beurteilen und persönliche/subjektive Erfahrungen mitteilen. Die SuS können einander differenzierte Rückmeldungen geben. Prozesse und Produkte Gestalterischer Aspekt: bildnerische Grundelemente, Komposition, Prozessverlauf Die SuS können eigene Ideen entwerfen, revidieren, korrigieren, umsetzen, diskutieren und durchlaufen dabei Phasen des kreativen Prozesses Die SuS motivieren sich gegenseitig um zum gewünschten Ziel zu kommen. Technologischer Aspekt: Material, Verfahren, Werkzeuge, Fertigkeiten, handwerkliche Grundlagen Die SuS können eine Landschaft mit unterschiedlichen Materialien dreidimensional darstellen. Ökonomischer Aspekt: Umgang mit Material, Arbeitsplatzorganisation, Materialquellen, Materialqualitäten, Materialbeschaffenheit Kontexte und Orientierung Gesellschaftlicher Aspekt: gestaltete Umwelt und Erfahrungen aus der Lebenswelt der S/S 1Die Gewichtung der einzelnen Kompetenzbereiche kann unterschiedlich sein, es müssen auch nicht zwingend alle Kompetenzbereiche vorkommen. Eine Ausgeglichenheit über mehrere Lektionen hinweg innerhalb einer ganzen Unterrichtseinheit ist aber anzustreben. (s. Grobplanung im FP 2) Die allg. Beschreibungen hinter den Doppelpunkten können beim Hineinschreiben in die Vorlage gelöscht werden und durch die inhaltlich auf das Unterrichtsvorhaben bezogenen Kompetenzformulierungen ersetzt werden. 1 Kultureller Aspekt: Aussagen und Bedeutungen von Bildern/Objekten in verschiedenen Kulturen und Zeiten/Epochen Die SuS können ihre Werke mit anderen Werken vergleichen Persönliche Zielsetzung der Studentin/des Studenten: WIEVIEL? WARUM? WAS? WER TUT WAS? Zeit Phasen Feinziele/Lernziele Warum soll das gelernt werden? Absicht, Sinn, Bedeutung Inhalte in Stichworten Kontextwissen und Informationen a) zum Thema b) zu den bildnerischen Grundelementen c) zu Verfahren in Verbindung mit den Materialien und Werkzeugen Ablauf, Aufbau Lehr- und Lerntätigkeiten (LP SuS) Bildnerische Fragestellungen (ev. rot hervorheben) Aufgabenstellung(en) Die Lernenden SF WIE? WOMIT? Methoden Materialien Werkzeuge Hilfsmittel Medien Was muss bereitgestellt werden? 2 AT 30 .können unterschiedliche Landschaftsbilder nach den raumgestaltenden Kriterien vergleichen Impressionismus, Expressionismus, Surrealismus, Naturalismus - Auslegung unterschiedlicher Landschaftsbilder .experimentieren mit unterschiedlichen Materialien und setzten raumgestaltende Elemente selber um. Dossier mit folgenden Inhalten, welche in der 1. DL erarbeitet wurden dient als Hintergrundwissen: Luftperspektive Farbperspektive Überdeckung Bildgründe Grössenbeziehung Horizont Hell-Dunkel-Verläufe Fluchtpunkt SuS lassen sich von der grossen Auslegeordnung der Lp isnpirieren Wie wirken die unterschiedlichen Materialien aufeinander und miteinander? Offenes Experimentieren, Ausprobieren, Skizzieren, Entwerfen, Anwenden unterschiedlicher Materialien. EA Sa Un Lg Unterschiedlichste Landschaftsbilder, Karton, Schere, Goucachefarben, Watte, Holz, Wasserfarben, Pinsel, Schere usw. - Materialsammlung Experimentieren mit den unterschiedlichen Materialien 3 HT 45 .können sich in der Partnerarbeit einbringen. .können selber Ideen skizzieren. können sich mit ihrem Partner/ ihrer Partnerin über ihre Ideen austauschen. .können sich für eine Idee entscheiden. .können ein genaues Konzept zu ihrem Projekt erstellen. SuS erhalten Auftrag. Lp geht den Auftrag mit den SuS Schritt für Schritt durch und erklärt Beurteilungskriterien und das Konzeptblatt, wie auch den Arbeitsprozessbericht und dessen Handhabung PA Un GnV Exp Dok Konzeptblatt Auftrag Arbeitsprozessbericht Materialien wie oben. Wie entscheiden sie im Team? Absprache mit dem Partner/ der Partnerin Diskutieren Überzeugen Wie skizziere sie gute Ideen? Experimentieren, Bleistift, Skizzenpapier, Erklärungen anbringen. SuS sammeln unterschiedliche Skizzen Wie erstellen sie ein gutes Konzept? SuS füllen vorbereitetes Konzeptblatt aus und ergänzen es mit der geltenden Skizze. Wie kann ich eine Fläche räumlich darstellen? Wie kann ich Fläche und Modellraum verbinden, damit eine Raumtiefe entsteht? SuS experimentieren mit den Materialien und skizzieren ihre Ideen und die raumgestaltenden Elemente. Die SuS beschreiben die gewählten raumgestaltenden Elemente in ihrem Konzept. 4 ST 15 .können ihre Arbeit reflektieren. .können anderen SuS konstruktive Rückmeldungen geben. .können ihren Arbeitsplatz richtig aufräumen. Wie gebe sie den anderen Gruppen gute Rückmeldungen? Die SuS begutachten von einer andern Gruppe das Konzept und geben dazu spezifische Rückmeldungen und Verbeserungsvorschläge. GA Wie reflektieren sie ihren Arbeitsprozess? Die SuS füllen den Arbeitsprozessbericht aus. EA Dok Konzepte Arbeitsprozessbericht Die SuS räumen ihren Arbeitsplatz sauber und ordentlich auf. Lp macht eine kurze Vorschau auf das weitere Vorgehen Hausaufgaben: SuS bringen fehlende Materialien zur Umsetzungen ihres Konzeptes mit. Wie weiter? Phasen: AT Anfangsteil, HT Hauptteil, ST Schlussteil Sozialformen: Plenum, EA Einzelarbeit, PA Partnerarbeit, GA Gruppenarbeit Methoden: a) Allgemeindidaktische Methoden: Vortrag, LL Lern-/Lehrgespräch, Diskussion, ST Stationenarbeit, WS Werkstatt, Projekt (oder projektartig), aL ausserschulischer Lernort b) Fachdidaktische Methoden: Sa Sammlung, Im Imagination, Exp gestalterisches Experiment, Un Untersuchung oder Erkundung von bildnerischen Grundelementen, Material oder Verfahren, Lg Einführung von Verfahren, Werkzeugen, Umgang mit Materialien über Vorzeigen und Nachmachen, GnV Gestaltungsaufgabe nach Vorgabe, fG freie Gestaltungsaufgabe, BZM versch. Bildzugangsmethoden, Dok Dokumentation, Prä Präsentation 5