Arbeitsblatt: Tsunami-Frühwarnsystem

Material-Details

Lückentext zu Tsunami-Frühwarnsystem inkl. Abbildung (Wörter zum Lückentext sind gegeben). Zusätzlich noch Lösung zum downloaden
Geographie
Anderes Thema
9. Schuljahr
4 Seiten

Statistik

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05.01.2014

Autor/in

Claudia Longhi
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Tsunami-Frühwarnsystem Auf hoher See, 85 Kilometer vor der Küste Nordwest-_, erschüttert am ein gewaltiges Erdbeben den Meeresboden. Doch die eigentliche Katastrophe, die rund 230.000, fordern wird, bahnt sich unter der erst an. Am Meeresgrund entsteht, ausgelöst von dem Beben, ein Tsunami von gewaltiger: Die Wassersäule, die direkt über dem des Bebens liegt, wird in Schwingungen versetzt. Sie beginnt sich auszubreiten und wird immer höher, je näher sie dem Festland kommt. Beim Auftreffen auf die Küste bringt der hohe Tsunami Hunderttausenden Menschen Leid und Tod. Auch Jahre nach der Katastrophe sind die schlimmen noch nicht überwunden. Doch ein muss nicht zwangsläufig eine Katastrophe wie 2004 in Südasien anrichten, als die Welle die Menschen völlig unterwartet und ohne überfiel. Denn vor Tsunamis lässt sich warnen, da man die Welle schon vor ihrem Auftreffen auf die auf dem Meer orten kann. Man sieht die Katastrophe somit herannahen und kann sich zumindest vorbereiten, bevor sie eintrifft. Das geht aber nur, wenn es in der betroffenen Region ein gibt. Im Pazifik existiert seit 1968 ein Tsunami-Frühwarnsystem, das von der Zwischenstaatlichen Ozeanographischen Kommission der UNESCO aufgebaut wurde. Im gab es zum Zeitpunkt des verheerenden Tsunamis 2004 jedoch Frühwarnsystem. Den Menschen blieb keine, sich in Sicherheit zu bringen. In Reaktion auf die Katastrophe wurde 2008 nun auch im Indischen Ozean ein Tsunami-Frühwarnsystem in Betrieb genommen. Dieses Tsunami-Frühwarnsystem wurde unter Führung Geoforschungszentrums Potsdam entwickelt. Es funktioniert folgendermassen: Die 5 Etappen des Frühwarnsystems: 1 2 3 4 5 des Um einen Tsunami schon auf dem Meer zu orten und an der Küste vor dem Eintreffen der Welle zu warnen, sind zunächst mehrere notwendig, die am Meeresboden den Wasserdruck messen. Die gemessenen Daten werden an eine gesendet, die die Daten an einen Satelliten weiterleitet. Der sendet sodann ein Signal an eine an der Küste. Die Bewohner auf dem Festland sind vor der Gefahr, die vom Meer her kommt, gewarnt, die Menschen haben Zeit, sich selbst und ihr wichtigstes in Sicherheit zu bringen. Die Katastrophe kann damit nicht werden, aber im besten Fall kann das Schlimmste vermieden und können Menschenleben gerettet werden. Die 5 Etappen des Frühwarnsystems (Reihenfolge ist falsch): Frühwarnstation informiert die Leute der betroffenen Umgebung gemessene Daten werden an eine GPS-Boje gesendet GPS-Boje leitet die Daten an einen Satelliten weiter Satellit entsendet Signal an Frühwarnstation an der Küste Sensoren am Meeresboden messen Wasserdruck Wörter für den Lückentext: 20 Meter 26. Dezember 2004 Epizentrum Folgen Frühwarnstation GPS-Boje Hab und Gut Indischen Ozean kein Küste Satellit Sensoren Sumatras Todesopfer Tsunami Tsunami-Frühwarnsystem verhindert Vorwarnung Wasseroberfläche Zeit Zerstörungskraft