Arbeitsblatt: Bauernregeln

Material-Details

Die richtige Bauernregel der (Wetter)Erklärung zuordnen. Mit Lösung!
Geographie
Anderes Thema
8. Schuljahr
3 Seiten

Statistik

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1177
13
05.01.2014

Autor/in

Flurina Oswald
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Bauernregeln Häufig starker Tau, hält den Himmel blau. Wenn keine Wolken die Wärme der Erde zurückhalten, kühlt sie in der Nacht aus und Tau legt sich. Wenn am Morgen kein Tau gelegen, folgt bis zum Abend sicherlich Regen. Wenn nach einer klaren Nacht kein Tau oder Reif am Morgen liegt, folgt Regen. Donnerts im März, dann frierts im April. Gewitter sind mit einem Strom an Warmluft verbunden. Nach warmen, gewittrigen Märztagen folgen häufig Kaltlufteinbrüche im April. Der Florian, der Florian noch einen Schneehut setzen kann. Um den 4. Mai (Florian) kann mit einem Kälterückfall und Nachtfrost gerechnet werden. Im Juni viel Donner verkündet der Sommer. In drei von vier Jahren folgt nach besonders vielen Gewittern im Juni ein Juli mit viel Sonne. Schöner Laurentiustag (10.8) – trockener Herbst. In vier von fünf Jahren folgt nach einem sonnigen Laurentiustag ein trockener Herbst. Ist der September lind, wird der Winter ein Kind. Nach einem zu warmen September folgt ein milder Winter. Warmer Oktober bringt fürwahr stets einen kalten Januar. Ist der Oktober zu warm und zu trocken, folgt mit 90% Wahrscheinlichkeit ein sehr kalter Januar. Wenn bis Dreikönigstag kein Winter ist, kommt keiner mehr nach dieser Frist. Ist es von Weihnachten bis zum 6. Januar mild, folgt ein milder Winter. Grünfrösche auf Wegen und Stegen, deuten auf baldigem Regen. Sie sind ständige Wasserbewohner und verlassen nur bei grosser Luftfeuchtigkeit ihr Element. Wenn Schäfchen am Himmel stehen, kann man ohne Schirm spazieren gehen. Schäfchenwolken sind Schönwetterwolken. Wenn der Himmel gezupfter Wolle gleicht, das schöne Wetter dem Regen weicht. Wenn die Wolken wie gezupfte Wolle aussehen, dann wirds bald regnen. Donnert es im Winter, steckt viel Kälte dahinter. Wenns im Winter Blitzt und Donnert wird es sehr kalt. Bauernregeln Hier sind die Erklärungen aufgelistet. Suche die dazugehörige Regel. Wenn keine Wolken die Wärme der Erde zurückhalten, kühlt sie in der Nacht aus und Tau legt sich. Wenn nach einer klaren Nacht kein Tau oder Reif am Morgen liegt, folgt Regen. Gewitter sind mit einem Strom an Warmluft verbunden. Nach warmen, gewittrigen Märztagen folgen häufig Kaltlufteinbrüche im April. Um den 4. Mai (Florian) kann mit einem Kälterückfall und Nachtfrost gerechnet werden. In drei von vier Jahren folgt nach besonders vielen Gewittern im Juni ein Juli mit viel Sonne. In vier von fünf Jahren folgt nach einem sonnigen Laurentiustag ein trockener Herbst. Nach einem zu warmen September folgt ein milder Winter. Ist der Oktober zu warm und zu trocken, folgt mit 90% Wahrscheinlichkeit ein sehr kalter Januar. Ist es von Weihnachten bis zum 6. Januar mild, folgt ein milder Winter. Sie sind ständige Wasserbewohner und verlassen nur bei grosser Luftfeuchtigkeit ihr Element. Schäfchenwolken sind Schönwetterwolken. Wenn die Wolken wie gezupfte Wolle aussehen, dann wirds bald regnen. Wenns im Winter Blitzt und Donnert wird es sehr kalt. Häufig starker Tau, hält den Himmel blau. Wenn am Morgen kein Tau gelegen, folgt bis zum Abend sicherlich Regen. Wenn bis Dreikönigstag kein Winter ist, kommt keiner mehr nach dieser Frist. Im Juni viel Donner verkündet der Sommer. Schöner Laurentiustag (10.8) – trockener Herbst. Warmer Oktober bringt fürwahr stets einen kalten Januar. Donnert es im Winter, steckt viel Kälte dahinter. Donnerts im März, dann frierts im April. Ist der September lind, wird der Winter ein Kind. Grünfrösche auf Wegen und Stegen, deuten auf baldigem Regen. Wenn der Himmel gezupfter Wolle gleicht, das schöne Wetter dem Regen weicht. Der Florian, der Florian noch einen Schneehut setzen kann. Wenn Schäfchen am Himmel stehen, kann man ohne Schirm spazieren gehen. Häufig starker Tau, hält den Himmel blau. Wenn am Morgen kein Tau gelegen, folgt bis zum Abend sicherlich Regen. Wenn bis Dreikönigstag kein Winter ist, kommt keiner mehr nach dieser Frist. Im Juni viel Donner verkündet der Sommer. Schöner Laurentiustag (10.8) – trockener Herbst. Warmer Oktober bringt fürwahr stets einen kalten Januar. Donnert es im Winter, steckt viel Kälte dahinter. Donnerts im März, dann frierts im April. Ist der September lind, wird der Winter ein Kind. Grünfrösche auf Wegen und Stegen, deuten auf baldigem Regen. Wenn der Himmel gezupfter Wolle gleicht, das schöne Wetter dem Regen weicht. Der Florian, der Florian noch einen Schneehut setzen kann. Wenn Schäfchen am Himmel stehen, kann man ohne Schirm spazieren gehen.