Arbeitsblatt: Wilhelm Tell

Material-Details

Eine Sage in 8 Seiten, mit und ohne Fehler
Deutsch
Rechtschreibung
6. Schuljahr
8 Seiten

Statistik

124513
408
4
03.12.2013

Autor/in

Rolf Steinmann
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Wilhelm Tell in 8 Seiten Die Geschichte von freiheit und Unabhängikeit der Schweitz Durch die Eröfnung des Gothardpass am Anfang des 13.Jahrhundert wurde die Region um die Waldstätte (heute Vierwaldstätersee) auch strategisch und wirtschaftlich interesant. Deshalb verstärkten die Habsburger ihren Besizanspruch auf das Gebit rund um den Vierwaldstättersee. Sie schickten Fögte ins Land welche die Urner, Schwizer und Unterwaldner unterdrückten und massif Steuern abkasierten. Das lissen sich die aufrechten Mäner von Uri, Schwyz und Unterwalden nicht tatenlos bieten. Auf dem Rütli wurde 1291 der bund der Urkantone durch den Rütlischwuhr besigelt. Unter führung von Werner Stauffacher aus Schwyz, Arnold Melchtal aus Unterwalden und Walter Fürst aus Uri verbinden sich die drei Waldstädte um die gewalttätigen Österreichischen Landvögte Gessler und Landenberg zu fertreiben. Wilelm Tell ist zu jener Zeit Berg Bauer und lebt im steilen Unwegsamen Schächental. Gebohren in Bürglen (Kanton Uri), lebt er dort auf dem schochen Lant, dass er von seinem Fater nach dessen Tot übernomen hat. Das steile Bergheimetli das der kräftig gebaute Tell mit seiner Famili bewirtschaftet ist umgeben von hoen Bergen mit weis leuchtenden Schneespizen. Tells Arbeit ist hart aber es reicht um alle hungrigen Meuler im Haus zu stopfen. Um imer genug Essen auf dem Tisch zu haben ist der Willi (wie der von seinen Freunden genannt wurde) öfters auf der Jagd anzutreffen. Mit seiner Armbrust ist er ein exzelenter Schüze. Wilhelm Tell geniest den Ruf weit über sein Dorf hinaus der Beste und treffsicherste Armbrustschütze weit und breit zu sein. Es gibt auf der Jagt keine vlinke Gemse und kein hackenschlagender Hase der sich nicht vor Tells Armbrust Geschoss fürchtet. Trotz des kargen lebens ist Wilhelm Tell zufriden mit sich und der Welt. Seine Frau Hedwig hatte ihm zwei prechtige Söhne mit den Namen Walter und Wilhelm geschenkt. Die Jungs bereiteten dem Wilhelm Tell und seiner Frau Hedwig viel Freude. Wie immer einmal jeden Monats steigt Wilhelm Tell hinab ins Tal um seine Einkäufe im nahen Altdorf zu tätigen. Heute begleitet sein Son Walter den Fater Tell zum nae gelegenen Altdorf. Wie er von seinen Nachbarn erfaren hat regirt der Fogt Hermann Gessler in Altdorf immer herter und brutaler. Das sei ein scharfer Hund. Der Vogt ist ein groser Unterdrücker gegenüber dem Urner Volk. So denkt er sich immr wider neue Mistaten aus um seine Untertanen zu quälen. auf dem Marktplatz in Altdorf angekomen herrscht reges Treiben rund um den Hauptplaz. Fereinzelt sind auch Soldaten des Vogts zu seen. mitten auf dem Marktplatz steht auch eine stange wo ein Hut drauf ist. Diesen Hut sol jeder Untertan des Vogtes grüssen so als ob der Vogt es persöhnlich sei. Doch Wilhelm Tell hält nichts von solch unsinnigen Gesetzen. Er geht am Pfahl achtlos vorbei und kümmert sich nicht um den Hut des Landvogt Gesslers. Er wird unsanft von den Soldaten die den Hut auf dem Pfal bewachen angehalten: hey Bauer grüsse deinen Landvogt! Darauf entgegnet Wilhelm Tell: Ich sehe nur einen Hut, kein Vogt Gessler hab ich da gesehen! Ich bin doch nicht Irre und grüss kein Hut! Jetzt sind die Soldaten zornig und paken den sich nicht werenden Wilhelm Tell und halten ihn fest. in der Zwischenzeit hat sich ein Volksauflauf rund um Wilhelm Tell gebildet. Der herbeigerufene Hermann Gessler erscheint nach kurzer Zeit und stelt den wiederspenstigen Bauer zur Rede. Der Vogt erkent den Bauer und guten Schüzen Tell. Tell warum misachtest du meine Geseze? Tell: Warum soll ich eine Stange mit Hut grüssen. Das ist doch Irr! Erzürnt über solche Dreistigkeit befielt der Landvogt Gessler die erneute ergreifung und Ferhaftung von Wilhelm Tell. Dies läst Wilhelm Tell ales über sich ergeen one sich zu weren. Das erzürnt den Landvogt Gessler noch mer. Erst jetzt erkennt der Habsburgische Vogt, das Tell seinen Sohn Walter dabei hat. Auch den kleinen Walter läst Landvogt Gessler ergreifen. Um Tell aus der Reserve zu locken, ersinnt der tirannische Landvogt sogleich ein mackaberes Spiel. An Tell gerichtet: Tell du bist doch ein weitherum bekannter Meisterschütze. Du kanst deine Freiheit mit deiner Armbrust mit einem guten Schuss erlangen. Gessler langt in die Satteltasche und ziet einen roten saftigen Apfel heraus. Du musst nur diesen Apfel treffen.dazu denkt sich der Meisterschütze Wilhelm Tell, dass schaff ich doch mit links. Doch Tell hat nicht mit dem dunklen Gedankengang von Gessler gerechnet. Dieser befiehlt Tells Sohn Walter sich unter die 80 Meter entfernte Linde zu stellen. Dann geht der Landvogt zu Walter und legt den Apfel auf dessen Kopf. Dann spricht Gessler zu Tell gewandt: Dieser Apfel auf dem Kopf deines Sohn Walter ist dein Ziel. Solltest du daneben schiessen wird dein Sohn sterben. Andernfalls wenn du den Apfel triffst bist du und dein Sohn ein freier Mann. Wilhelm Tell dem nichts anderes übrig bleibt nimmt seine Armbrust zur Hand. Er nimmt Zwei Peile aus dem Köcher. Den einen legt er griffbereit neben sich, und den andern spannt er in die Armbrust ein. Dann hebt er die Armbrust an und zielt auf den Apfel auf Walters Kopf. Der sonst so sichere Armbrustschütze Wilhelm Tell zittert und vor seinen Augen verblasst und flimmert der Apfel. Tell muss absetzen und zieht den zweiten Pfeil näher zu sich ran. Erneut setzt Wilhelm Tell die Armbrust an. Schweiss steht Tell auf der Stirn. Nach langem zielen zieht er den Abzug seiner Armbrust durch. Tells Pfeil zieht eine schnurgerade Bahn auf den Apfel zu. Tells Pfeil trifft den Apfel in der Mitte entzwei. Ein wahrer Meisterschuss. Die Leute rundum Jubeln und freuen sich mit Tell. Dieser packt den zweiten Pfeil und will diesen unauffällig in seinem Köcher versorgen. Gessler, der sein Gesicht nicht verliren will, spricht zum Wilhelm Tell: gratulation! Ein guter Schuss Schütze Tell und wie versprochen bist du jetzt wider ein freier untertan. Doch lass mich erfahren, was du mit dem zweiten Pfeil im sinne hattest? Darauf angesprochen, erwiedert Tell: wenn mein erster Schuss fel gegangen wäre und meinen Sohn Walter getroffen häte, so häte mein zweiter Pfeil dich gantz sicher getrofen, so war ich Tell heise. Erzürnt ob solcher Dreistikkeit liss der zornige Landvogt Tell wieder ergreiffen und erneut ferhaften. Zu Tell gewant sagt Gessler: In meiner Burg in Küssnacht kannst du ob deiner künen Antwort nachdenken bis dir die Haut auf deinen Knochen alt wird. gessler, der im Urnerland keine Freunde hat, will mit seinem gefangenen Wilhelm Tell so rasch wie möglich Altdorf verlassen. Troz Sturmwarnung wegen Fön lässt Gessler sein Schiff in Flüelen klahr machen. gesslers Soldaten murren desshalb leise vor sich hin, aber segeln auf dem Vierwaldstättersee hinaus mit ziel Richtung Küssnacht. Zusammen mit seinem Gefangenen Wilhelm Tell und seinen Soldaten segelt Hermann Gessler auf den schon aufgewülten Vierwaldstätersee hinaus. Der angekündigte Föhnsturm zieht immer stärker auf. Schon Bald müssen die Segel eingezogen werden, der Sturm ist zu stark. Gessler ist zu stolz, Er will nicht zurückehren nach Flüelen. Deshalb müssen die Schiffleute und Soldaten alle kraft in die Rimen der Ruder legen. Aber der Fönsturm wird immer sterker und gewaltiger. es scheint so, als ob die Natur sich gegen das kleine Schiff Gessler verschwohren hat. Das Schiff drot zu kentern. Die Schiffleute und Soldaten schreihen und zittern um Ihr Leben. Hermann Gessler bekommt Panick und siet sein bedrohtes Leben schon dahinschwinden. Er schreit zu Wilhelm Tell: Tell du bist doch extrem Kräftig ein super Seemann. Rette uns, und gehe an die Rudder. Tell nikt nur unmerklich. Darauf läst Gessler Wilhelm Tell losbinden. Dieser pakt sofort das Ruder und schreit: „Lasst uns das Ufer der Felsplatte am Axen ansteuern, dies ist unsere einzige Rettung. Die Seeleute und Soldaten unter der Führung von Wilhelm Tell rudern um Ihr leben. Trotz sturmgepeitschten Wasser und mächtiger Wellen bei orkanartigen Föhn gelingt es Tell das Boot gegen das ufer zu steuern. Plötzlich, fast schon am Ufer des Axen bei der Felsplatte packt Wilhelm Tell seine Armbrust mit Köcher und springt mit einem gewaltigen Satz ans Ufer. Dabei stösst er das Schiff mit Gessler in die aufgewühlte See zurück. Tell weis, das sein Leben jetzt keinen Pfiferling mehr wert ist, solange der Gessler noch lebt. er weis was es geschlagen hat und er durchdenkt genau, was zu tun ist. Wilhelm Tell kent die Gegend genau. Manches Re und Gemse hat er hier geiagt. Tell eilte sodann auf kürtzestem Wege übers Gebirge. Sein ziel ist Küssnacht am Rigi. Über Sisikon, Brunnen, Schwyz und Arth eilt er zur Hohlen Gasse bei Küssnacht, wo er auf dem Landvogt abbasst. In seinem sicheren Versteck an der Hohlgasse wartet er. wilhelm Tell weiss, durch diese hole Gase muss er kommen. Es führt sonst kein anderer Weg nach Küssnacht. er legt sich dort auf die Lauer. Stunde um Stunde vergeht. Plözlich taucht er auf. Gessler, der dem stürmischen Se doch noch entkomen war, kommt mit seinem Gefolge heran geriten. Tell legt den Pfeil in seiner Armbrust zurecht. Er zielt und drückt ab. Mit dem Zweiten Pfeil, den er bereits in Altdorf in seinen Köcker gesteckt hatte, erschiest Wilhelm Tell den tyranischen Landfogt.