Arbeitsblatt: Wärmelehre I: Zustandsformen und -änderungen

Material-Details

Lückentext zu Zustandsformen- und Änderungen
Physik
Wärmelehre
7. Schuljahr
1 Seiten

Statistik

123205
989
5
30.10.2013

Autor/in

Vincenzo Barbarotto
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Zustandsformen und Zustandsänderungen Physik 8 Zustandsformen und Zustandsänderungen Die Physik untersucht unter anderem die grundlegenden Gesetze der Natur. Dazu gehören auch die Eigenschaften von verschiedenen Stoffen. Am Beispiel von Wasser wird uns im Alltag ersichtlich, dass Stoffe in drei verschiedenen Zustandsformen, nämlich , und vorkommen. Diese Zustandsformen nennt man auch. Wenn beim Erwärmen ein fester Stoff in den flüssigen Zustand übergeht, sagt man: „Der Stoff (z.B. wird zu Wasser). Geht er aus dem flüssigen in den gasförmigen Zustand über, spricht man von oder. (z.B. Wasser wird zu ). Wenn Stoffe ihren Aggregatzustand verändern, ändert sich nicht der Stoff selbst, sondern nur seine. Beim Wasser treten diese Änderungen beim 0C (Übergang vom festen zum flüssigen Zustand) und beim 100C (Übergang vom flüssigen zum gasförmigen Zustand) ein. Andere Stoffe haben andere Schmelz- und Siedepunkte als das Wasser, deshalb sind dies wichtige Unterscheidungsmerkmale verschiedener Stoffe. Beim Abkühlen wird aus einem gasförmigen Stoff ein und schliesslich ein Stoff. Ändert sich ein gasförmiger Stoff in den flüssigen Zustand, sagt man: „Der Stoff . (Wasserdampf wird zu Wasser). Ändert sich ein flüssiger Stoff in den festen Zustand, sagt man: „Der Stoff. (Wasser wird zu Eis) Geht ein Stoff direkt vom festen in den gasförmigen Zustand, sagt man: „Der Stoff . Umgekehrt ein Stoff, wenn er seinen Zustand direkt vom gasförmigen in den festen ändert. Zustandsformen und –änderungen (Beispiel Wasser): Vervollständige die Grafik!